Tja, da wird einer aus der versnopten "deutschen" linksgrĂŒnen Blase mal mit konsequenter Rechtssprechung konfrontiert. Heul doch Lusche!!! Es handelt sich immerhin um einen Gewaltverbrecher, welcher seiner gerechten Strafe zugefĂŒhrt wird. Und in Ungarn funktioniert das eben noch.
Marvin
Einfach an der Grenze warten bis der da ankommt und die Einreise verweigern, dann Guten Heimweg!
Ursel Ba
Der Mann tut mir leid wird er jetzt auch von den Antiđ gezwungen so zu reden weil sein Sohn in Ungarn Menschen umbringen wollte. Kann so seinen Sohn nicht retten. Zu der Tat zu stehen die sein Sohn gemacht hat wĂ€re stark
Genau so vermute ich es auch. Alles, typisch linke Ratten, nur Propagandashow. Vor allem, in den paar Tagen schon ~200 Km weit "gelaufen", wem will der Vogel das erzĂ€hlen!? Das klappt nur, wenn du Tag und Nacht durchlĂ€ufst und nie schlĂ€fst. AuĂerdem, mit GepĂ€ck, ohne Essen und ohne Schlaf..., niemals. Apropos, ich seh bei dem Typen auch kein GepĂ€ck, keinen Touringrucksack oder sowas auf dem Buckel, also wahrscheinlich liegst Du genau richtig. ;)
Der Herr arbeitet wegen das Maja schon viel lĂ€nger nicht. Er jammert keineswegs nur in den Sommerferien rum. Dass er eine Zeitlang keine Kinder indoktinieren kann, wĂ€re im Prinzip zwar vorteilhaft, allerdings indoktiniert er mit seiner abartigen "Free Maja"-Tour, in der er seinem Kind_*Innen Simeon-Maja einen Heiligenschein und den Status eines MĂ€rtyters_*Innen verpasst nun Kinder bundesweit und das auf Steuerzahlers Kosten. In der Schule ist die SchĂŒlerzahl begrenzt, da kann er zumindest weniger Schaden anrichten. Ich finde es ungeheuerlich, dass die Regier _*Enden diese scheinheilige Propagandatour zur Seligsprechung eines BrutaloschlĂ€ger_*Innen, zumindest BrutataloschlĂ€gergehilfen_*Innen auf Steuerzahlers Kosten ermöglichen.
Michael Z
200 km in 4 Tagen? Ich lach mich schlapp. Und zu blöd eine BrĂŒcke von einem Strommasten zu unterscheiden. Aber seine zentrale Aussage ist positiv.
Nix da Maya hat bei ihrer Straftat ja auch keine Fairness gezeigt. Alle Angehörigen vom Opfer sollten demonstrieren das Maya lebenslangen Aufenthalt dort bekommt
Bei trainierten Leuten durchaus..., aber macht der Dir den Eindruck eines Solchen!? Und dann auch angeblich als Hungermarsch, also ohne zu essen oder sonstige Nahrung zu sich zu nehmen - ausser Wasser natĂŒrlich? Das ist psychisch und physisch kaum zu zu packen und selbst fĂŒr trainierte MilitĂ€rs von Spezialeinheiten eine fast mörderische Herausforderung.
Hier sieht man wie die TĂ€ter/Opferrolle funktioniert. Diese Type hat Menschen mit einem Hammer auf den SchĂ€del geschlagen und es gibt nur eine Strafe, fĂŒr den Rest des Lebens ab in den Gulag und das ist noch zu wenig. Keiner fragt nach den armen Opfern. In Ungarn scheint die Rechtsprechung noch zu funktionieren.
Ralf Schlumpi
Diesem Subjekt von diesem Spacken was er mit ganz viel Pisse und Inzucht gezeugt hat, erfĂ€hrt gerade Rechts Staatlichkeit fĂŒr seine begangenen Taten, nur begreift diese Gestalt nicht, weil es in Deutschland keine Rechts Staatlichkeit mehr gibt,und die Politik Mafia Verbrecher ja die Staats Terroristen der Antifa finanzieren und steuern
von Stoffeln
Wollen wir hoffen, dass er gebĂŒhrenden Empfang bekommt und sich weiter so dĂ€mlich anstellt, dann kann er seinem Faschokind im Knast das HĂ€ndchen halten...đ€Łđ€Łđ€Łđ€Ł
Alles, typisch linke Ratten, nur Propagandashow.
Vor allem, in den paar Tagen schon ~200 Km weit "gelaufen", wem will der Vogel das erzÀhlen!?
Das klappt nur, wenn du Tag und Nacht durchlÀufst und nie schlÀfst.
AuĂerdem, mit GepĂ€ck, ohne Essen und ohne Schlaf..., niemals.
Apropos, ich seh bei dem Typen auch kein GepÀck, keinen Touringrucksack oder sowas auf dem Buckel, also wahrscheinlich liegst Du genau richtig. ;)
Alle Angehörigen vom Opfer sollten demonstrieren das Maya lebenslangen Aufenthalt dort bekommt
Und dann auch angeblich als Hungermarsch, also ohne zu essen oder sonstige Nahrung zu sich zu nehmen - ausser Wasser natĂŒrlich?
Das ist psychisch und physisch kaum zu zu packen und selbst fĂŒr trainierte MilitĂ€rs von Spezialeinheiten eine fast mörderische Herausforderung.