Das Problem in deiner Ansicht ist, dass die die vor 5 Jahren für grüne waren, es immer noch sind und das die nächsten jetzt für AFD sind. Ich stimme dir zu das es in ein paar Jahren zu einem Islamisten Vormarsch unter den Jugendlichen kommt, das sollte aber eher an den vielen Flüchtlingskindern liegen die jetzt in dieses alter kommen
Die vor 5 Jahren Grüne bei der U18 Wahl wählten, sind heute die Wähler unter 25, die gerade zur AfD geschwankt waren.
Die linke Jugend ist in Massen auf den Straßen. Die Moslemjugend, wovon weitaus mehr in Deutschland geborene Türken und Araber sind als irgendwelche Asylanten, sind in Massen auf den Straßen.
Wo sind die Massen an stabilen, jungen Patrioten? Ich muss in Berlin schon der kleinen Gruppe vom Dritten Weg beim Training zusehen um stabile, junge Patrioten zu sehen. 99 % der deutschen Jugend hier sind degenerierte, peinliche Trottel. Wie in jeder Großstadt des Westens in Europa.
In Kleinstädten in Ost(Mittel)deutschland wird es vielleicht besser aussehen. Da schwankt die Jugend zwischen AfD und Kommunisten von Linke und BSW.
Herr Schorn ist mir einfach zu naiv mit dem Beitrag. Von einer patriotischen Bewegung in der deutschen Jugend zu träumen, davon sind wir noch weit entfernt.
Hallo zusammen, ich rede nicht viel, aber ich möchte es jedem empfehlen, der interessiert ist. Es ist dort sehr einfach. Sie können alle Dokumente bekommen, sogar Haustierdokumente. Hören Sie auf zu leiden
Hmm, ich frage mich, woran das liegen könnte, das die unerfahrenste Altersgruppe mit einer noch nicht gefestigten Meinung fragwürdige Positionen vertreten könnte...
Könnte vielleicht auch daran liegen, dass die Linksextremisten und Müslis von klein auf schon positiven Zuspruch für die Zugehörigkeit für dieses Gedankengut erfahren. Wie erwähnt, wer heute konservativ bzw. rechts ist, muss mit deutlich schärferen Konsequenzen bei seiner Meinungsäußerung rechnen. Sich zu tarnen ist daher etwas, was die Jugend zuerst lernt.
Dass das schlecht für die konservative / rechte Bewegung und deren Ruf ("Feiglinge") ist, ist selbstverständlich. Allerdings liegt es dann auch in der Verantwortung der Erwachsenen, den Jugendlichen ein Vorbild zu sein und ihnen Mut und Ideal-Standhaftigkeit vorzuleben, statt sich eben auch nur zu tarnen, wenn sie z.B. nicht ihren Arbeitsplatz verlieren wollen.
Vor 5 Jahren war die Jugend noch voll auf Grünen Kurs. In 5 Jahren wird die Jugend wohl auf Islamisten Kurs sein...
Sind doch nur Mitläufer, die die Buchsen voll haben.
https://www.u18.org/archiv
Und noch immer sind auf der Straße mehr von der linken Jugend zu sehen als auch nur ansatzweise von der angeblich rechten Jugend.
Man braucht es sich nicht schöner reden als es ist.
Die linke Jugend ist in Massen auf den Straßen. Die Moslemjugend, wovon weitaus mehr in Deutschland geborene Türken und Araber sind als irgendwelche Asylanten, sind in Massen auf den Straßen.
Wo sind die Massen an stabilen, jungen Patrioten? Ich muss in Berlin schon der kleinen Gruppe vom Dritten Weg beim Training zusehen um stabile, junge Patrioten zu sehen. 99 % der deutschen Jugend hier sind degenerierte, peinliche Trottel. Wie in jeder Großstadt des Westens in Europa.
In Kleinstädten in Ost(Mittel)deutschland wird es vielleicht besser aussehen. Da schwankt die Jugend zwischen AfD und Kommunisten von Linke und BSW.
Herr Schorn ist mir einfach zu naiv mit dem Beitrag. Von einer patriotischen Bewegung in der deutschen Jugend zu träumen, davon sind wir noch weit entfernt.
https://t.me/gulei000
> Mitläufer
Hmm, ich frage mich, woran das liegen könnte, das die unerfahrenste Altersgruppe mit einer noch nicht gefestigten Meinung fragwürdige Positionen vertreten könnte...
Außerdem werden viele bei den Freitagsdemos eh doch nur mitgemacht haben, um die Schule zu schwänzen.
Dass das schlecht für die konservative / rechte Bewegung und deren Ruf ("Feiglinge") ist, ist selbstverständlich. Allerdings liegt es dann auch in der Verantwortung der Erwachsenen, den Jugendlichen ein Vorbild zu sein und ihnen Mut und Ideal-Standhaftigkeit vorzuleben, statt sich eben auch nur zu tarnen, wenn sie z.B. nicht ihren Arbeitsplatz verlieren wollen.