Als Snowden im April vor unserer Zukunft warnte, zu einer Zeit, wo nur *Covidioten* usw. diese Warnung aufgriffen, befand sich unser Land im kollektiven Trauma, denn der schwarze Tod stand angeblich vor der Tür. Laut damaliger und heutiger Datenlage kam er nie rein.

Was dafür Einzug hielt, waren massive Einschränkungen der persönlichen Freiheit von 83 Millionen Bürgern, eine nie dagewesene Ermächtigung deutscher Behörden, die gigantischste Datensammlung in der Geschichte dieses Landes, Propaganda-Kampagnen im Dienste von Pharmakonzernen, massive Überwachungsmaßnahmen, Restriktionen, Zerstörung des Mittelstandes, eine Umverteilung an vermögende Eliten. All das wurde durchgesetzt und realisiert OHNE dem einfachen Bürger ein Ende dieser Maßnahmen mitzuteilen. Und der akzeptiert das bis heute, oft in völliger, vernebelter Verneinung der offensichtlichen Fakten.

6 Monate nach Snowdens Warnung muss man diese wieder rausholen und fragen: Könnte es sein, dass der geächtete *Covidiot* recht hatte?

Quelle: M.Gelau

4 comments

Das interessiert nur leider die Unzähligen nicht, die wie hypnotisiert, hedonistisch und mit einem auf Sparmodus geschalteten Gehirn durchs Leben gehen und sich maximal mit Banalitäten beschäftigen wollen.

Fallersleben's Deutsche Verzweiflung ist da schon recht passend.
„Covidioten“ sind Menschen die die Lüge von der Pandemie und dem todbringenden Coronavirus ohne Prüfung glauben. Alle anderen scheinen ihren Verstand zu nutzen, und sind deshalb KEINE „COVIDIOTEN“. Frau Esken, das war wohl ein Eigentor.