Die Idee wuchert nur so in der Spiri-Szene gerade...."Wenn dir schlimme Dinge im Aussen passieren - frag dich, was hat es mit dir zu tun?...."Du kannst nur Dinge anziehen, die in dir nicht integriert sind...!" Es wird immer esoterischer hochgeschwurbelt! Unerträglich
Vieles funktioniert einfach aus dem Prinzip des Gejagt- und Gefressenwerdens! Soll sich etwas eine Antilope auch fragen, was mit ihr nicht stimmt, warum ein Krokodil es nun ins Wasser zieht, um es zu verspeisen? Hat sich auch zu wenig Schattenanteile in sich integriert? Sie ist eine gute Nahrungsquelle, eine begehrte Ressouce - hat einzig und allein den Fehler begangen, Wasser zu suchen und die nähernde unsichtbare Gefahr nicht erkennen zu können. Sind diese Millionen Schlachttiere, die vom Menschen masakriert und gequält werden auch Individuen, die mit diesem Schmerz in Resonanz gehen, weil sie was zu lernen haben und defizitär in ihrer Wahrnehmung waren?
Wenn du als Mensch für jemand bedrohlich bist (das kann allein schon sein, weil der andere eine lästige Konkurrenz in dir sieht) oder auch eine "Nahrungsquelle" für Ausbeutungsversuche bist, werden rein von der Logik ähnliche Instinkte psychologisch auftauchen wie beim Tier. Du wirst angegriffen, gejagt, domestiziert, ausgebeutet oder zerstört.
Dazu musst man nicht ununterbrochen diese Modelle bemühen - "du hast einen Schatten, einen an der Waffel oder hinterfragst dich nicht genug!" Dann ist es einfach nur wichtig, die Beine in die Hand zu nehmen, wie es auch Tiere machen, wenn sie als Beutetier angegriffen werden oder sich nach besten Kräften zu verteidigen. Jedes Nachsinnen, Grübeln, Hadern, Zögern würde dich sonst Kopf und Kragen kosten.
Mit dieser "Gehe-in-dich-Nummer und reflektiere! werden Menschen oft aufgefordert, viel zu lange in einer Konstellation zu verbleiben, die hochgefährlich ist und nach Flucht oder Verteidigung schreit. Insofern erscheint mir der inzwischen fast kollektive spirituelle Aufruf nach Schatten- und Innereien-Arbeit inzwischen sehr oft als VERHINDERER, ist damit unverantwortlich. Und nur mal so am Rande - haben also ALLE Menschen, denen durch diese Krise Qual, Leid, Zwang, Angst in Dauerschleife zugefügt werden, kollektiv irgendwelche Schatten, Fehler, Schuld auf sich geladen? Haben alle diese geschundenen Wesen, geschlagenen Frauen, missbrauchten Kinder, einsam versterbenden Alten, nicht genug innere-Kind-Arbeit vollzogen? Lächerlich! Also hört in der Eso-Szene endlich auf mit diesem kollektiven Schwachsinn. Diese indirekten Aufforderungen "du musst an dir arbeiten, dann ziehst du das auch nicht an".... ist in den meisten Fällen eine einzige Verhöhnung!
Laut am Morgen gedacht, nach zwei Kurzvideos irgendwelcher Gurus die genau dieses Blödsinn exzessiv gerade verzapft haben.....
Ich sehe das ähnlich. Obwohl ich mich als spirituell ansehe, geht vieles für mich in eine falsche Richtung. Eine davon ist die, dass man immer bei sich schauen muss, wie im Post beschrieben. Auch wenn dies im Alltag, in den kleinen Dingen gilt, aber sicherlich nicht in der jetzigen Gesamtsituation mit drohender Zwangsimpfung. Aber ist ist - leider - ein guter Weg, viel "Erwachte" ruhig zu halten.
Danke, das tut gut. In meinem Bekanntenkreis (dem winzigen Rest seit der Schwindelpandemie) höre ich auch nur, dass einem das geschiet, was man befürchtet. Wer positiv denkt, bekomme auch positive Ergebnisse. Ich meine aber, dass die Erfahrung des Menschen sein Denken beeinflusst, und ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Neugeborenes denkt "alles Scheiße hier" und von daher nur negative Erfahrungen machen kann. Alle Ratschläge, die ich im Laufe der Jahrzehnte bekommen habe, kann ich in einem Satz zusammenfassen: Sei doch einfach mal glücklich, dann geht es Dir gleich viel besser.
Es ist beides. Es ist ein Kampf hier auf der Erde aber auch im geistigen Kosmischen. Aufklären ja, unbedingt und Widerstand ja, unbedingt. Aber auch Entwicklung Deiner Selbst, Aufarbeitung Deiner Schattenthemen, Menschlichkeit, Zusammenhalt, statt Spaltung, Verbindung, Hilfe, Liebe 💕 das Alles ist wichtig jetzt
Eine davon ist die, dass man immer bei sich schauen muss, wie im Post beschrieben.
Auch wenn dies im Alltag, in den kleinen Dingen gilt, aber sicherlich nicht in der jetzigen Gesamtsituation mit drohender Zwangsimpfung.
Aber ist ist - leider - ein guter Weg, viel "Erwachte" ruhig zu halten.
Ich meine aber, dass die Erfahrung des Menschen sein Denken beeinflusst, und ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Neugeborenes denkt "alles Scheiße hier" und von daher nur negative Erfahrungen machen kann.
Alle Ratschläge, die ich im Laufe der Jahrzehnte bekommen habe, kann ich in einem Satz zusammenfassen:
Sei doch einfach mal glücklich, dann geht es Dir gleich viel besser.