Blackrocker Merz warnt vor „Zufallsmehrheiten“ mit der AfD im Bundestag. Was ist das für eine antidemokratische Sprache?
Offen zu sagen, alles MUSS vorher im Hinterzimmer abgedealt werden, ist eine unglaubliche Respektlosigkeit vor dem freien Mandat und dem parlamentarischen System.
Weidel war bei Goldman Sachs. Außerdem spielen noch Positionen eine Rolle. Merz war Deutschland Manager. Weidel bei GS nur eine Analystin. Da muss man schon differenzieren, denn dann hätten Sie Recht und letztendlich wäre jeder irgendwie verbandelt.
Es wäre ein Traum, wenn bei der Wahl die AFD haushoch gewinnt und dieser Merz, der Heuchler, vollkommen abkackt.😆
Ich
Ich will den nicht! Der setzt sich medienwirksam mit Grünen und Roten an den runden Tisch, AFD wird ignoriert, da sollte jetzt auch der letzte Depp einsehen müssen wie es weitergeht!
Thomas
Unser BlackRock Super-Demokrat. Mit ihm erreichen wir wenigstens das Ende der Abwärtsspirale etwas schneller.
Merz drückt die AGENDA 2030 jetzt mit der Brechstange durch. Der Deutschlandhasser hat schließlich einen Auftrag, wenn auch noch nicht vom Wähler. Aber der bestimmt auch schließlich nicht, wer der nächste BK wird. Merz ist schon fest verankert in den nächsten Geschichtsbüchern.
Herrn Merz geht es nur um Herrn Merz. Nicht um das Land.