Eine 84-jährige Hotelbesitzerin in Hessen (Niedenstein) berichtet vom Verlust ihres Lebenswerks, nachdem sie ihr Hotel fünf Jahre lang an den Schwalm-Eder-Kreis zur Unterbringung von rund 80 Flüchtlingen vermietet hatte, was zu Schäden in Höhe von ca. 2,5 Millionen Euro führte. Das Gebäude war nach der Nutzung in einem sanierungsbedürftigen Zustand, während der Landkreis sich von der Verantwortung distanzierte. Hier sind die zentralen Punkte: Zerstörung des Hotels: Nach fünf Jahren Nutzung wurden Fäkalien an Wänden, Schimmel in Bädern und verstopfte Siphons gemeldet. Gab früher mal einen Spruch, der heute wohl nicht mehr verwendet wird. "Scheiss die Wand an" 😂
Pierre
Wenn die Gier den Verstand und die Menschlichkeit auffrißt hat sie das verdient. Ich hoffe nur dass Sie auf Ihre Kosten sitzen bleib. Also nicht rum heulen. Gewinn privatisieren und Verlust sozialisieren kann die Alte sich mal schön aus dem Kopf schlagen 😂😂😂
Hoffentlich haben die Steinzeitmenschen richtig viel Schaden angerichtet, den die Fozte jetzt selbst berappen kann.
Hatten wir hier auch. Das Hotel war so fertig danach. Die haben den Müll inder Tollete entsorgen wollen und kleine Feuer auf Terassen und Balkonen zum Grillen gemacht. Feuerwehr und Polizei waren fasst immer vor Ort. Der Idiot mit dem Hotel ist pleite mit Schulden in 5 Stelliger Höhe.😃
Auflösung: gar nichts!
Das Gebäude war nach der Nutzung in einem sanierungsbedürftigen Zustand,
während der Landkreis sich von der Verantwortung distanzierte. Hier sind die zentralen Punkte:
Zerstörung des Hotels: Nach fünf Jahren Nutzung wurden Fäkalien an Wänden, Schimmel in Bädern und verstopfte Siphons gemeldet.
Gab früher mal einen Spruch, der heute wohl nicht mehr verwendet wird. "Scheiss die Wand an" 😂
Hatten wir hier auch. Das Hotel war so fertig danach. Die haben den Müll inder Tollete entsorgen wollen und kleine Feuer auf Terassen und Balkonen zum Grillen gemacht. Feuerwehr und Polizei waren fasst immer vor Ort.
Der Idiot mit dem Hotel ist pleite mit Schulden in 5 Stelliger Höhe.😃