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Was für eine Lusche!
Klarname
Der ist nicht der einzige, der Diskurs sucht.

Der Laden kippt und Otzen wie diese werden sich bald sehr auf die Lippen beißen müssen
Herzog Donnerberg
Alpha Bitch
Bruder und Schwester!
Ist die Junge Welt, wie Habeks korruptes Wirtschaftsministerium, auch ein Familienbetrieb?
Der Klassenstandpunkt darf nicht artikuliert werden - soviel halten die Linken von Freiheit der Meinungsäußerung. Vielleicht schnallt es "Junge-Welt-Sören" jetzt auch, das als 'Freiheit' unter den Linken, der Kollektivzwang der Partei bezeichnet wird.
Soja-Sören hat zu gehorchen...OpferAlman
Junge Welt ist aber ein kommunistiches Blatt, und ist sehr SED nah gewesen und eine Zeitung aus de DDR! Junge Freiheit ist glaub ich das Gegenteil, nur mal als Info nebenbei!
Das mit dem Klassenstandpunkt ist für die Linken auch nicht mehr so einfach.....
...sag nichts sonst gibt es keine Kohle Atze!
Atze:ich darf nichts sagen!
😂🙃...diese Lappen,was für Kasperle!!!
Und so werden anständige Menschen daran gehindert mit uns zu reden und zu diskutieren.
Jens Ohmen
Der Alten hätte ich längst eine reingezogen...was für eine Flasche👊😝
Das nenne ich mal freie Meinungsäußerung XD.
Damit der Kerl weiß, wo der Hammer hängt. Hier wird nicht mit Rechtsextremen gesprochen.
Jayson Stevens
Das Rindersteak bekommt keine Frau der Welt so hin wie es haben will.😉
Di Frau an Seite eines Mannes sollte schon kochen können! ❤️
Thomas B.
Ein Arbeitgeber oder eine vorgesetzte Person hat grundsätzlich das Recht, Anweisungen zu geben, insbesondere während der Arbeitszeit. Wenn der Journalist in dem Moment tatsächlich im Dienst war, kann es zulässig sein, ihm zu untersagen, während der Arbeitszeit Interviews für andere Medien zu geben. Die Pressefreiheit (Art. 5 GG) schützt grundsätzlich die journalistische Arbeit. Allerdings bedeutet das nicht, dass ein Journalist während seiner Arbeitszeit frei entscheiden kann, für andere Medien Interviews zu geben, wenn dies den Interessen seines Arbeitgebers widerspricht. Falls der Arbeitsvertrag oder interne Richtlinien regeln, dass Mitarbeiter ohne vorherige Zustimmung des Arbeitgebers keine öffentlichen Aussagen machen dürfen, könnte ihr Vorgehen gerechtfertigt sein.
Wenn das Weib mit einem kulturellen Bereicher so reden würde, wäre das ihr letzter Auftritt gewesen!
Deshalb werden die Moslems Siegen. Da haben die Wei ähm, Frauen nix zu melden.
Der wird für die antifaschistische eheähnliche Beziehung eingefordert.....😆😅🤣
Eingenordet!!
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