Berufserfahrung: Pressestelle der antikapitalistischen Attac, Pressestelle der Fraktion DIE LINKE, taz-Redakteur. Jetzt bei Table Briefings. Sein Anliegen: Leuten mit viel Geld etwas wegzunehmen. Ein Kommunist eben!😄

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K. B.
Vermögensabgabe? Wohl Lack gesoffen oder was?
Werner
Das ist aber doch Sinn der Sache. Umverteilung von unten nach oben und den oben wird man nichts wegnehmen, keine Sorge.
Als würde der seinen Vermögen abgeben bei seinem verdienst 😂🤣😂
Ich bin dafür, extra für diesen Personenkreis ein Resort im Stile der DDR zu eröffnen.
Dort können die sich dann nach Herzens Lust austoben.
Selbstverständlich wird auch der Schießbefehl an der Grenze wieder eingeführt.
Es gibt kein Zurück, wer die Staatsbürgerschaft annimmt, muß bis zum Lebensende dort ausharren.
Mr. Grey
Eigentlich hat er ja Recht. Ich als kleiner Gastronom bin am Arsch, mir steigen die Kosten für Energie,Löhne etc.! Und den großen Banken und Konzernen werden wenn die falsch gewirtschaftet haben unsere Steuergelder geschenkt. Und meiner Tochter fällt in der Schule der Putz von der Decke aufs Haar. Ich fahre auf maroden Brücken. Interessiert ja nicht wenn man im Privatjet sitzt.
Auf keinen Fall, den es wird Ursache und Wirkung verdreht.
Icg komme nicht drauf klar, das viele schon wieder, nach so kurzer Zeit verdrängen, das dieses System zum scheitern verurteilt war und niemals funktionieren wird.
Verboten gehört einzig der abartige Turbokapitalismus, der nur noch mit Buchwerten und Hebeln jongliert.
Wer ehrliche Arbeit verrichtet und fleissig ist, soll auch mehr besitzen dürfen als ein fauler Sack.
Und wo ist das Problem, auch einen kleinen Teil für echte bedürftige abzugeben?
Das schließt sich doch nicht aus.
Frank
Auf keinen Fall, den es wird Ursache und Wirkung verdreht. Icg komme nicht drauf klar, das viele schon wieder, nach so kurzer Zeit verdrängen, das dieses System zum scheitern verurteilt war und niemals funktionieren wird. Verboten gehört einzig der abartige Turbokapitalismus, der nur noch mit Buchwerten und Hebeln jongliert. Wer ehrliche Arbeit verrichtet und fleissig ist, soll auch mehr besitzen dürfen als ein fauler Sack. Und wo ist das Problem, auch einen kleinen Teil für echte bedürftige abzugeben? Das schließt sich doch nicht aus.
Wie gesagt, Großkonzerne und Banken, sowie Investmentfirmen, schöpfen das erwirtschaftete des ,,Arbeitenden,, ab. Wir Arbeiter versorgen unseren,,Dekadenten Geldadel,,! Wir leben in einer anderen Form Feudalismus und Leibeigenschaft. Und wer aus diesem System aussteigen möchte, ist ein Spinner oder einfach nur ne faule Socke. Das wird vom ,, Geldadel,, so propagiert, damit man ja malochen geht, damit die an unserer Arbeit fett verdienen. Und bloß nix nach unten ausgeben, Pflege, Gesundheit, Bildung nur das Minimum. Aber elitäre Universitäten und Schulen für die eigene Brut, das muss staatlich gefördert werden. So sehe ich das und könnte kotzen.
Umverteilung? Politikversagen!
Paradox das man autoritär eingreifen will wo politisches Versagen ursächlich ist!
Ein helles Köpfchen . Diese bahnbrechende Idee hatte vor ihm noch niemand. Mein Dank gilt allen Qualitätsjournalisten.
Früher war es Aufgabe der Berichterstatter zu berichten, was Politiker von sich geben.
Heute diktieren Qualitätsjournalisten den Politikern was Sie von sich zu geben haben.