Islamisten planen Ausrufung eines Kalifats in Westdeutschland!

Hunderte Islamisten haben sich am Wochenende konspirativ in Hamburg getroffen, um die Ausrufung eines Kalifates zu planen. Tatsächlich scheint es, als ob in manchen westdeutschen Großstädten nicht mehr viel fehlt, um ein solches Kalifat auch offiziell zu verkünden: Das Straßenbild erinnert an den Nahen Osten, die Polizei meidet bestimmte Viertel und islamische „Friedensrichter“ klären Familienfehden in den Hinterzimmern der Teestuben.

Solche Zustände zeigen uns aber, wie wichtig es ist, sich dieser Entwicklung in den östlichen Bundesländern konsequent entgegen zu stellen: Wir wollen kein Kalifat und hier wird niemals die Scharia gelten!

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62 comments

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Das Ding ist durch, da hätten die westdeutschen Gutmenschen früher aufwecken müssen. Ganz Deutschland ist schon von dieser menschenverachtenden Religion unterwandert. Was wollt Ihr denn machen, die besitzen mehr Waffen, als die Polizei und wir Deutschen werden schon wieder wegen eines falschen Wortes verfolgt und eingekerkert.
Frank Castle
Folgendes Gedankenspiel: Warum sperren wir uns gegen die Scharia? Ich wäre dafür, die in Deutschland lebenden Moslems nach ihren eigenen Regeln abzuurteilen! Uns Deutsche geht deren Prophetenquark natürlich nichts an! Straff staatlich überwacht werden dann alle Regeln bei Ali und Murat angewandt. Wäre das für euch vorstellbar?
Ed Schaper
Man kann sich nur noch abspalten als letzte Rettungsmöglichkeit. Das Ruhrgebiet und andere Ecken werden ganz sicher islamische Clan-Republiken. Dort gibts kaum noch deutsche Schüler in den Klassen. In der nächsten Generation ist es vorbei.
Die Lösung wäre eine prodeutsche Regierung, die diese ganzen Radikalen in ihre (geistig-religiöse) Heimat zurückführt. Unter Wahrung rechtsstaatlicher Prinzipien: konsequente Remigration.
Nachdem die DDR 89' von einem babarischen Verbrechersystem okkupiert wurde ist es jetzt an der Zeit,dass sich ganz Ostdeutschland wieder davon befreit. Sachsen sollte sich schnell mit allen Ostbundesländern verbünden für einen grossen Widerstand.
Das westdeutsche Kalifat ändert darann nichts...wir kämpfen für uns weiter
Nach dem der Hassprediger von der Schweiz ausgewiesen wurde reiste er unbehelligt nach Kehlheim um dort seine Hasspredigt zu halten. Danach reiste er unbehrlligt nach Hamburg und durfte dort predigen. Von deutschen Behörden keine Reaktion !

https://indexexpurgatorius.mx/2024/04/08/erstaunliche-reaktion-der-deutschen-regierung-auf-islamistische-prediger/
Und ich dachte der Westen sei schon ein Kalifat? Nach Augenschein zu urteilen!
Bad Cop>Dead Cop>Good Cop
Die sollen nach Hause in ihre Heimat fahren da haben sie diesen ganze Rotz.

Ich verlange 20000 Christliche Kirchen in deren Heimatländern von ihnen finanziert, mal schauen ob sie dann auch dort zufrieden sind wenn dort Jesus angebetet wird statt ihr ahla.

Hier wird weder ein kalifat noch eine Scharia geduldet, das werden sie merken wenn sich der Wind dreht.
Hans Peter
Der "Point of no Return" ist im Westen leider schon überschritten und sie werden den Osten mit hineinreiten. Die wenige "Normalen" leben auf dem Lande, und auch dort gibt es genug Verblendete. Junge deutsche Männer, Hauptsache "Ich habe die Haare schön"
Laßt die Scharia kommen. Die, die dann am lautesten nach den Nazis brüllen, werden Genderaktivisten, die Regenbogenkommune und die Wokness Vertreter sein.
Es kann nur noch besser werden. Dann werden keine Milliarden in die Welt verschenkt und auf dem Lande bleibt alles beim alten. Die Großstädte werden aufschreien.
Zynismus und Sarkasmus Ende.
alexander eifler
🥳 Woo-hoo... ist das dann das nächste Geheimtreffen, von dem Correctiv dann absolut wahrhaft, glaubwürdig und journalistisch sauber recherchiert berichten wird? 😄🤣
Baerchen2024✏️
Gedankenspiel: Abspaltung von Westdeutschland. Dann können diese machen, was sie wollen.
Tja, 89/90 konnte ja die innerdeutsche Grenzanlage nicht schnellgenug abgerissen werden, obwohl auch SED & Stasigegner vor diesem Abriss warnten, weil noch nicht wusste wie anfänglich sich alles entwickeln würde. Man hätte die "Schotten" weit öffnen sollen aber trotzdem schön beweglich hallten sollen.
Was hat das eine mit dem anderen zu tun?
Ich selber mache daher keinen Urlaub in der Türkei, obwohl, was geht den Urlaubern die Tratitionen der Türkei an? Da solln`se aber hier.... NEIN!
Bellizistenhammer
Der Westen ist leider verloren. Jetzt versuchen die Antideutschen auch noch Mitteldeutschland mit der Sharia zu verseuchen. Ohne harte Gegenwehr geht es nicht. Der Islam gehört nicht zu Deutschland!
Genau vor diesen Zuständen habe ich als "Ossi" und Sachse mit Würde & Stolz, vor dem verfrühten Abriß der innerdeutschen Grenze gewarnt. Da habe ich mir dermaßen verbale Dresche eingholt und jetzt...?!
Chris B.
Die Lösung wäre eine prodeutsche Regierung, die diese ganzen Radikalen in ihre (geistig-religiöse) Heimat zurückführt. Unter Wahrung rechtsstaatlicher Prinzipien: konsequente Remigration.
Diese Rückführung würde aber erst einmal in ein übelstes Blutbad eintreten und von dieser Constellistruppe, mit der Wortmarke "POLIZEI", darfst Du keine Hilfe für uns Deutschen hoffen.
Baerchen2024✏️
Ecki
Tja, 89/90 konnte ja die innerdeutsche Grenzanlage nicht schnellgenug abgerissen werden, obwohl auch SED & Stasigegner vor diesem Abriss warnten, weil noch nicht wusste wie anfänglich sich alles entwickeln würde. Man hätte die "Schotten" weit öffnen sollen aber trotzdem schön beweglich hallten sollen.
Anfänglich waren DDR-Bürger diejenigen, welche die Proteste anführten. Ihre Forderungen waren Reformen innerhalb der DDR.

Dann sickerten immer mehr Leute von der Bundesrepublik durch. Diese änderten langsam die Forderungen in Richtung "Wiedervereinigung".

Damit dies auch wirkte, wurde mit der DM-Mark gewunken.

Damit auch nichts schief gehen konnte, wurde auch keine Volksabstimmung über die "Wiedervereinigung" durchgeführt.

Kurz: Es wurden schnell Fakten geschagfen.

Bewirkt und begünstigt durch die Gorbatschowisten in der Sowjetunion und der DDR.
Gunter Spreer
Die Alten Bundesländer sind nicht mehr zu retten.Uns hilft nur eine Grenze.
Baerchen2024✏️
Anfänglich waren DDR-Bürger diejenigen, welche die Proteste anführten. Ihre Forderungen waren Reformen innerhalb der DDR. Dann sickerten immer mehr Leute von der Bundesrepublik durch. Diese änderten langsam die Forderungen in Richtung "Wiedervereinigung". Damit dies auch wirkte, wurde mit der DM-Mark gewunken. Damit auch nichts schief gehen konnte, wurde auch keine Volksabstimmung über die "Wiedervereinigung" durchgeführt. Kurz: Es wurden schnell Fakten geschagfen. Bewirkt und begünstigt durch die Gorbatschowisten in der Sowjetunion und der DDR.
Ja 89/90 wurde falsch gemacht was falsch gemacht werden konnte.
Wir hätten erst einmal den eigenen politischen S...stall ausmisten sollen und nicht die maukige Westjustiz die Angelegenheit übernehmen lassen dürfen aber nun ja, der Drops ist gelutscht. Demonstranten von 89/90 sind nicht mehr viel am Leben, die aus dieser verkommenen SED & Stasi Lumperei erzählen können und deren Nachkommen sind mehrheitlich Konsum- und Mediengeschädigt. Ich alter Knochen werde für diese verblendete und indoktrinierte Generation nicht mein letztes bisschen Gesundheit opfern und nur für mich und meine Lieben kämpfen, soll doch denen doch die politische Sche... in den Hals laufen. Klingt unschön, ist aber so, siehst doch wer heute gegen die verkommenen Verhältnisse auf den Straßen demonstrieren.
Christine
Mauer hoch und Russen her!
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