Solche Leute brauchen wir in Deutschland, denn anscheinend ist Immigration von Vorteil. Habe gerade gelesen, dass es in Deutschland noch nie so viele Abiturienten mit der Note 1,0 gab.
Selbst wenn er Funkwellen-Energie aufnehmen könnte, dann würde wohl ein Funkloch hinter dem Gerät entstehen. Wäre auch wieder niemand zufrieden. Der Journalist sollte zum Meme werden so dämlich ist er/sie.
Gerd
Habock und Baerbums nicht wie hin,das ist die Rettung.
Armin Meininger
Kann ein Flachbildschirm Energie erzeugen? JAAA, ich hab die Lösung! Zitat aus Wikipedia: "ein Wasserrad, oft auch Mühlrad genannt, ist eine Wasserkraftmaschine, die die potenzielle oder kinetische Energie des Wassers nutzt". Man muss also nur die Lamellen des Wasserrades durch mehrere Bildschirme ersetzen, schon funktioniert es.
Der Hintergrund wird wahrscheinlich sein, dass er in der Nähe eines Sendemastes wohnt und den Fernseher über Induktionsstrom betreibt. Das ist jetzt keine neue Erfindung, sondern wurde schon früher in Deutschland von Hobbytechnikern gemacht, bevor es verboten wurde. Mit einer ausreichend langen Antenne konnte man nämlich die Energie des Sendemastes einer Radio- oder Fernsehstation nutzen, um eine Glühbirne zu betreiben. Heutige Fernseher haben oft einen ähnlich geringen Stromverbrauch wie eine alte Glühbirne (60 W). Damit wird aber selbstverständlich kein Strom erzeugt, sondern man zieht Energie vom Sender ab. Eine Lösung für die Energiekrise ist es also sicherlich nicht (keine "Freie Energie" oder ähnlicher Humbug). Das Phänomen in Rhodesien mag echt sein, falls sie da noch starke Analogsendemasten haben, aber für die ARD-Reporter mit ihrer mangelnden Schulbildung blieb der physikalische Hintergrund natürlich mysteriös, was den Artikel erklärt.
Also gibt es rein theoretisch diese Frequenzen die man abgreifen könnte ohne dass unser Funk beeinträchtigt wäre und dabei wenigstens kleinste Mengen Watt rauskämen?
Zitat aus Wikipedia:
"ein Wasserrad, oft auch Mühlrad genannt, ist eine Wasserkraftmaschine, die die potenzielle oder kinetische Energie des Wassers nutzt". Man muss also nur die Lamellen des Wasserrades durch mehrere Bildschirme ersetzen, schon funktioniert es.
Das ist jetzt keine neue Erfindung, sondern wurde schon früher in Deutschland von Hobbytechnikern gemacht, bevor es verboten wurde. Mit einer ausreichend langen Antenne konnte man nämlich die Energie des Sendemastes einer Radio- oder Fernsehstation nutzen, um eine Glühbirne zu betreiben. Heutige Fernseher haben oft einen ähnlich geringen Stromverbrauch wie eine alte Glühbirne (60 W). Damit wird aber selbstverständlich kein Strom erzeugt, sondern man zieht Energie vom Sender ab. Eine Lösung für die Energiekrise ist es also sicherlich nicht (keine "Freie Energie" oder ähnlicher Humbug). Das Phänomen in Rhodesien mag echt sein, falls sie da noch starke Analogsendemasten haben, aber für die ARD-Reporter mit ihrer mangelnden Schulbildung blieb der physikalische Hintergrund natürlich mysteriös, was den Artikel erklärt.