Durch die Corona-Krise nehmen auch neue Bedürftige das Angebot der Tafeln wahr.
"Die Tafeln in Bayern sind stark durch die Corona-Krisebeeinträchtigt. Hygienevorschriften und mehr Bedürftige stellen die Mitarbeiter vor große Herausforderungen und einen riesigen organisatorischen Aufwand. "Es geht schon mit der Suche nach geeigneten Räumlichkeiten los“, sagt der Vorsitzende der Tafel Bayern e.V.. Viele Tafeln hätten gar nicht die Möglichkeit, weiterhin ihre Räumlichkeiten zu nutzen, da diese den Hygieneansprüchen nicht gerecht würden."
"Dadurch, dass viele Tafeln in sehr beengten Räumen zu Hause sind, können aufgrund der Hygienemaßnahmen nur einige wenige Ehrenamtliche zusammenarbeiten, wo vor der Pandemie viele Hände ineinandergegriffen hätten"
"Hinzu kommt, dass für jede einzelne Tafel ein Hygienekonzept erstellt werden muss, an das sich die Kunden halten müssen."
archive.is/QgbN2t.me/SandraGabriel269
Diese elenden fettgefressenen Asis.