Darf ich vorstellen? Monique Giesa, ein Impfopfer, das ich persönlich kenne
Monique schreibt auf Facebook:
Sie sagten, es wird mir nichts Schlimmes passieren.
Die Realität ist, dass ich nur noch unter Schmerzen gehen kann, mir meine Beine, Füße, Finger, Knie und Arme seit Monaten wehtun. Bei Anstrengung schmerz jeder Atemzug.
Vor der Impfung war ich sehr sportlich, lief sogar Marathon. Nun ist mein ständiger Begleiter ein Sauerstoffgerät.
Wisst Ihr was 48% Sauerstoff bedeutet? Alles nur mit halber Kraft zu machen und ständig erschöpft zu sein?
Sie wollten dass ich solidarisch bin, und nun? Wo ist meine Lebensqualität? Ich werde ausgesperrt, weil ich unter der Maske keine Luft bekomme. Seid ihr solidarisch?
Ich will kein Mitleid und keine guten Ratschläge, aber verdammt noch mal, erkennt endlich an, dass es Menschen wie mich gibt und dreht euch nicht weg!
Denn ich bin bei Weitem kein Einzelfall.
Gebt uns eine Stimme und redet uns nicht klein.
Folgt mir bitte auf: 1984 – Das Magazin
Am besten direkt die nächste Impfung abholen...
Vor der "Impfung" war er fit wie ein Turnschuh, er hat nicht geraucht und nicht getrunken.
Aber es hat ja alles nichts mit nichts zu tun. Der Michel muss durch Schmerz lernen, leider.
Nach zwei Jahren Plandemie habe ich auch kein Mitleid mit diesen Leuten...
Wenn ich mir später ne Flasche Vodka auf ex reinziehen und nicht beachte,dass dieser Alkohol mich umbringt,kommt auch keiner zur Hilfe oder?..
Sie hat per Unterschrift zugestimmt und muss jetzt halt mit ihrer Entscheidungleben bzw sterben.
Mitleid habe ich nur mit den Kindern und den dementen Rentnern.
Solidarität ist keine Einbahnstraße!
Wo bitte schön bleibt das Mitgefühl der "Geimpften" mit den "Ungeimpften" wenns, um die 2G und 3G Regeln geht?