ich dachte zuerst, da wird ein Kirchen- oder Volkslied gesungen. War tonal sogar schön - hätte ich denen gar nicht zugetraut. Aber diese Musikrichtung - die Heimat usw. darstellt wurde sicher absichtlich genommen, und damit auch verunglimpft. Wie können die so hasserfüllt sein, und sich selber als tolerant bezeichnen. 🤮
Martin Dähmlow
Super wie cool und souverän A.W. diese Provokation ignoriert hat!
Muhsin
Hat so'n Hauptstadt-Studio-Wichser eigentlich Personenschutz? Könnte mir vorstellen, dass der sich nicht mehr so einfach, in der Öffentlichkeit bewegen kann. ....
Wer jetzt noch GEZ bezahlt hat das Wort Demokratie nicht Verstanden ! Und die Omas die wegen 60 euro ihr Land verraten da kann ich nur kotzen !
Dorrit de Wit
Das ist doch wohl klar, dass das alles von der ARD inszeniert war und auch der Bus von denen bestellt und organisiert worden ist!???? Die Omas gegen Rechts werden von oben finanziert u angeheuert
Dorrit de Wit
Wie kann man es schaffen die GEZ Gebühr nicht mehr zu bezahlen?!
Ich habe einen Toningenieur, der seit vielen Jahren beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk arbeitet, um eine Einschätzung zur Tonpanne beim Sommer-Interview mit @Alice_Weidel gebeten: "Ich persönlich glaube bei diesem Interview nicht mehr an Zufälle. Spätestens ab dem Moment, ab dem Frau Weidel sagt, dass sie sich mit Echo auf ihrem inEar hört ist das für mich eher eine bewusste Falle. Es ist absolut unüblich, einem Gesprächsgast seine eigene Stimme auf seinen inEar-Monitor zu geben (normalerweise nur den Interviewpartner, um seine Fragen besser zu verstehen). Das heißt im Fachjargon "N-1" ("Nutzsignal ohne Eigenanteil"). Dass Frau Weidel sich dann noch selbst mit Echo (ab 20-40 Millisekunden) hört, ist noch unwahrscheinlicher, denn sie sitz ja nur 2-3 Meter vom Anstecker des Moderators (3 Millisekunden pro Meter). Die inEar-Wege werden immer vorher vom Tonpersonal getestet, besonders bei hochstehenden Politikern. Da bei solchen Interviews nur erfahrene Toningenieure und Techniker ausgewählt werden, kann das m. E. nur Absicht sein. Man muss mal selbst ausprobieren, wie schwer es ist, einen geraden Satz zu sprechen, wenn man sich selbst mit Echo hört. Der Chor im Hintergrund klingt auch verdächtig "dazugemischt". Wenn an diesem Drehplatz eine äußere Störquelle (z.B. der Chor) in beide Ansteckmikros einfällt, gibt es durch die Laufzeitunterschiede zwischen den Mikrofonen starke klangliche Einbrüche im Störsignal (Auslöschung durch Interferenz), besonders in den tiefen und mittleren Frequenzen, Das Umgebungsgeräusch klingt "phasig" , dünn und räumlich. Bei diesem Interview habe ich eher den Eindruck, dass es über Atmomikrofone direkt dazugemischt wird. Wenn man als Toningenieur an so einem Ort Atmomikrofone benutzt (würde ich eher nicht tun, weil sie potentiell nur Störquellen aufnehmen), dann muss man sie in so einem Moment natürlich ausschalten und versuchen, nur das Ansteckmikrofon der Person, die gerade redet, zu öffnen. Diese Regelvorgänge hört man deutlich - besonders bei einem Chor im Hintergrund. Dieser scheint aber ungewöhnlich stabil im Klangbild zu sein. Das Ganze wirkt inszeniert. Wirklich unethisch und letztlich unprofessionell vom ganzen Team. Man hört förmlich das hämische Lachen der Redaktion und der Technikkollegen in der Regie! Auch der Moderator scheint es eher zu genießen, dass Frau Weidel schwimmt. Normalerweise ist man als Moderator bei einer solchen Störung selbst irritiert und blickt fragend zur Aufnahmeleitung im Hintergrund oder sagt irgendwas zur Regie im "On". Puh, schäme ich mich für diese Niedertracht der "Kollegen"! Wenn ich das bei jedem Politiker machen würde, den ich nicht mag, hätte ich viel zu tun (und würde nicht mehr dort arbeiten). Wie ich das System kenne, werden alle Beteiligten berufliche Vorteile erlangen. So ist das in solchen Systemen - leider."
Wer das noch jeden Monat freiwillig mitfinanziert, macht sich mitschuldig! ----------------- Mikrofone zeichnen nur den Ton in der unmittelbaren Nähe auf. In Pressekonferenzen werden Mikrofone darum weitergegeben, damit der fragende Pressevertreter überhaupt zu hören ist. Sie zeichnen also nur aus unmittelbarer Entfernung auf, und ignorieren Umgebungsgeräusche! https://youtu.be/p9yvru6uGuU?si=81ewdWDQWQ1yTvjm&t=2830 Der Zwangsfunk hat die Umgebungsgeräusche aber eingefangen und untergemischt. ------------------- https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/sommerinterview-weidel-zps-absprache/ Wer das Geld noch freiwillig bezahlt, macht sich mitschuldig!!!
einfach nur noch zum kotzen was mit der AFD gemacht wird.zum fremdschämen und dieser hinterlistige Moderator der sich still und heimlich kaputt lacht hat mit sicherheit von allem gewusst.So ein schmierlappen sollte seinen Job verlieren und nie wieder moderieren dürfen.Der hat schon öfters versucht Weidel mit sinnlosen Fragen aus der Fassung zu bringen.Gut das sie so stark ist und nicht darauf herein fällt.
Nein der Job des Bärenjuden ist leider schon besetzt. Mal sehen wenn die umher ziehen vllt naja kann man dann mal rein rutschen und die Lücke falls sie sich beim Bärenjuden auftut dann besetzen. Bewerbung haben die von mir aber vorerst habe ich nur den Zuschlag für einen einfachen Friseur mit Bowie Messer. Naja besser als nix ich bin dabei..
Der deutsche hat noch nie Menschen vergaßt und der Jude hat keine Pläne irgend wen anzugreifen. In beiden Fällen waren es weder deutsche noch Juden sondern ZIONISTEN. Das was du als böse Taten aufführst exakt das sind super böse Taten aber eben von den ZIONISTEN. Und die hasst ein guter Jude ebenso wie wir weil die es waren die den Juden einen IRREN auf den Hals gehetzt haben um dort erst mal den FUSS rein zu kriegen. Die Zionisten sind nämlich eine besonders böse Form des Okkultismus
Was außer dem Lärm der Paviane können die denn? Nichts! Und das zur Schande der Paviane! Darwin hat sich geirrt! Die Evolution ist beim "Klassenkampf" falsch abgebogen. Nicht links, sondern da wo´s stinkt. Nach Tod und Millionen Toten. Danke Marx und Lenin und all den anderen Irren!
Könnte mir vorstellen, dass der sich nicht mehr so einfach, in der Öffentlichkeit bewegen kann. ....
Ich habe einen Toningenieur, der seit vielen Jahren beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk arbeitet, um eine Einschätzung zur Tonpanne beim Sommer-Interview mit @Alice_Weidel gebeten: "Ich persönlich glaube bei diesem Interview nicht mehr an Zufälle. Spätestens ab dem Moment, ab dem Frau Weidel sagt, dass sie sich mit Echo auf ihrem inEar hört ist das für mich eher eine bewusste Falle. Es ist absolut unüblich, einem Gesprächsgast seine eigene Stimme auf seinen inEar-Monitor zu geben (normalerweise nur den Interviewpartner, um seine Fragen besser zu verstehen). Das heißt im Fachjargon "N-1" ("Nutzsignal ohne Eigenanteil").
Dass Frau Weidel sich dann noch selbst mit Echo (ab 20-40 Millisekunden) hört, ist noch unwahrscheinlicher, denn sie sitz ja nur 2-3 Meter vom Anstecker des Moderators (3 Millisekunden pro Meter). Die inEar-Wege werden immer vorher vom Tonpersonal getestet, besonders bei hochstehenden Politikern. Da bei solchen Interviews nur erfahrene Toningenieure und Techniker ausgewählt werden, kann das m. E. nur Absicht sein.
Man muss mal selbst ausprobieren, wie schwer es ist, einen geraden Satz zu sprechen, wenn man sich selbst mit Echo hört. Der Chor im Hintergrund klingt auch verdächtig "dazugemischt". Wenn an diesem Drehplatz eine äußere Störquelle (z.B. der Chor) in beide Ansteckmikros einfällt, gibt es durch die Laufzeitunterschiede zwischen den Mikrofonen starke klangliche Einbrüche im Störsignal (Auslöschung durch Interferenz), besonders in den tiefen und mittleren Frequenzen, Das Umgebungsgeräusch klingt "phasig" , dünn und räumlich.
Bei diesem Interview habe ich eher den Eindruck, dass es über Atmomikrofone direkt dazugemischt wird. Wenn man als Toningenieur an so einem Ort Atmomikrofone benutzt (würde ich eher nicht tun, weil sie potentiell nur Störquellen aufnehmen), dann muss man sie in so einem Moment natürlich ausschalten und versuchen, nur das Ansteckmikrofon der Person, die gerade redet, zu öffnen. Diese Regelvorgänge hört man deutlich - besonders bei einem Chor im Hintergrund. Dieser scheint aber ungewöhnlich stabil im Klangbild zu sein. Das Ganze wirkt inszeniert.
Wirklich unethisch und letztlich unprofessionell vom ganzen Team. Man hört förmlich das hämische Lachen der Redaktion und der Technikkollegen in der Regie! Auch der Moderator scheint es eher zu genießen, dass Frau Weidel schwimmt.
Normalerweise ist man als Moderator bei einer solchen Störung selbst irritiert und blickt fragend zur Aufnahmeleitung im Hintergrund oder sagt irgendwas zur Regie im "On". Puh, schäme ich mich für diese Niedertracht der "Kollegen"! Wenn ich das bei jedem Politiker machen würde, den ich nicht mag, hätte ich viel zu tun (und würde nicht mehr dort arbeiten). Wie ich das System kenne, werden alle Beteiligten berufliche Vorteile erlangen. So ist das in solchen Systemen - leider."
-----------------
Mikrofone zeichnen nur den Ton in der unmittelbaren Nähe auf. In Pressekonferenzen werden Mikrofone darum weitergegeben, damit der fragende Pressevertreter überhaupt zu hören ist. Sie zeichnen also nur aus unmittelbarer Entfernung auf, und ignorieren Umgebungsgeräusche!
https://youtu.be/p9yvru6uGuU?si=81ewdWDQWQ1yTvjm&t=2830
Der Zwangsfunk hat die Umgebungsgeräusche aber eingefangen und untergemischt.
-------------------
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/sommerinterview-weidel-zps-absprache/
Wer das Geld noch freiwillig bezahlt, macht sich mitschuldig!!!
während er USA EU Asien mit dem Mossad zu bitch macht.
Das ist Cäsar Imperator Level nur mehr
Der Bärenjude war nur ne kleine Hollywood Metapher