Der ZDF-Clip zeigt, auf welche konspirative und infame Art versucht wird, den Zuschauer dazu zu bringen, anzunehmen, dass die AfD dahinterstecken könnte, denn die bedauerlichen Attentäter könnten ja durchaus zu mißbrauchten Werkzeuge der bösen AfD mutiert sein, was hier mehr oder weniger angedeutet wird. Man scheint es offenbar für unwahrscheinlich einzustufen, dass die Attentäter eine Eigenmotivation entwickelt haben könnten.
Hier sieht man, wie verzweifelt die Denkmuster werden, wenn diese ungeheuerliche Gewaltwelle zum Alltag geworden ist, sodass selbst Journalisten in Hysterie verfallen und das logische Denken aufzugeben bereit sind. Es kann und darf nicht wahr sein, dass das Migrationsexperiment eigentlich als ein gescheitertes Unterfangen einzuordnen ist. Also entwickelt man die absurdesten Denkszenarien.
Sag ich doch. Am Ende hat Putin die ganzen Täter unter Drogen gesetzt, damit sie solche Taten begehen um Unruhe zu stiften und die "Demokratie" in Deutschland auszuhebeln. Im Prinzip hatt man sogar schon darauf gewartet.
Steckt Putin dahinter. Ganz klar.😂 Übrigens, der extremistische Hintergrund ist schon die Religion.
Andy
Fotzen - Ulf
Kali 卡利
Politische Einordnung des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks (ÖRR) Der öffentlich-rechtliche Rundfunk (ÖRR) in Deutschland sollte laut Grundgesetz und Medienstaatsvertrag neutral und unparteiisch berichten. In der Praxis gibt es jedoch immer wieder Diskussionen und Analysen, die eine Tendenz zu einem bestimmten politischen Spektrum nahelegen. 1. Offizielle Vorgaben: Neutralitätspflicht Laut § 26 Medienstaatsvertrag (MStV) muss der ÖRR: ✅ Unabhängig und sachlich berichten ✅ Vielfalt der Meinungen abbilden ✅ Keine parteipolitische Einflussnahme zulassen 🔴 Kritik: Viele Experten, Medienanalysen und politische Beobachter werfen dem ÖRR vor, nicht vollständig neutral zu sein, sondern eine politische Schlagseite zu haben. 2. Politische Tendenz in der Praxis: Links der Mitte Mehrere Studien und Beobachtungen legen nahe, dass der ÖRR insgesamt eine linksliberale bis linke Ausrichtung hat. 📌 Indizien für eine politische Schlagseite: - **Berichterstattung über Parteien** - Grüne, SPD und Linkspartei werden oft positiver dargestellt. - AfD wird meist in negativem Kontext (z. B. Rechtsextremismus, Verfassungsschutz) erwähnt. - CDU/CSU wird oft als „rückständig“ oder „problematisch“ bei Themen wie Klimapolitik oder Migration dargestellt. - **Themen-Setzung** - Klimawandel & Gender: Sehr präsent, oft ohne Gegenpositionen. - Migration: Kritische Berichte über Migration werden seltener behandelt. - Linksextremismus: Kaum Berichterstattung, obwohl Problemfälle existieren. - **Mitarbeiter & politische Nähe** - Studien zeigen: Viele Journalisten tendieren zu den Grünen und zur SPD. - Beispiel: Der frühere WDR-Chefredakteur Georg Restle ist bekannt für seine linken Positionen. - Beispiel: Der frühere ZDF-Intendant Nikolaus Brender kritisierte selbst den politischen Einfluss auf den Rundfunk. 📊 Studie der Universität Leipzig (2019): - Mehr als 70% der Journalisten im ÖRR neigen politisch zu den Grünen oder SPD. - AfD-nahe oder konservative Positionen werden von vielen Journalisten als „rechtsradikal“ dargestellt. 3. Kritik an der vermeintlichen Unabhängigkeit 🚨 Politische Einflussnahme - Rundfunkräte sind oft mit Politikern oder parteinahen Personen besetzt (SPD, Grüne, Gewerkschaften). - Beispiel: 2022 wurde bekannt, dass die SPD auf den NDR Einfluss genommen haben soll, um kritische Berichte zu verhindern. Fazit: Politische Einordnung des ÖRR 📌 Offiziell: Der ÖRR ist zur Neutralität verpflichtet. 📌 Tatsächlich: Viele Studien, Medienanalysen und Skandale zeigen, dass der ÖRR eine Tendenz zu einem linksliberalen bis linken Weltbild hat. ➡ Parteien wie Grüne und SPD werden meist positiver dargestellt, während AfD und konservative Positionen oft kritisch oder negativ geframt werden. ➡ Dies widerspricht eigentlich dem gesetzlichen Auftrag des ÖRR, politisch neutral zu berichten.
Uwe❌
Die bekommen meine Aufmerksamkeit nicht mehr!
Jene
Anschlag ist Anschlag. Hintergrund hoch oder runter.
Soll das heißen, das es neben Casting Publikum jetzt auch Casting Terroristen geben soll? Diese Medien bekommen unsere Zwangsgebühren für so einen Scheiß, können weg.🤬🤮🤮🤮
ARD und ZDF Konsum schadet der Bildung. 🤷🤷🤷🤮🤮🤮Sie sollten lieber bei Frau Baerbock nachfragen; sie ist doch für die Afghanen zuständig und hat die meisten hierher geholt.
Hier sieht man, wie verzweifelt die Denkmuster werden, wenn diese ungeheuerliche Gewaltwelle zum Alltag geworden ist, sodass selbst Journalisten in Hysterie verfallen und das logische Denken aufzugeben bereit sind. Es kann und darf nicht wahr sein, dass das Migrationsexperiment eigentlich als ein gescheitertes Unterfangen einzuordnen ist. Also entwickelt man die absurdesten Denkszenarien.
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk (ÖRR) in Deutschland sollte laut Grundgesetz und Medienstaatsvertrag neutral und unparteiisch berichten. In der Praxis gibt es jedoch immer wieder Diskussionen und Analysen, die eine Tendenz zu einem bestimmten politischen Spektrum nahelegen.
1. Offizielle Vorgaben: Neutralitätspflicht
Laut § 26 Medienstaatsvertrag (MStV) muss der ÖRR:
✅ Unabhängig und sachlich berichten
✅ Vielfalt der Meinungen abbilden
✅ Keine parteipolitische Einflussnahme zulassen
🔴 Kritik: Viele Experten, Medienanalysen und politische Beobachter werfen dem ÖRR vor, nicht vollständig neutral zu sein, sondern eine politische Schlagseite zu haben.
2. Politische Tendenz in der Praxis: Links der Mitte
Mehrere Studien und Beobachtungen legen nahe, dass der ÖRR insgesamt eine linksliberale bis linke Ausrichtung hat.
📌 Indizien für eine politische Schlagseite:
- **Berichterstattung über Parteien**
- Grüne, SPD und Linkspartei werden oft positiver dargestellt.
- AfD wird meist in negativem Kontext (z. B. Rechtsextremismus, Verfassungsschutz) erwähnt.
- CDU/CSU wird oft als „rückständig“ oder „problematisch“ bei Themen wie Klimapolitik oder Migration dargestellt.
- **Themen-Setzung**
- Klimawandel & Gender: Sehr präsent, oft ohne Gegenpositionen.
- Migration: Kritische Berichte über Migration werden seltener behandelt.
- Linksextremismus: Kaum Berichterstattung, obwohl Problemfälle existieren.
- **Mitarbeiter & politische Nähe**
- Studien zeigen: Viele Journalisten tendieren zu den Grünen und zur SPD.
- Beispiel: Der frühere WDR-Chefredakteur Georg Restle ist bekannt für seine linken Positionen.
- Beispiel: Der frühere ZDF-Intendant Nikolaus Brender kritisierte selbst den politischen Einfluss auf den Rundfunk.
📊 Studie der Universität Leipzig (2019):
- Mehr als 70% der Journalisten im ÖRR neigen politisch zu den Grünen oder SPD.
- AfD-nahe oder konservative Positionen werden von vielen Journalisten als „rechtsradikal“ dargestellt.
3. Kritik an der vermeintlichen Unabhängigkeit
🚨 Politische Einflussnahme
- Rundfunkräte sind oft mit Politikern oder parteinahen Personen besetzt (SPD, Grüne, Gewerkschaften).
- Beispiel: 2022 wurde bekannt, dass die SPD auf den NDR Einfluss genommen haben soll, um kritische Berichte zu verhindern.
Fazit: Politische Einordnung des ÖRR
📌 Offiziell: Der ÖRR ist zur Neutralität verpflichtet.
📌 Tatsächlich: Viele Studien, Medienanalysen und Skandale zeigen, dass der ÖRR eine Tendenz zu einem linksliberalen bis linken Weltbild hat.
➡ Parteien wie Grüne und SPD werden meist positiver dargestellt, während AfD und konservative Positionen oft kritisch oder negativ geframt werden.
➡ Dies widerspricht eigentlich dem gesetzlichen Auftrag des ÖRR, politisch neutral zu berichten.