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14 comments

Dankeschön , werde es mir gleich anschauen 🥰👍
Juchuuu, ich hab mich schon den ganzen Tag drauf gefreut 🥰. Vielen Dank 👍😘
Babsi
ICH FINDE DU KÖNNTES DICH MAL ÄUSERN ZU VIEDEO VON SEBBE U´SO WEITERENEN FIGUREN ES IST HEI STEH ZU DEINER GESINNUG :::: LÜGEN HABEN KURZE bEINE



dU lÜGNER
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Wieder ein gutes Salongespräch mit interessanten Erfahungsberichten vom Flughafen und Gedanken zur heutigen Situation.
Achtung Ärzteblatt,
Omikron: IgA-Antikörper in den Atemwegen schützen vor Durchbruch­infektionen. Stockholm – Ein Drittel der Teilnehmer einer Screeningstudie hatte trotz einer 3-fachimpfung gegen COVID-19 keine IgA-Antikörper auf den Schleimhäuten, was laut der Publikation im New England Journal of Medicine (2022; DOI: 10.1056/NEJMc2209651) das Risiko auf eine Durchbruchinfektion mit der Omikron-Variante von SARS-CoV-2 deutlich erhöht hat.
Während der Omikron-Welle ist die Zahl der Durchbruchinfektionen weiter angestiegen. Als mögliche Ursache wird ein mangelnder Schleimhautschutz diskutiert. Denn die derzeitigen intramuskulären Impfstoffe führen nicht notwendigerweise zur Bildung von IgA-Antikörpern, die auf den Schleimhäuten für die lokale Abwehr von Krankheitserregern zuständig sind.
Der Zusammenhang wurde in der COMMUNITY-Studie näher untersucht, die seit dem Frühjahr 2020 die Ange­stellten einer schwedischen Klinik begleitet. In einer Substudie wurde im Januar und Februar diesen Jahres bei 338 Teilnehmern, die 3-fach geimpft waren, 2-mal pro Woche ein PCR-Test durchgeführt. Bei einem positiven Ausgang wurden alle 2 Tage die Antikörpertiter bestimmt.
Bis auf einen hatten zu Beginn der Studie alle Teilnehmer IgG-Antikörper gegen das Spikeprotein von SARS-CoV-2 im Blut, die sie im Fall einer erneuten Infektion vor einer schweren Erkrankung schützen können.
In den Schleimhautabstrichen wurden dagegen nur bei 210 Teilnehmern (62 %) IgA-Antikörper gefunden. Diese Antikörper können im besten Fall verhindern, dass es überhaupt zu einer Infektion kommt. Dieser Schutz war bei 1/3 der Studienteilnehmer trotz 3-facher Impfung nicht vorhanden.
Die Titer der IgA-Antikörper waren höher, wenn die Teilnehmer bereits einmal an COVID-19 erkrankt waren. Im Unterschied zur Impfung scheint eine Infektion mit SARS-CoV-2 hier einen besseren Schutz zu hinterlassen.
Extrem traurig diese Gesamte Impf-LÜGE.
Auswirkung von SARS-CoV-2-Virusvariante und Impfstatus auf die kausale Todesursache im Laufe der COVID-19-Pandemie
The effects of SARS-CoV-2 virus type and of vaccination status on causes of death over the course of the COVID-19 pandemic
Dtsch Arztebl Int 2022; 119: 607-8; DOI: 10.3238/arztebl.m2022.0255
Paparoupa, Maria; Schröder, Ann Sophie; Braunsteiner, Josephine; Addo, Marylyn M.; Lütgehetmann, Marc; Roedl, Kevin; Kluge, Stefan; Ondruschka, Benjamin; Wichmann, Dominic Durch evolutive Prozesse wurde die ursprüngliche Virusvariante von SARS-CoV-2 (non-VOC) im Laufe der Pandemie durch mehrere „variants of concern“ (VOC) weitgehend ersetzt, von denen in Deutschland nacheinander epidemiologisch die Alpha-, Delta- und Omikron-Subtypen dominant waren oder noch sind. VOCs unterscheiden sich in ihren Erregereigenschaften, beispielsweise der Übertragbarkeit, der Virulenz oder der Suszeptibilität, gegenüber der Immunantwort von genesenen oder geimpften Personen. Koinzident mit dem Wechsel vom Alpha- zum Delta-Subtyp wurde in Deutschland damit begonnen, auch große Teile der Bevölkerung ohne Risikofaktoren gegen SARS-CoV-2 zu impfen. Ziel der vorliegenden Studie war es, die Todesursachen von in einem Universitätskrankenhaus verstorbenen, um den Todeszeitpunkt SARS-CoV-2-PCR positiven Patientinnen und Patienten, insbesondere in Bezug auf die verschiedenen Virusvarianten, zu untersuchen und zu vergleichen. Methoden
Eingeschlossen wurden alle Patienten, die von März 2020 bis einschließlich April 2022 im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) mit einer SARS-CoV-2-Infektion (positiver qPCR-Nachweis) verstarben und bei denen eine qPCR-Virus-Typisierung durchgeführt wurde. Analysiert wurden unter anderem die demografischen Basisdaten, der Impf- und Boosterstatus, Risikofaktoren für einen schweren Verlauf einer COVID-19-Erkrankung (analog zur Klassifikation der US Centers for Disease Control and Prevention [1]), der klinische Verlauf, mikrobiologische Befunde sowie Obduktionsergebnisse. Alle Fälle wurden im strukturierten Delphi-Verfahren hinsichtlich der kausalen Todesursache analog zu Fitzek et al. (2) klassifiziert: War die COVID-19-Erkrankung Teil der direkt zum Tode führenden Kausalkette, so wurde der Todesfall als „AN einer SARS-CoV-2-Infektion“ verstorben klassifiziert. Wenn die Infektion keine todesursächliche Relevanz erlangte, wurde der Todesfall gemäß der WHO Klassifikation (3) als „MIT einer SARS-CoV-2-Infektion“ verstorben klassifiziert. Im letzten Fall erfolgte eine Kategorisierung der Todesursache in kardiovaskuläre, infektiöse, hämato-onkologische, traumatische oder sonstige Ursachen. Ergebnisse
Während des Beobachtungszeitraums verstarben im UKE 234 Patienten im Rahmen ihres Krankenhausaufenthaltes mit einem positiven qPCR-Nachweis für SARS-CoV-2-RNA. Die Sektionsrate in diesem Kollektiv lag bei 26,4 %. In sieben Fällen ließ sich technische keine Typisierung durchführen, sodass abschließend 227 Patienten in die Analyse eingeschlossen wurden. Einhundertsiebzehn Verstorbene waren mit dem Wildtyp von SARS-CoV-2 infiziert, 33 mit dem Alpha-, 38 mit dem Delta- und 39 mit dem Omikron-Subtyp. Die Rate der AN einer SARS-CoV-2-Infektion verstorbenen Patienten betrug für die einzelnen Virus-Subtypen 85 % (Wildtyp), 94 % (Alpha), 82 % (Delta) und 46 % (Omikron). Hiervon waren bei den mit dem Delta-Subtyp infizierten 24 % der Patienten geimpft/geboostert, von denen wiederum 16 % einen Risikofaktor für einen schweren Verlauf der COVID-19-Erkrankung aufwiesen. Bei den mit dem Omikron-Subtyp Infizierten betrug der Anteil der geimpften/geboosterten Verstorbenen 41 %, von denen alle Risikofaktoren für einen schweren COVID-19-Verlauf aufwiesen. Das mediane Alter der Alpha-Gruppe war statistisch signifikant geringer, die übrigen Gruppen wiesen keine signifikanten Unterschiede bezüglich des Alters auf. Zusammengefasst sind die Ergebnisse in der Grafik und Tabelle, letzterer sind auch die Todesursachen der MIT einem SARS-CoV-2-Nachweis Verstorbenen zu entnehmen.
Dies wirkte sich auf die Zahl der Durchbruchinfektionen aus. Teilnehmer mit einem hohen IgA-Antikörpertiter erkrankten zu 2/3 seltener an einer Durchbruchinfektion. Das relative Risiko von 0,35 war nach den Berechnun­gen des Teams um Charlotte Thålin vom Karolinska Institut in Stockholm mit einem 97,5-%-Konfidenzintervall von 0,11 bis 0,91 signifikant. Der Zusammenhang mit den IgG-Antikörpertitern im Blut war schwächer und statistisch nicht signifikant.
Im Fall einer Infektion kam es bei den Geimpften, die schon einmal an COVID-19 erkrankt waren, zu einer geringeren Virusreplikation in den Atemwegen (gemessen am Ct-Wert im Abstrich) und zu einem um den Faktor 40 höheren Anstieg der IgA-Antikörpertiter. Die IgA-Immunität durch eine frühere Infektion erhöht damit die Chancen auf einen milderen Verlauf einer Durchbruchinfektion, und sie könnte auch den Schutz vor künftigen Infektionen verstärken.
Die Ergebnisse deuten laut Thålin darauf hin, dass ein intranasaler Impfstoff einen verbesserten Schutz vor einer Infektion bieten könnte als die derzeitigen intramuskulären Impfstoffe. Intranasale Impfstoffe werden derzeit in klinischen Studien getestet. In Indien wurde in diesem Monat ein erster intranasaler Impfstoff zugelassen. In China kam kürzlich ein inhalativer Impfstoff auf den Markt. © rme/aerzteblatt.de
Bund-eskanzler Olaf Scholz war offensichtlich an der Zerstörung von
Nordstream 2 beteiligt oder Deutschland, eine Kolonie der USA
https://der-buergerrechtler-carsten-schulz.blogspot.com/2022/09/schland-die-kolonien-der-usa.html?m=