Hier seht ihr den Grund warum der Islam dem Christentum überlegen ist.
Die Moslems nehmen ihren Glauben ernst, sie sind bereit ihre Religion zu verteidigen und für sie zu sterben.
Im Westen glaubt man an gar nichts und die Kirche spielt das Spiel mit.
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@dariuskanal
Du hast sicher Recht damit, dass man in der muslimischen Welt die Religion sehr viel ernster nimmt, als in der christlichen.
Die Frage ist aber, ob das tatsächlich auch etwas Positives ist.
Religion hat immer etwas Absolutes und Totalitäres. Das ist ihr quasi a priori in die Wiege gelegt. Wenn Du in die Welt schaust, dann wirst Du feststellen, dass muslimische Länder tendenziell individuelle Rechte deutlich einschränken und auch die ökonomischen Entwicklungen eher nicht so dolle verlaufen sind. Nur wenn durch eine Phase der „Aufklärung“ die Bedeutung der Religion relativiert werden kann, können Staaten sich auch mit Religion erfolgreich entwickeln.
In diesem Zusammenhang macht es wahrscheinlich auch Sinn, sich die Grünen in Deutschland einmal anzusehen. Die gesamte ökologische Bewegung hat mittlerweile quasireligiöse Formen angenommen.
Es weiß ja niemand mit Sicherheit, wie das Universum entstanden ist. Muss kein Urknall gewesen sein. Jedenfalls soll jeder glauben woran er will, aber die vermeintlichen Werte der Bibel haben schon lange vorher bestanden. Ist leider aber immer das gleiche. Die Leute rauchen sich grundlos Krank. Begehen Morde und denken dies sei gerechtfertig und folgen Gott, obwohl solch einer nicht existiert und man somit nirgendwohin kommt
Worum es mir bei der Glaubensfrage und Religion ging, ist ja das es eben nicht nur nette Leute gibt, die für sich glauben und jedes unrecht ablehnen. Der Glaube wird missbraucht. Deshalb muss Staat und Glauben streng getrennt sein und zwar überall. Der Glaube selbst zur absoluten Privatsache gemacht werden und zwar so, dass dies bei jedem einzelnen ankommt. Denn immer wieder wird Glaube organisiert und damit treten Probleme auf.