Sie machen Politik gegen die eigene Bevölkerung. Sie interessieren sich nicht dafür, dass Frauen vergewaltigt und harmlose Bürger abgestochen werden. Sie werden politisch auch rein gar nichts dagegen tun. Sie machen nämlich Politik für andere!
Wer das öffentlich anprangert, soll mundtot gemacht werden. Das mag in vielen Fällen auch funktionieren. Jedoch nicht bei mir.
Im Gegenteil! Sie haben in mir einen Gegner, der niemals verstummen wird. Es ist allerhöchste Zeit, dass immer mehr von uns den Mund aufmachen. Diese Politik tötet und zerstört Menschenleben.
Danke Tim ....für deinen wahren Patriotismus. ...Danke für deine Geradlinigkeit.
Stephan Maas
Willkommen im Club ,bei mir und unzählig anderen läuft es ähnlich aber mit dem Unterschied dass es keine regulären Verhandlungen gab. Strafbefehl raus und fertig,alle Gelder weg,Konten gesperrt etc. Tja,wenn die "Stadt" mit nichts durchkommt gleich Staatsschutz aber mein Personalausweis ist bis dato noch gültig 😅 Mal gespannt ob das auch für nächsten Sonntag für die Wahlen gilt 😏 Dir viel Erfolg und Dank für deine Arbeit
Die Zombies raffen es zum größten Teil nicht mal was hier abgeht. Die merken es nicht mal das hier die dämlichsten Gestalten aller Zeiten in politischen Posten installiert wurden.
Das mit den Sicherheitsmaßnahmen habe ich auch hier in der 🇨🇭 am eigenen Leibe erfahren. War zum Prozess als Freund dabei und musste mit Erstaunen feststellen, dass der Flughafen ein Dreck an Sicherheit dagegen ist. Wir durften absolut nichts in den Gerichtssaal mitnehmen!! Auch leibesvisite nach der Pause nochmals!!! Und der Freund ist vom Richter ( obwohl SVP) zu 1309 Franken wegen nicht aufsetzen der Maske im Supermarkt verurteilt worden 🤮🤮🤮🤮 zum kotzen.. alles ein Geschmeiss!!i
Für alles andere haben sie keine Lösungen. Also widmet man sich anderem. So macht der Mensch das.
Hergen Müller
Von Richter-Person, welche ihren Intellekt solchen Ministern, Kanzler, Vizemuppet,.. unterordnen, kann keine kluge Entscheidung kommen, nur politische Farce.
Tim, ich finde es geil, hab zwar nach meinem Krebs nur 800 € Rente, aber lieber fresse ich ne Woche nichts und ich unterstütze dich mit 10% meiner Rente und zwar umgehend!! Danke das du auch für die schwachen kämpfst!! Deutschland immer zuerst!!
IMPRESSUM DATENSCHUTZ WERBUNG KONTAKT COOKIE-EINSTELLUNGEN kulthitRADIO in NRW
STARTSEITEKULTHITRADIO NEWS DEIN KULTHITRADIONACHRICHTEN AUS NRWNACHRICHTEN AUS DEUTSCHLAND UND DER WELTSTAR-NEWSKULTHITRADIO WETTERKULTHITRADIO HÖREN WEBSTREAMSEMPFANGSMÖGLICHKEITENPROGRAMM DIE MORNINGSHOW MIT SUSANKANRW@WORKNRW MACHT FEIERABENDAKTIONENSHOWSPLAYLISTWERBUNG MEDIABERATUNGSPOT-WERBUNGSONDERWERBEFORMENAGB WERBUNGJOBS IN NRWKONTAKT
Ohne Worte 😶
Danke das du auch für die schwachen kämpfst!! Deutschland immer zuerst!!
Facebook
Instagram
Twitter
Mail
Wetter
Suche
Menü
«Die Androhungen umfassen hier teilweise auch konkrete Hinrichtungsszenarien.», © Fabian Sommer/dpa
Fabian Sommer/dpa
Durchsuchungen wegen Hasspostings
6. Juni 2024
Mit Durchsuchungen sind die Behörden bundesweit gegen mutmaßliche Verantwortliche für Hass und Hetze im Netz vorgegangen. Insgesamt seien am Donnerstagmorgen mehr als 70 Wohnungen durchsucht und zahlreiche Beschuldigte vernommen worden, teilte das Bundeskriminalamt (BKA) in Wiesbaden mit. Insgesamt habe es mehr als 130 polizeiliche Maßnahmen in allen Bundesländern gegeben, sagte ein Sprecher der Behörde.
«Erneut konnten über die Hälfte der bearbeiteten Hasspostings dem Phänomenbereich der Politisch motivierten Kriminalität – rechts – zugerechnet werden», erklärte das BKA, das den Aktionstag koordinierte.
«Wir müssen die Spirale aus Hass und Gewalt stoppen», teilte Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) mit. «Der Hass, der im Netz verbreitet wird, ist der Nährboden für Gewalt.» Deshalb gehe das BKA gemeinsam mit den Polizeien der Länder konsequent gegen Hasskriminalität vor. «Mehr als 130 Maßnahmen bundesweit heute sind genau das harte Vorgehen, das wir brauchen.»
Dieses richte sich zum einen gegen islamistische und antisemitische Hetze, die den Terror der Hamas verherrliche und Israel die Existenz abspreche. «Genauso entschieden handeln wir gegen rechtsextremistische und demokratiefeindliche Hasspostings bis hin zu widerwärtigen Morddrohungen gegen Amts- und Mandatsträger in unserem Land», sagte Faeser.
Nach Angaben des BKA ging es in etwa einem Drittel der Fälle um politisch motivierte Straftaten, die nicht eindeutig einer politischen Richtung zuzuordnen seien. Teils seien auch Fälle aus den Bereichen «ausländische Ideologie» und «religiöse Ideologie» aufgetreten.
Volksverhetzende Inhalte und Propagandadelikte
Unter den strafbaren Postings seien volksverhetzende Inhalte und Propagandadelikte wie das Verwenden von Hakenkreuzen oder anderer NS-Symbolik, erklärte das Bundeskriminalamt. Es habe aber auch antisemitische Äußerungen mit Bezug zum Nahost-Konflikt gegeben, wie etwa die Parole «From the river to the sea, Palestine will be free». Der Satz (auf Deutsch: «Vom Fluss bis zum Meer, Palästina wird frei sein») kann als Aufruf zur Zerstörung Israels, Vertreibung und Auslöschung der jüdischen Bevölkerung verstanden werden.
Darüber hinaus seien Postings verfolgt worden, in denen Drohungen und Beleidigungen gegen Politiker, Amts- und Mandatsträger ausgesprochen wurden. «Die Androhungen umfassen hier teilweise auch konkrete Hinrichtungsszenarien.»
BKA: Erstatten Sie Anzeige
Die polizeilich registrierten Fallzahlen von Hasspostings waren den Angaben zufolge im vergangenen Jahr massiv angestiegen. Insgesamt habe sich die Zahl von 3396 auf 8011 Fälle mehr als verdoppelt. In den Bereichen politisch motivierte Kriminalität – ausländische Ideologie und religiöse Ideologie habe es sogar eine Vervierfachung gegeben, bei rechter Ideologie eine Verdreifachung. Ein Grund sei auch eine zunehmende Aufklärung durch die Zentrale Meldestelle für strafbare Inhalte im Internet (ZMI) des BKA in Kooperation mit weiteren Partnern.
Im Kampf gegen die Hasskriminalität im Netz rief das BKA die Bürgerinnen und Bürger dazu auf, Anzeige zu erstatten, wenn sie auf entsprechende Postings stoßen oder selbst Opfer sind. Möglich sei außerdem, solche Äußerungen bei den Anbietern sozialer Netzwerke, bei Meldestellen oder den Medienanstalten der Länder zu melden.
Quelle: dpa
IMPRESSUM DATENSCHUTZ WERBUNG KONTAKT COOKIE-EINSTELLUNGEN
kulthitRADIO in NRW
STARTSEITEKULTHITRADIO NEWS
DEIN KULTHITRADIONACHRICHTEN AUS NRWNACHRICHTEN AUS DEUTSCHLAND UND DER WELTSTAR-NEWSKULTHITRADIO WETTERKULTHITRADIO HÖREN
WEBSTREAMSEMPFANGSMÖGLICHKEITENPROGRAMM
DIE MORNINGSHOW MIT SUSANKANRW@WORKNRW MACHT FEIERABENDAKTIONENSHOWSPLAYLISTWERBUNG
MEDIABERATUNGSPOT-WERBUNGSONDERWERBEFORMENAGB WERBUNGJOBS IN NRWKONTAKT