Auffällig: Nur Augenblicke vor dem Abbruch des NIUS-Interviews spricht ein Welt-Reporter mit einem der Angehörigen des Vaters. Hat alles NICHTS mit Politik zu tun und "gib Nazis keine Chance!"
Wenn das so ist hat vielleicht die Familie und Philippis dem Mörder sogar geholfen illegal ins Land zu kommen und jetzt? Und der Drecksack der reinredet ist der wahre NAZI 💩🤮😡
Nicht die AfD Freunde und Wähler sind die Nazis son das Grüne, Linksversiffte Pack das den ganzen kriminellen Abschaum ins Land holt und wenn der Phillipos das auch unterstützt hat dann hat er seinem eigenen Mörder geholfen zu uns zu kommen 😡 scheiß Nazi Reporter sollte die Fresse halten
Was meinst du mit irgendwie stinkt das ganze? Denkst du ehrlich dass der Vater die 10 Leute beauftragt hat um seinen Sohn bis in den Tod zusammen zu schlagen? Das er lachen kann paar Tage nach den mord seines Kindes versteh ich auch nicht,wie kann man nur lachen,ich hätte für den Rest meines Lebens das Lachen verloren aber dass du denkst dass der Vater was mit dem mord seines eigenen Kindes zu tun hat ist lächerlich,genau so lächerlich wie sein Lachen!
Mit "stinkt" meinte ich eher, dass was nicht stimmt. Ich wäre auch am Boden zerstört wenn ich mein Kind zu Grabe trage müsste... Lachen könnte ich nie wieder. Daher kam mir das Grinsen auch so komisch vor. Nach der kurzen Zeit schon wieder zu lächeln verstehe ich einfach nicht in seinem Verhalten. Das er die beauftragt hat... Bestimmt nicht und das weise ich auch von der Hand.
Bad Bull
Das sind dumme unbelehrbare Gutmenschen und Linksfaschisten. So leid es mir tut, die haben ihre Quittung bekommen.
Hätten sie doch von Anfang an mit der WELT geredet. Dann hätte ich mich unwissender Weise nicht aufgeregt...dann ist die Ignoranz offenbar auch viel größer als der Verlust.
Joon Doo
Was für ein Idiot von Vater, kein bisschen trauer für den eignen Sohn, und dann immer dieser dämliche Nazi Spruch, meine Fresse da fehlt es auch an Bildung
Pfarrerin Hartlieb: Es ist tatsächlich nicht leicht. Dass jetzt ein minderjähriger unbegleiteter Flüchtling, von denen wir hier in Freiburg viele haben, der mutmaßliche Täter ist, das ist wirklich einfach Gift. Das ist ganz gefährliches Gift. Ich erlebe zum Glück, dass die Menschen sehr besonnen und differenziert damit umgehen. Ich habe mir überlegt, wie ich das im Gottesdienst am kommenden Sonntag mache. Das wird ein Gottesdienst über die Gottesmutter Maria sein - über Maria, die junge Frau die sich für die unmöglichen Pläne Gottes öffnet und sich ihm auf diese Weise tatsächlich zur Verfügung stellt - ihm und seiner Idee, zur Welt zu kommen und so auch Gott zur Welt bringt. Damit wird Marias Leben ja wirklich völlig in Beschlag genommen, auch durchkreuzt - und am Ende erlebt Maria, die Mutter Gottes, ja auch ganz großen Schmerz. Ich hab mir überlegt, in welcher Weise ich das Geschehen um die Studentin Maria zur Sprache bringen soll - und denke, dass ich gar nicht weiter darauf eingehe. Aber dass ich auch Maria, die jetzt Getötete - wie schon Maria die Mutter Gottes - als Vorbild des Glaubens und eines sich Öffnens ins Leben verstehe, das auch nicht ungefährlich sein kann. Das Wunderbare für möglich zu halten, birgt immer auch ein gewisses Risiko in sich. Trotzdem wäre es falsch, sich nur abzuschotten. https://www.domradio.de/themen/kirche-und-politik/2016-12-07/freiburger-pfarrerin-gabriele-hartlieb-die-angst-ernst-nehmen
Danke für die Einstellung dieser Aussage. Sie zeigt überdeutlich, wes Geistes Kind Menschen sind, für die nur wahr sein kann, was wahr sein darf - in ihrer ideologischen Blase. Dafür gehen sie offenkundig über Leichen.
Sowas erinnert mich immer dann auch immer wieder an das Lied von Jennifer R.: Aber nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber..., von der gar nicht allzu lang vor dem Song ein Freund in Berlin beinahe tödlich gemessert wurde... Kann man sich alles nicht ausdenken...
Ja,genau,Gib Nazis keine Chance. Frage:" Von welcher seelenlosen Kreatur ist der Sohn denn ermordet worden?" Morgen gehen die Eltern und Anhang wahrscheinlich für Vielfalt in diesem Land demonstrieren.
Denkst du ehrlich dass der Vater die 10 Leute beauftragt hat um seinen Sohn bis in den Tod zusammen zu schlagen?
Das er lachen kann paar Tage nach den mord seines Kindes versteh ich auch nicht,wie kann man nur lachen,ich hätte für den Rest meines Lebens das Lachen verloren aber dass du denkst dass der Vater was mit dem mord seines eigenen Kindes zu tun hat ist lächerlich,genau so lächerlich wie sein Lachen!
Ich wäre auch am Boden zerstört wenn ich mein Kind zu Grabe trage müsste... Lachen könnte ich nie wieder.
Daher kam mir das Grinsen auch so komisch vor. Nach der kurzen Zeit schon wieder zu lächeln verstehe ich einfach nicht in seinem Verhalten.
Das er die beauftragt hat... Bestimmt nicht und das weise ich auch von der Hand.
So leid es mir tut, die haben ihre Quittung bekommen.
Sowas nach nur ein paar Tagen.
Es ist traurig aber wie gesäht so geerntet
Pfarrerin Hartlieb: Es ist tatsächlich nicht leicht. Dass jetzt ein minderjähriger unbegleiteter Flüchtling, von denen wir hier in Freiburg viele haben, der mutmaßliche Täter ist, das ist wirklich einfach Gift. Das ist ganz gefährliches Gift. Ich erlebe zum Glück, dass die Menschen sehr besonnen und differenziert damit umgehen. Ich habe mir überlegt, wie ich das im Gottesdienst am kommenden Sonntag mache.
Das wird ein Gottesdienst über die Gottesmutter Maria sein - über Maria, die junge Frau die sich für die unmöglichen Pläne Gottes öffnet und sich ihm auf diese Weise tatsächlich zur Verfügung stellt - ihm und seiner Idee, zur Welt zu kommen und so auch Gott zur Welt bringt. Damit wird Marias Leben ja wirklich völlig in Beschlag genommen, auch durchkreuzt - und am Ende erlebt Maria, die Mutter Gottes, ja auch ganz großen Schmerz.
Ich hab mir überlegt, in welcher Weise ich das Geschehen um die Studentin Maria zur Sprache bringen soll - und denke, dass ich gar nicht weiter darauf eingehe. Aber dass ich auch Maria, die jetzt Getötete - wie schon Maria die Mutter Gottes - als Vorbild des Glaubens und eines sich Öffnens ins Leben verstehe, das auch nicht ungefährlich sein kann. Das Wunderbare für möglich zu halten, birgt immer auch ein gewisses Risiko in sich. Trotzdem wäre es falsch, sich nur abzuschotten.
https://www.domradio.de/themen/kirche-und-politik/2016-12-07/freiburger-pfarrerin-gabriele-hartlieb-die-angst-ernst-nehmen
https://youtu.be/GICbuIHMGrQ?si=uuQxZTW63KfniKRT&t=40