💥Die Zerstörung des RKI • Statistik widerlegt alles.
Hier ist Teil 1
und Teil 2.
Weitere Info-Kanäle findet ihr auf @Corona_Fakten.
#CoronaKrise #Grundrechte

10 comments

Wer nimmt dieses Institut denn noch ernst?
Deren Ruf ist doch schon lange ruiniert.
Ruf hin oder her. Was wir für die ganze Sippe brauchen, sind Tribunale!!!
Hui1
Wer nimmt dieses Institut denn noch ernst? Deren Ruf ist doch schon lange ruiniert.
Ruiniert? Auch wenn wir es nicht mehr ernst nehmen, gelten nach wie vor deren Maßstâbe, Einschätzungen und Zahlen als Grundlage für sämtliche Maßnahmen deren wir unterworfen werden. Also spielt es keine Rolle was wir vom RKI halten. Es gilt nach wie vor als Maß der Dinge. Am wichtigsten ist die Arbeit und Aufklärung rund um den PCR-Test. Damit steht und fällt alles!
Dominik
Ich habe Teil 1 eben verfolgt und m.E. ist die Betrachtung auf ein 24h Intervall ungenügend und dadurch leicht anfechtbar (Exponentieller Anstieg bei R>1 und das entsprechende Risiko würde aus einer z.B. 5 Tage Prognose deutlich hervorgehen. 
Das Faktum, dass R nicht/selten > 1, würde, wie immer, den Maßnahmen zugesprochen werden..) 

Die Analyse des Sterberisikos halte ich für falsch. Nicht die Anzahl der „Positiv-Kontakte“ ist entscheidend für das persönliche Sterberisiko, sondern der individuelle Gesundheitszustand. 
Dominik
Ich habe Teil 1 eben verfolgt und m.E. ist die Betrachtung auf ein 24h Intervall ungenügend und dadurch leicht anfechtbar (Exponentieller Anstieg bei R>1 und das entsprechende Risiko würde aus einer z.B. 5 Tage Prognose deutlich hervorgehen.  Das Faktum, dass R nicht/selten > 1, würde, wie immer, den Maßnahmen zugesprochen werden..)  Die Analyse des Sterberisikos halte ich für falsch. Nicht die Anzahl der „Positiv-Kontakte“ ist entscheidend für das persönliche Sterberisiko, sondern der individuelle Gesundheitszustand. 
Das kann nicht anfechtbar sein, wenn die Voraussetzung der Berechnung die Beschränkung auf max. 24 Stunden ist. Außerdem ist der R-Faktor in der Tabelle kein medizinischer sonder nur ein einfache Multiplikator.,

Es werden keinerlei Aussagen über medizinische Sachverhalte gemacht, sondern nur rein mathematische Verhältnisse, auf der Basis der letzten RKI-Daten, gemacht und für den weiteren Verkauf bis. “Morgen” geschätzt.

Für die Zielsetzung der Aufgabenstellung wird daher kein exponentieller Faktor benötigt.
Joachim Kasch
Das hat mir ein Kollege, der die Maßnahme der Bundesregierung befürwortet, geschickt: https://www.swr3.de/aktuell/fake-news-check/faktencheck-zerstoerung-des-corona-hypes-100.html
Torsten Runkel
Im Ruhrgebiet wird in Bochum, Dortmund und Essen wird wieder ein richtiger Coronahype gemacht. In Bo. sollen 12 Infizierte und noch mehr in Quarantäne sein. Die Presse hier ist voll auf Panikmache und das, wo es in ein paar Tagen nach Berlin gehen soll. Wer kennt sich mit den Statistiken aus und könnte dem was gegen halten?
Dominik
Klar Sehen Die Welt
Das kann nicht anfechtbar sein, wenn die Voraussetzung der Berechnung die Beschränkung auf max. 24 Stunden ist. Außerdem ist der R-Faktor in der Tabelle kein medizinischer sonder nur ein einfache Multiplikator., Es werden keinerlei Aussagen über medizinische Sachverhalte gemacht, sondern nur rein mathematische Verhältnisse, auf der Basis der letzten RKI-Daten, gemacht und für den weiteren Verkauf bis. “Morgen” geschätzt. Für die Zielsetzung der Aufgabenstellung wird daher kein exponentieller Faktor benötigt.
„Anfechtbar„ eben durch die isolierte 24h Betrachtung. Die klammert den beschworenen, exponentiellen Anstieg für mein Verständnis aus. Sprich: Es ist richtig, was Sie für exakt „heute„ als Risiko annehmen. Es bedeutet aber nicht, dass die Möglichkeit der exponentiellen Risikozunahme innerhalb kurzer Zeit und somit die Grundlage der Argumentation von RKI/Regierung/Medien, widerlegt wäre.
Mich überzeugt die Berechnung nicht, da sie die Dunkelziffer von Infizierten nicht berücksichtigt. Statt dessen setzt die Berechnung nur die Zahl der durch PCR Test positiv Getesteten ins Verhältnis zur Bevölkerungszahl. Das ist genauso falsch wie Hochrechnungen der 'anderen Seite' am Anfang, über zu erwartende Todeszahlen, als man die Anzahl der Toten ins Verhältnis zur Anzahl der positiv Getesteten gesetzt hatte (anstatt zur sicher viel größeren (Dunkel-)Ziffer von Infizierten in der Bevölkerung. Ich halte beides für sinnlose Berechnungen, teile aber Herrn Looses Kritik am Umgang und Präsentation der Zahlen durch das RKI.
Dominik
„Anfechtbar„ eben durch die isolierte 24h Betrachtung. Die klammert den beschworenen, exponentiellen Anstieg für mein Verständnis aus. Sprich: Es ist richtig, was Sie für exakt „heute„ als Risiko annehmen. Es bedeutet aber nicht, dass die Möglichkeit der exponentiellen Risikozunahme innerhalb kurzer Zeit und somit die Grundlage der Argumentation von RKI/Regierung/Medien, widerlegt wäre.
Nein, Ihre Ansicht kann ist nicht korrekt. Jeder Verfasser eines "Modells" ist völlig frei darin zu definieren, was genau sein Beobachtungsbereich ist. Und ich definiere exakt "heute" und genau dafür gilt meine Tabelle. Wenn Sie diese Voraussetzung nicht für akzetabel halten, so ist das allein Ihre Sache, dann sind Sie aber mental außerhalb meiner Parameter. Methodisch ist meine Vorgehensweise insofern nicht berechtigt zu beanstanden.