Oh weh, oh weh, vor dem Reichstag... 👀

Ich hoffe, sie steigen nicht auf die Treppe... 😱

Hat sich Innensenator Geisel dazu schon geäußert?

"Wir überreichen den Abgeordneten vor dem Reichstag in Berlin unser letztes Hemd und tragen dann die Veranstaltungswirtschaft zu Grabe!

Unsere sechs Kernforderungen werden in der ersten Sitzungswoche vom 07.-11.09.2020 an die Regierung in Berlin übergeben.

Hierzu bitten wir alle Kolleg*innen, ihr letztes Hemd/Crewshirt mit nach Berlin zu bringen. Dieses „Letzte Hemd“ werden wir anlässlich einer Mahnwache vor dem Reichstag niederlegen. So zeigen wir, wie viele wir sind und dass wir alle bis aufs letzte Hemd ausgezogen wurden. Wir haben buchstäblich alles verloren und unser aller Existenzen stehen auf dem Spiel! Wenn die Regierung auch dieses Symbol nicht versteht, werden wir über die folgenden Wochen und Monate weitere Mahnwachen abhalten.

Das Datum der Großdemonstration wird der 09.09.2020 sein."

archive.is/OKzeV

22 comments

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Holger
Zieh Dir bitte eine x- beliebige, gesellschaftspolitische Aussage von dem Oberheckenpenner Campino rein und sag mir, die wären irgendwas Anderes als staatstreu und links.
Denkst Du, ich kenne seine Aussagen der letzten Jahre nicht? 😀

Natürlich ist er staatstreu, weil es um seinen Geldbeutel geht. Staatstreue hat keine politische Richtung.

Dutschke z.B. war gegen den Staat in seiner Form und kein Rechter per Definition.
Holger
Die Hosen sind links. Die Veranstaltung eher zweckorientiert
Entschuldigung, die Hosen sind vielleicht tot, aber ganz gewiss nicht links. Merkel, ihre geschätzte "antifaschistische" Verbündete, ist eine Linke? Mit Aufrüstung, Waffenexport, Kriegsbeteiligung, Überwachung, Zensur und Millionenarmut links? Insbesondere Armut und notstandsgesetzliche Grundrechteverweigerung brachten vor 1933 den Faschismus. Alles was landläufig als links firmiert, sich selbst so nennt oder von ziemlich blinden Libertären so bezeichnet wird, ist Fake-Linke. Sie preisen als seine Profiteure den demokratiesimulatorischen Parlamentarismus. Wer Demokratiebetrug als "Demokratie" verkauft und damit den neoliberalen kapitalistischen Überbau verteidigt - ja sogar als Antifaschismus verstanden wissen will - steht unerreichbar weit rechts von links... ;)) Links sein ohne Demokratie - echte Demokratie, permanente direkte Demokratie, ist nun mal nicht möglich.
R R
Entschuldigung, die Hosen sind vielleicht tot, aber ganz gewiss nicht links. Merkel, ihre geschätzte "antifaschistische" Verbündete, ist eine Linke? Mit Aufrüstung, Waffenexport, Kriegsbeteiligung, Überwachung, Zensur und Millionenarmut links? Insbesondere Armut und notstandsgesetzliche Grundrechteverweigerung brachten vor 1933 den Faschismus. Alles was landläufig als links firmiert, sich selbst so nennt oder von ziemlich blinden Libertären so bezeichnet wird, ist Fake-Linke. Sie preisen als seine Profiteure den demokratiesimulatorischen Parlamentarismus. Wer Demokratiebetrug als "Demokratie" verkauft und damit den neoliberalen kapitalistischen Überbau verteidigt - ja sogar als Antifaschismus verstanden wissen will - steht unerreichbar weit rechts von links... ;)) Links sein ohne Demokratie - echte Demokratie, permanente direkte Demokratie, ist nun mal nicht möglich.
Entschuldigung angenommen. Natürlich sind die links und die im real existierenden Arschlochstaat DDR aufgewachsene, an Honeckers und Mielkes brüderlicher, erzkommunistischer Brust hochgezogene Merkel ist mal gesichert nicht ‚rechts von links‘. Das ist eine narzisstische, opportunistische, verschlagene, gewissenlose Machtpolitikerin und Henkerin Europas.
Wer sowas, und sei es auch nur in duldenden Teilaussagen, hinterherläuft, oder sich in ihrem System als Musterschüler andient, ist für mich Abschaum. Und der Rest ihrer ach so antikapitalistischen Existenz ist für mich uninteressant. Das ist die Kategorie Lindenberg, Grönemeyer. Systemschranzen!
Die Merkel hat, analog der islamischen Erlaubnis zu lügen, gelernt, dass man manchmal auch einfach nur Strömungen nachjagen muss, um sich letztlich, wie der Rattenfänger von Hameln, an ihre Spitze zu setzen. So erklärt sich das AfD Parteiprogramm, das in erheblichen Teilen dem der CDU von 2002 entspricht.
Diese Neobürgerlichkeit war nur eine Durchgangsstation auf dem Weg zu einem marxistischen Regime moderner Deutung mit Gesinnung und Ächtung und Schuldenvergemrinschaftung und Migrationspakt.
Wer sowas ( Merkel ) auch nur toleriert.... ist für mich Dreck.
martin zielinski
https://vk.com/video442570641_456239306 - Alarmstufe Rot - Deutschland wehrt sich - Neue Fakten zu Corina - LG Kathi & Martin
Wenn an dem Corona-Märchen der maoistische Kulturfaschismus verreckt, so hat das auch sein Gutes!
Holger
Entschuldigung angenommen. Natürlich sind die links und die im real existierenden Arschlochstaat DDR aufgewachsene, an Honeckers und Mielkes brüderlicher, erzkommunistischer Brust hochgezogene Merkel ist mal gesichert nicht ‚rechts von links‘. Das ist eine narzisstische, opportunistische, verschlagene, gewissenlose Machtpolitikerin und Henkerin Europas. Wer sowas, und sei es auch nur in duldenden Teilaussagen, hinterherläuft, oder sich in ihrem System als Musterschüler andient, ist für mich Abschaum. Und der Rest ihrer ach so antikapitalistischen Existenz ist für mich uninteressant. Das ist die Kategorie Lindenberg, Grönemeyer. Systemschranzen! Die Merkel hat, analog der islamischen Erlaubnis zu lügen, gelernt, dass man manchmal auch einfach nur Strömungen nachjagen muss, um sich letztlich, wie der Rattenfänger von Hameln, an ihre Spitze zu setzen. So erklärt sich das AfD Parteiprogramm, das in erheblichen Teilen dem der CDU von 2002 entspricht. Diese Neobürgerlichkeit war nur eine Durchgangsstation auf dem Weg zu einem marxistischen Regime moderner Deutung mit Gesinnung und Ächtung und Schuldenvergemrinschaftung und Migrationspakt. Wer sowas ( Merkel ) auch nur toleriert.... ist für mich Dreck.
Entschuldigung zurückgezogen. Sie glauben, Merkel sei antikapitalistisch und die entertainenden Systemstützen seien links. Verblendeter geht's nicht. Der Reichtum der Erbengemeinschaft wächst und wächst und wächst... trotz der "marxistischen Umwälzung"...;)) Sie sollten die Eigenauskunft und die Referenzen von Versicherungsvertretern nicht für bare Münze nehmen...
Mit dem, was an monopolkapitalistischer Machtkonzentration in der neuen Weltordnung politisch umgesetzt wird, hat "Marx" keinen Hauch zu schaffen. Lektüreabstinenz ist suboptimal. Wollen Sie originären Abschaum betrachten, so achten Sie auf die Gischt der Yachten der Erbengemeinschaft. Dann wird klar, wessen Spiel gespielt wird. Und wer "linke Progressivität" (zudem in bloßer asozialer Symbolpolitik) als Mummenschanz aufführt.
martin zielinski
https://vk.com/video442570641_456239306 - Alarmstufe Rot - Deutschland wehrt sich - Neue Fakten zu Corina - LG Kathi & Martin
Schöner Beitrag, auch zum Thema VK und Telegram. Aufgrund dauernder Meldungen gegen mein Facebook-Profil habe ich mich ja auch hier und dort angemeldet.
Die alten Hüte...
Ein Agent...der vor keiner Autorität kuschte, aber für ein kümmerliches Dasein in oft größter Dürftigkeit seine Seele verkauft. Es ist einfach nur albern.

Der militärisch-industrielle Bankenkomplex feiert Marx nicht, er fürchtet ihn nach wie vor und zollt ihm verlogenen Tribut, weil er eben einfach nicht aus der Welt zu schaffen ist. Man muss dem Gedanken menschlicher Emanzipation, der Abschaffung der Herrschaft des Menschen über den Menschen, der Befreiung von Lohnsklaverei vermeintlich beipflichten, um gleichzeitig alles zur Verewigung des Kapitalismus machen zu können. Mit "Kulturmarxismus" bindet man sozialen Protest, verhindert Klassenkampf zu Gunsten symbolpolitischen Enthusiasmus, bei dem Armut wächst, Lohnabhängigkeit zur Sicherung der Existenz die Bevölkerung diszipliniert und der Reichtum der Erbengemeinschaft eine nie dagewesene globale Vermögenskonzentration gewährleistet. NIx da mit Marx und sozialer Revolution. Aber obdachlose Schwule dürfen jetzt heiraten...unter der Brücke. Ihre Flitterwochen verbringen sie bettelnd in der Shopping mall.

Das feiert die "kulturmarxistische LInke" als Sieg des Fortschritts... Fake-Linke, die von Marx grad mal den Hundedreck unter seinen Schuhen zu verstehen bereit sind und anbeten und sich für antikapitalistisch halten. Zu Friedrich List lässt ganz einfach sagen, dass mit Ausnahme akademisch-gelahrter Liberaler niemand auch nur seinen Namen kennt. Ihn als einen Gegenpol zu Liberalismus und Kapitalismus zu bezeichnen ist an Lächerlichkeit nicht zu überbieten. Er war ein Fan, staatskapitalistischer Reglementierung, und mit seinen "Erziehungszöllen" war er der Trump seiner Zeit. Nur ohne Macht. ;))

Kapitalismus ist im Kern ein auf Macht, Repression und Manipulation basierendes Vermögenverteilungsreglement. Geldwesen und Zinseszins sind lediglich instrumentelle Variablen bei der als Erbfolge organisierten Herrschaft des Kapitals. Diese Kapitalherrschaft kommt notfalls ohne jeglichen Zins aus, wie gerade grandios vorgeführt wird. Ein krisenbedingter, äußerst bedauerter Verzicht auf Zusatzgewinne. Mehr nicht.
Darum hat Marx diesem austauschbaren und nachrangigen Verkehrsmittel zu Recht die Aufmerksamkeit verweigert.
Zu seinen angeblich in's "Reich der Utopie" verbannten Gesellschaftsentwürfen sollte man "Der Bürgerkrieg in Frankreich" als Kommentierung der Pariser Kommune lesen. (http://www.mlwerke.de/me/me17/me17_319.htm) Dass Marx nicht im Traum daran gedacht hätte, der Selbstverwaltung der Menschen vorgefertigte Zielvorgaben zu diktieren, ist kein Mangel, es ist das unbegrenzte Reichtumspotential gesellschaftlichen Diskurses, sollte dieses einmal in permanenter direkter Demokratie freigesetzt werden. Dort kann mal auch nachlesen, dass die berüchtigte "Diktatur des Proletariats" von ihm nie als ewige unstürzbare Kaderdiktatur verstanden und kommuniziert wurde. Für Lenin/Stalin&Co trägt Marx keine Verantwortung. Er starb 1883. Mit dem "Realsozialismus" hat er soviel zu schaffen, wie 'Jesus mit dem Vatikan'. Die "Diktatur des Proletariats" war das Konzept einer zeitlich begrenzten basisdemokratisch organisierten Abwehr der gewaltexzessiven Konterrevolution. Der blutige Ausgang der Kommune bestätigte ihre Notwendigkeit.
Mit seiner konkurrenzlosen Geisteskraft wären Marx bei Wohlgefälligkeit seines Wirkens alle gesellschaftlichen Türen offengestanden. Es ist geradezu trottelig, ihm das Trachten nach einem armseligen Judaslohn zu unterstellen.
Nicht mal in seiner "eigenen" Bewegung hat er jemals mandatierte Macht und Diätierung in Erwägung gezogen. Als Genralsekretär einer diktatorisch verfassten "kommunistischen" Partei ist er schlechthin undenkbar.
Marx wäre der strikteste Kritiker des "Kulturmarxismus" und "kommunistischer" Staatsentwürfe. Apropos Staat, Friedrich List als Aushängeschild der 'Historischen Schule der Nationalökonomie" hat ein Werk aufzuweisen: "Staatslexikon – Encyklopaedie der Staatswissenschaften". Wer in antimarx'scher Verblendung verharren will, kann sich ja die STAATSweisheiten dieses "Antipoden" des Kapitalismus reinziehen...