Kein Geld für Antifa-Projekte: FREIE SACHSEN unterstützen mutigen BSW-Antrag im Leipziger Stadtrat!Linksextreme Projekte, etwa das besonders berüchtigte Zentrum "Conne Island" in Connewitz, werden vom Steuerzahler üppig finanziert. Jetzt kommt jedoch für die Antifa-Szene Gegenwind aus einer überraschenden Richtung: Das BSW hat im Leipziger Stadtrat beantragt, die Finanzierung mehrerer linksextremer Zentren massiv zu kürzen, weil solche Einrichtungen die Gesellschaft spalten würden.
Natürlich: Die Kürzung kann nur ein erster Schritt sein, die Gelder für Antifa-Zentren gehören vollständig gestrichen. Aber, vielleicht gelingt es dem BSW als Antragsteller, eine Mehrheit im Leipziger Stadtrat zu bilden. Zumindest die Unterstützung von Jürgen Butz, Stadtrat der FREIEN SACHSEN in Leipzig, ist gewiss!FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram!
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Nicht "Gegen Links" ist das Ziel sondern "Für das deutsche VOLK"......
MAIK du bleibst ein gutbürgerliches CDU-Opfer. Oder besser Globalistenopfer.
Die Inhaftierung von Kommunistischen Regimen passt nicht und zeigt deine Indoktrination. Zur Zeit gehen in der BRD sogar 100Jährige vor Gericht. Und Impfverweigerer......
Unschuldig ist immer so eine Sache in JEDEM Regime. ☝
Wenn rote Aufständler und (damals)Moskau gesteuerte Terrorgruppen und deren Unterstützer in Lager kommen, ist das zumindest aus damaliger Sicht gesetzmäßig gewesen. Was glaubste denn was hier bei Ausbruch des Krieges passiert, wenn man sieht was zu Corona schon möglich war......
Was erwartest Du denn wie ein deutscher Volksstaat den Wohlstand erarbeitet ??
Deine aufgeführten Firmen waren damals z.T. in langer deutscher Familientradition geführt. Von Kommunisten bezichtigt "sehr national" gesonnen gewesen zu sein... Gut So !!! Ganz anders als heute wo alle inzwischen internationalen "Investoren" in die Hände getrieben wurden, durch "Deine" bürgerlichen Kräfte.☝ Der "Bürgerblock" den Göbbels hasste, kannte die soziale Verantwortung für das Volksganze nicht. Ausnahmen bestätigen die Regel und viele musste Soziale Gerechtigkeit erstmal beigebracht bekommen.
Du hast leider nur "Schulwissen" und kennst vom Nationalsozialistischen Staat nur BRDDR wissen....m
Was vor 100 Jahren an Äusserlichkeiten oder Umgangsformen selbstverständlich war, ist nicht aktuell zwingend gegeben. Allerdings gibt es neue Herausvorderungen welche auf den immer gleichen Grundsätzen bewertet werden.... VOLK als Abstammungsgemeinschaft und nicht "Bevölkerung".
Nationale Interessen statt internationale Sklavenhaltung und Handlagertum in der Politik.
Soziale Gerechtigkeit für alle Deutschen statt Ausplünderung und Abschöpfen des Volksvermögens durch Fremde Kräfte.
Nationale Souveränität statt deutsche "Einbindung" (Fesselung) durch multinationale Strukturen.
Ihre Ideologie hat Millionen unschuldigen Deutschen das Leben gekostet.
Gut, dass Ihre menschenfressende und letztlich satanische Ideologie tot ist.
Jetzt muss bloß noch der rotgrüne Todeskult vergehen im Abfallhaufen der Geschichte.
Das wir keinen nationalen sozialen Volksstaat haben ist seit 1945 leider das grösste Unglück für unser Volk.
Dank auch solcher Ignoranten wie Dir. Oder Dummköpfen oder gar Angehöriger eines kleinen teuflischen Volkes (nachLuther)???
Als ob es nur die Wahl zwischen sozialistischen Unterdrückungssystemen gäbe.