Aserbaidschan beginnt Militärinvasion nach Bergkarabach: Jetzt zeigt sich wieder einmal die Doppelmoral des Westens!
Seit Dienstagvormittag greift Aserbaidschan die unabhängige Republik Bergkarabach an - mit Bodentruppen und Luftangriffen. Während der Westen schnell dabei war, Russland für seinen Einmarsch in die Ukraine zu verurteilen, unterhalten "unsere" Politiker beste Beziehungen nach Aserbaidschan. Deutlicher könnte sich die Doppelmoral des Westens nicht zeigen.
Als erste Reaktionen auf die Eskalation im Kaukasus gibt es zwei lesenwerte Beiträge von Martin Kohlmann und Michael Brück:https://t.me/martinkohlmann/50https://t.me/michaelbrueck90/230Als Sachsen stehen wir selbstverständlich an der Seite aller Völker, die für ihre Unabhängigkeit eintreten - ob im Donbass, Transnistrien, Abchasien und Südossetien. Und eben auch Bergkarabach.
Video: Luftangriff auf Stepanarkert FREIE SACHSEN: Folgt uns bei Telegram!
http://t.me/freiesachsen
Natürlich wird der "Werte"westen nichts dagegen unternehmen, denn er ist zutiefst korrupt und wenn es der "richtige" Angreifer ist, da wird schon schnell mal ein Auge zugedrückt.
Das aserbaidschanische Verteidigungsministerium hat in der umstrittenen Region Bergkarabach "lokale Maßnahmen zur Terrorismusbekämpfung" eingeleitet. Laut Baku bestehe das Ziel darin, "Stellungen der armenischen Streitkräfte" und andere militärische Ziele außer Gefecht zu setzen.
Um "groß angelegte Provokationen zu verhindern", um "die Verbände der armenischen Streitkräfte zu entwaffnen und von unserem Territorium abzuziehen", um deren militärische Infrastruktur zu "neutralisieren" und die Sicherheit der aserbaidschanischen Zivilbevölkerung zu gewährleisten, seien "lokale Anti-Terror-Maßnahmen in der Region eingeleitet" worden, erklärte das aserbaidschanische Verteidigungsministerium am Dienstag. Ein weiteres erklärtes Ziel sei die "Wiederherstellung der verfassungsmäßigen Ordnung".
Armeniens Regierungschef in "Politico"-Interview: Jerewan kann sich nicht mehr auf Moskau verlassen
Armeniens Regierungschef in "Politico"-Interview: Jerewan kann sich nicht mehr auf Moskau verlassen
Die Behörde erklärte, es habe das Kommando der in der Region stationierten russischen Friedenstruppe sowie die russisch-türkische Überwachungsmission im Voraus informiert.
Baku versprach, keine zivilen Ziele anzugreifen. "Nur legitime militärische Ziele werden durch den Einsatz von Präzisionswaffen zerstört", erklärte das Ministerium.
Auf im Internet veröffentlichten Aufnahmen aus Bergkarabach sind Explosionen und Sirenen zu hören.
Bergkarabach ist ein Gebiet zwischen Armenien und Aserbaidschan, auf das beide Seiten Anspruch erheben. Im Jahr 2020 brach ein großer Konflikt um Bergkarabach erneut aus, der zu großem Blutvergießen führte. Sowohl Armenien als auch Aserbaidschan beschuldigten sich gegenseitig, die Aggression begonnen zu haben. Ein von Russland vermittelter Waffenstillstand beendete damals die Feindseligkeiten.
Armeniens Ministerpräsident Nikol Paschinjan warf Russland kürzlich vor, den Südkaukasus "im Stich gelassen" zu haben. Der Sprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, wies diese Kritik zurück. Er betonte, dass Moskau seine friedensstiftende Rolle in der Region fortsetzen werde.
Mehr zum Thema - "Explosive Situation" an Russlands Südgrenze: Droht ein neuer Krieg im Kaukasus?
Es muss endlich die Stärke des Souverän deutlich gemacht werden. Es steht zu viel auf dem Spiel. Nicht mehr lang und wir werden von WHO EU und UNO beherrscht. Demokratie und Grundrechte gehören dann der Vergangenheit an!
Oder Hilft jetzt der Iran aus, dessen Feind ja die Türkei und Aserbaidschan sind?
Gibt es diesmal EU-Sanktionen gegen Aserbaidschan.
Ich denke alle genannten Parteien werden einen Scheiß geben.
Ist Ihnen noch nicht aufgefallen das sämtliche Politiker, auch Putin und Xi, unter dem Diktat der Finanzmafia stehen.
https://t.me/+VDw_h99jHDo1ZDIx