*In Leipzig gibt es eine lokale Organisation Querdenken341. Auf eine Anfrage von t-online kam die Antwort, in den eigenen Reihen gebe es keinen Fall. Der Klinikdirektor habe "mutmaßlich falsche" Informationen an die Öffentlichkeit gegeben.*
"Einer der bekannten "Querdenker" und Teilnehmer einer Demonstration musste acht Tage nach einer Demonstration in Leipzig wegen eines schweren Verlaufs von Covid-19 intubiert werden. Das sagte am Freitag Prof. Christoph Josten, Medizinischer Vorstand der Uniklinik Leipzig."
"Die Pressestelle der Leipziger Uniklinik erklärte, der Patient sei nicht im Uniklinikum behandelt worden. Josten ist Dekan der dortigen Medizinischen Fakultät. In sozialen Netzwerken war bereits seit Tagen das Gerücht verbreitet worden, einer der Funktionäre sei schwer an Covid-19 erkrankt."
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Diese Falschmeldung hätte leicht vermieden werden können, wenn ein Journalist der LVZ einfach bei uns nachgefragt hätte. Bezeichnenderweise waren zwei Mitglieder von uns am 2.12. auf Einladung der LVZ bei einem persönlichen Gespräch in der Zentrale der Zeitung. Dabei ging es um die Berichterstattung der LVZ zur Demo am 7.11. sowie um den Umgang der Zeitung mit dem Corona-Themenkomplex und der Protestbewegung gegen die aktuellen Grundrechtseinschränkungen. Ein Mitarbeiter hat bei dieser Gelegenheit die persönlichen Kontaktdaten unserer beiden Vertreter erfragt und auch erhalten – umso mehr bedauern wir, dass wir vor der Veröffentlichung des Artikels nicht um eine Stellungnahme gebeten wurden. - Ist auf dem Kanal der Bewegung Leipzig nachzulesen.