Kurzes Fazit zum 13. März in Dresden: Tausende Mutbürger trotzen Willkür und Verboten!Das Merkel-Kretschmer-Coronaregime hatte von Wasserwerfern bis auswärtigen Polizeihundertschaften alles aufgefahren, um – wie im Dezember – Versammlungen in Dresden zu verhindern. Doch die Wut darüber, dass in 15 Bundesländern protestiert werden durfte und nur an uns Sachsen offenbar ein Exempel statuiert werden sollte, war zu groß. Und als dann auch noch deutlich wurde, dass die Versammlungsbehörde nicht einmal gewillt war, die angemeldete Kundgebung der Heidenauer Wellenlänge am Landtag zuzulassen, entwickelte sich ein spontanes Demonstrationsgeschehen durch weite Teile der Dresdner Innenstadt. Die vieltausendköpfigen Massen nahmen sich den öffentlichen Raum, holten sich ihre Versammlungsfreiheit zurück und setzten dabei ein friedliches Zeichen!
Leider hat sich die Dresdner Polizeiführung wenig von ihren Leipziger Kollegen abgeschaut: Statt Deeskalation, wurden die Hundertschaften eingesetzt, um auf friedliche Bürger einzuprügeln, selbst vor Frauen und Rentnern machten die Exzesse keinen Halt. Als Form einer „verspäteten Rache“, wurden zudem rund 1000 Personen an verschiedenen Stellen festgesetzt – teils dauerten die "Kessel" über viele Stunden bis in die Nacht hinein. Die Betroffenen sollen im Nachgang mit Ordnungswidrigkeitenverfahren überzogen werden. Zum Umgang mit solchen Verfahren werden wir – unter Einbeziehung erfahrener Anwälte - zeitnah allgemeine Handlungshinweise veröffentlichen.
Es waren heute nicht nur zahllose FREIE SACHSEN auf der Straße, sondern auch unserem Anspruch, Vernetzungsarbeit zu betreiben, sind wir durch eine aktuelle Berichterstattung gerecht geworden (Eigenlob stinkt, aber zum Fazit gehört auch eine Selbsteinschätzung). Wir haben brandaktuell auf Entwicklungen und Vorfälle hingewiesen, um einen Überblick über das, was wirklich geschieht, zu geben.Die Ausweichversammlung in Chemnitz wurde durch die erfolgreichen Massenproteste in Dresden zwar nur von etwa 60 Bürgern besucht, war aber ebenfalls ein wichtiger Impuls in Richtung Spontanität und Flexibilität.
Insgesamt zeigt der Tag, dass die Wut über die staatliche Bevormundung und den Raub unserer Freiheit weiter wächst. Nach Leipzig war Dresden ein Meilenstein der friedlichen, aber entschlossenen Bürgerproteste. Lassen wir uns nicht spalten, sondern bleiben auf Kurs: Gewaltfrei, besonnen, zielstrebig!FREIE SACHSEN:
http://t.me/freiesachsen
Es war gut zu sehen wie wir friedlichen Demonstranten d kleine junge "bestellte: Antifagruppe haben stehen lassen u diese nach 5min auch nicht mehr wusste, was sie jetzt tun sollte- umringt von 4xmehr Polizei - ruhig u kommentarlos angeschaut von d friedlichen Bürgern ...ihr Effekt: verpufft 👍 ...ich hoffe, es gelingt immer wieder!
Nicht aufgeben. Stärker dadurch werden! Wir sind mehr!
Es ist wichtiger denn je, um den restlichen Schlafschafen zu zeigen, was in und mit unserem Land passiert 👍👍👍
Mit dem Unterschied das Hans Modrow damals die Zeichen der Zeit erkannt hatte im Gegensatz zur Merkelmarionette, dem Milchreisbubi Kretschmer.
Fünf Wochenspäter war das Regime Geschichte.
Damals filmte ein RTL Kamerateam vom Hotel NEWA aus die Ereignisse. Heute hat fast jeder ein Handy zum Filmen der Übergriffe der eingetragenen Wortmarke POLIZEI. Damals waren Polizisten Beamte. Heute sind sie Privatpersonen einer Security Firma und haften persönlich. Also an alle nehmt immer eure Hand kameras und dokumentiert die Übergriffe der schwarzen Merkelmafia.
In freien Zeiten gab es gar keine Parteien.