Aufruf zum bewaffneten Kampf: neues Musikvideo mit Xavier Naidoo
Der Sänger und Verschwörungsideologe Xavier Naidoo hat gemeinsam mit mehreren Rappern ein neues Musikvideo veröffentlicht. Darin werden Verschwörungsmythen über die Corona-Pandemie verbreitet und zum bewaffneten Kampf aufgerufen. In einer Szene wird sogar ein Terroranschlag auf ein Bremer Impfzentrum inszeniert.
Haha, die Deutschen schaffen es nicht einmal ihre Windel aus der politisch korrekten Kackbratze zu nehmen. Stattdessen stehen sie kilometerlang Schlange für die Spritze und sperren sich freiwillig weg. Wir sind so ein verblödetes untertäniges Volk. Da braucht kein Politi-Gauner Angst haben. Ihre Söldner haben den gleichen Kadavergehorsam. Alle sind sie dämliche Heuchler und Hochverräter.
Einfach nur Super und Ehrlich der Song, die Fake Medien kõnnten sich ne Scheibe von abschneiden
R31m0r 54m1
Dieses Lied ist gut. Also Liedgut. Der Xavier ruft zu Gewalt auf 🤦♂️. Das ist so schlecht gelogen. Gibt es überhaupt eine Wortschöpfung im deutschen Sprachraum die den Begriff RiesigerStanMarchmäßigerhaufenScheiße topt?
Das war doch klar....das Imperium hat furchtbare Angst vor ein Lied und der Lyrik!! In einer Diktatur werden auch Lieder verboten, danach Bücher verbrannt(gelöscht).....und nach einem berühmten Menschen: da wo Bücher gelöscht werden, werden bald Menschen gelöscht!!
Hä??? Welche Drogen hat denn der Schreiberling genommen? Lebt der in einer Parallelwelt??? Die haben sie echt nicht mehr alle. Mir fehlen die Worte - man macht sich nicht einmal mehr die Mühe richtig gut zu lügen. Ne ...
Was regt man sich hier auf, wo man sich einig ist? Schreibt dem Chefredakteur von RND, der den Blödsinn verbreitet hat. Er heißt Marko Fenske. Mail: info@RND.de
Die Geschichte die jetzt geschrieben wird zeigt das die Leute aus den vergangenen Geschichte NICHTS gelernt haben... wer andere Meinungen, Kritik oder Fragen zensuriert hat irgend etwas zu verbregen...
Wer hier gegen wen mit Gewalt vorgeht, lässt sich mittlerweile regelmäßig erkennen - für jeden, der sehen will.
E-Mail: marco.fenske@rnd.de