In einem Jugendzentrum in Berlin-Neukölln soll eine 16-Jährige über einen längeren Zeitraum von muslimischen Jugendlichen vergewaltigt, erpresst, missbraucht und massiv unter Druck gesetzt worden sein. Hinweise wurden nicht umgehend an die Polizei weitergeleitet. Warum?
Neben der Sanierung der Wirtschaft ist das dringlichsten Problem: raus mit dem Pack. Aber in die Heimatländer kann man Islamisten ja nicht abschieben, weil da doch Islamisten an der Macht sind.
Überall wird Islamismus im Sinne von "feministischer' Aussenpolitik" von unseren Fachkräften in der Politik verurteilt - um dann im eigenen Land Anschläge, Kinderehen und Vergewaltigungen zu dulden, im Sinne von Toleranz und Vielfalt. Toleranz und Meinungsfreiheit gilt aber nicht für die eigenen Bürger, die werden schon abgeholt, wenn sie es wagen dieses Vorgehen zu kritisieren. Muslimische Schüler dürfen alles; IS Symbole tragen, Frauen schlagen propagieren, egal, fällt unter Meinungsvielfalt. Deutsche müssen schon aufpassen, dass sie nicht das falsche Markenlabel auf der Jacke haben weil es ein Geheimcode für Nahdsies sein könnte und werden diskriminiert, wenn sie das Bild von Opas Schäferhund posten.
Schade, dass das nicht meine Töchter sind auf der Friseurschule in Österreich. (Und wozu brauchen diese hohlen Trullas, die hier ständig lautstark Polizeigewalt kreischen überhaupt eine Friseurausbildung? Wird unter dem Wohnsack doch eh alles platt gedrückt und kostet den edlen Herrn des Hauses so nur unnötig Geld für nichts.)
Das Hauptproblem ist, dass solches Pack überhaupt in Massen ins Land gespült wird - schon die 2. Tat ist eine zweite zuviel; die erste ist illegaler Grenzübertrit oder Asylbetrug.
Ein zusätzliches Problem ist, dass sie kaum Repressalien zu erwarten haben. Und damit meine ich nicht nur Islamisten, sondern auch Rumänen, Bulgaren und was sich sonst noch auf den Weg macht um sich hier mit Bürgergeld die stinkenden Eier zu schaukeln und schlecht zu benehmen.
Alle abschieben; aber bis auf Todesstrafe darf vorher auch gerne noch die Scharia angewandt werden, damit die sich in ihrem Irrglauben nicht diskriminiert fühlen.
So sieht es aus wenn die in Serie von den RICHTERN gestreichelt werden schaukelt sich das auf und die verlieren sämtliche Hemmungen. Wir haben nach wie vor Nazi Justiz die nach Hautfarbe Herkunft Religion urteilt.
Ja, rhetorische Frage; die Kirche könnte ich mir auch noch vorstellen. Auf jeden Fall Herden-Leute ( -Tiere fände ich hier wie immer äußerst unpassend*) die keinen Wert auf Freundschaft und Familie legen, Hauptsache dazugehören, zu den "Guten", egal worum es geht. (Kein Tier der Welt tötet aus Freude daran oder bleibt in der Herde, wenn es ihm und vor allem dem eigegen Nachwuchs schadet. Das ist so, als würden Schafe propagieren in den Wolfswald zu ziehen, um die die Wölfe nicht zu diskriminieren.)
Von der damals 12 jährigen Mia, die sich in einer Selbstverständlichkeit dachte: illegaler Syrer? Geil! Bis hin zu all den "Flüchtlingsheim Pilgerinnen" und jene; die mit Moslems und Negern durch unseren Städte flanieren und mit dem ihnen zugestandenen Wahlrecht linksextremistische Parteien wählen. Abschieben.
Kein Tier der Welt tötet aus Freude daran oder bleibt in der Herde, wenn es ihm und vor allem dem eigegen Nachwuchs schadet. Das ist so, als würden Schafe propagieren in den Wolfswald zu ziehen, um die die Wölfe nicht zu diskriminieren. Nur die Menschen sind so blöd; insbesondere die Deutschen. Und dabei halten sie sich noch für die Krone der Schöpfung, weil sie ja vermeintlich die einzig intelligenten auf dem Planeten sind.
Da stimme ich ihnen zu, so sieht es leider aus. Das ist ja auch fast schon irgendwie lustig, dass Faschisten ständig vor Faschisten warnen, ohne meist zu wissen, was Faschisten eigentlich sind.
Ja, auch die Frauen auf der Domplatte waren sicherlich froh über so viel Aufmerksamkeit und Komplimente. Zum Glück konnten die Nahdsies das nicht für ihre Zwecke nutzen und es ist noch viel lauter und bunter auf unseren Straßen geworden. Und anstatt dass sich die doofen Kartoffeln über soviel großzügige Spenden zum gemeinsamen Feuerwerk freuen, nö, nörgeln wie immer lahm rum. Nicht mal Rettungssanitäter, die besondere Aufmerksamkeit unserer lieben Gäste und Mitbürger genießen wissen das zu schätzen. Da kann man sich als Deutscher doch nur noch schämen und mal eine Moschee besuchen um sich zu entschuldigen, die extrem edle Gesinnung und prächtige Ausstattung zu bewundern und bei der Gelegenheit auch gleich eine Spende für den Bau einer neuer Moschee zu hinterlassen. Das wäre doch das mindeste, oder?
Trotz der Schwere der Vorfälle erstatteten weder das Jugendzentrum noch der Träger eine Strafanzeige bei der Polizei. Die Begründung, die intern kursierte: Man wollte die jungen Männer nicht „kriminalisieren“ und nahm Rücksicht auf ihren muslimischen Hintergrund. Es gab Befürchtungen vor Vorwürfen des Rassismus oder Konflikten mit der Community. Stattdessen versuchte man, die Sache intern zu regeln – was scheiterte. Kritiker sehen hier ein systematisches Versagen: Unzählige Male hat man erlebt, dass Muslime und Migranten – oder am besten eine Kombination daraus – von unserem „tollen“ Rechtsstaat anders behandelt werden. Statt gleicher Justiz vor dem Gesetz gibt es Nachsicht, Vertuschung und Angst vor politischer Korrektheit. Opfer wie diese Schülerin zahlen den Preis. (Youwatch)
Du bist so ein ziegenficker🤣🤣🤣lass dich bitte erschießen und ruhe ist!!du bist eine schande für die Menschheit!!du hast keinen einzigen atmenzug verdient!!!fickt dich und deine ganze sippschaft ihr inzucht pack
Überall wird Islamismus im Sinne von "feministischer' Aussenpolitik" von unseren Fachkräften in der Politik verurteilt - um dann im eigenen Land Anschläge, Kinderehen und Vergewaltigungen zu dulden, im Sinne von Toleranz und Vielfalt. Toleranz und Meinungsfreiheit gilt aber nicht für die eigenen Bürger, die werden schon abgeholt, wenn sie es wagen dieses Vorgehen zu kritisieren. Muslimische Schüler dürfen alles; IS Symbole tragen, Frauen schlagen propagieren, egal, fällt unter Meinungsvielfalt. Deutsche müssen schon aufpassen, dass sie nicht das falsche Markenlabel auf der Jacke haben weil es ein Geheimcode für Nahdsies sein könnte und werden diskriminiert, wenn sie das Bild von Opas Schäferhund posten.
Schade, dass das nicht meine Töchter sind auf der Friseurschule in Österreich. (Und wozu brauchen diese hohlen Trullas, die hier ständig lautstark Polizeigewalt kreischen überhaupt eine Friseurausbildung? Wird unter dem Wohnsack doch eh alles platt gedrückt und kostet den edlen Herrn des Hauses so nur unnötig Geld für nichts.)
Ein zusätzliches Problem ist, dass sie kaum Repressalien zu erwarten haben. Und damit meine ich nicht nur Islamisten, sondern auch Rumänen, Bulgaren und was sich sonst noch auf den Weg macht um sich hier mit Bürgergeld die stinkenden Eier zu schaukeln und schlecht zu benehmen.
(Kein Tier der Welt tötet aus Freude daran oder bleibt in der Herde, wenn es ihm und vor allem dem eigegen Nachwuchs schadet. Das ist so, als würden Schafe propagieren in den Wolfswald zu ziehen, um die die Wölfe nicht zu diskriminieren.)
Und anstatt dass sich die doofen Kartoffeln über soviel großzügige Spenden zum gemeinsamen Feuerwerk freuen, nö, nörgeln wie immer lahm rum. Nicht mal Rettungssanitäter, die besondere Aufmerksamkeit unserer lieben Gäste und Mitbürger genießen wissen das zu schätzen. Da kann man sich als Deutscher doch nur noch schämen und mal eine Moschee besuchen um sich zu entschuldigen, die extrem edle Gesinnung und prächtige Ausstattung zu bewundern und bei der Gelegenheit auch gleich eine Spende für den Bau einer neuer Moschee zu hinterlassen. Das wäre doch das mindeste, oder?
der Träger eine Strafanzeige bei der Polizei. Die Begründung, die intern
kursierte: Man wollte die jungen Männer nicht „kriminalisieren“ und
nahm Rücksicht auf ihren muslimischen Hintergrund. Es gab Befürchtungen
vor Vorwürfen des Rassismus oder Konflikten mit der Community.
Stattdessen versuchte man, die Sache intern zu regeln – was scheiterte.
Kritiker sehen hier ein systematisches Versagen: Unzählige Male hat man
erlebt, dass Muslime und Migranten – oder am besten eine Kombination
daraus – von unserem „tollen“ Rechtsstaat anders behandelt werden. Statt
gleicher Justiz vor dem Gesetz gibt es Nachsicht, Vertuschung und Angst
vor politischer Korrektheit. Opfer wie diese Schülerin zahlen den
Preis. (Youwatch)