Für Frieden und Freiheit: Protest am Samstag (3. August) in Berlin!Auch viele Sachsen werden am Samstag (3. August) zum großen Protest in Berlin erwartet. Vier Jahre nach den ersten Massenprotesten gegen das Corona-Regime hat sich nicht viel geändert, im Gegenteil. Die Liste der Gründe, für den Frieden und die Freiheit auf die Straße zu gehen, wird immer länger. Viele bekannte Gesichter der Bürgerbewegungen sind deshalb mit in Berlin dabei. Gerade nach dem COMPACT-Verbot wird es auch eine Manifestation für die Pressefreiheit werden, eine der Rednerinnen ist Dr. Stephanie Elsässer.
Wer seinen Samstag noch nicht verplant hat: Hin und wieder ist Berlin eine Reise wert!FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram!
http://t.me/freiesachsen
Wer dem Ballwegschen Querdäänken nicht entspricht, darf, Widerstand hin oder her, nicht dabeisein.
Es gibt so viele die sich engagiert habe, privat komplett zurückgesteckt haben - aufgrund ihres Engagements fast alles verloren haben….
Menschen die von extremst wenig leben müssen; warum wird da von den Geschäftsmodellern nichts abgegeben?
Weil das Modell läuft-da will man nix abgeben.
Deshalb- keine Unterstützung meinerseits für diese Formen der Bereicherung.
Und kommt mir jetzt nicht mit Spaltung - ganz dünnes Eis.
Und ehrlich ich gehe zu den Demos nie für irgendwelche Leute.
Ich gehe für meine Überzeugungen dahin.
Für Frieden und Freiheit‼️
Es ist eine Form des Widerstandes. Nicht mehr und nicht weniger.
für Ballweg, sondern
Für Frieden und Freiheit‼️
Diese persönlichen Distanzierungen schrecken natürlich die Leute in Dresden ab, kann ich mir vorstellen, warum gerade Dresden verhältnismäßig wenig Teilnehmer hat.
Und die Spaltung in Dresden fand ich unnötig.
Ich verstehe jetzt aber, warum es dazu kam. Persönliche Befindlichkeiten spielen eine zu große Rolle, finde ich.
Warum muss in Berlin so eine große Show daraus gemacht werden? Für mich bedeutet das Ablenkung von den anderen Dingen.
Das finde ich unredlich. Es ging lediglich um die Spaltung in Dresden. Die ist eine Tatsache, ich lese ja heute noch in beiden Blogs seit der Trennung dort in Dresden.
Die Teilnahme an einer Demo als Geschäftemacherei? Seit wann muss man da Eintritt bezahlen oder was kaufen. Ich musste noch nie bei Querdenkendemos was kaufen oder Eintritt bezahlen. Finde solche Aussagen echt komisch.
Ich verstehe auch nicht und finde es traurig, dass manche Leute mehr Energie aufbringen, Mitstreiter wie bei Querdenken mit komischen Vorwürfen anzugreifen, anstatt das Regime der Corona-Täter und Kriegstreiber zu bekämpfen.
Wahrscheinlich hat solches in Dresden zur Spaltung damals geführt. Das war insgesamt schlecht, denn es müssten in Dresden viel mehr Leute auf die Straße gehen im Verhältnis zur Einwohnerzahl.
Und das mit Dresden ist ganz sicher noch eine andere Geschichte, als die kommende Demo in Berlin. Ich war in tiefsten Corona Zeiten auf der Straße und manchmal sogar jeden Tag in der Woche in einem anderen Stadtteil. Da gab es Menschen, die wollten nicht dabei sein, weil die Freien Sachsen mit von der Partie waren. In verschiedenen Kanälen wurden die wildesten Dinge geschrieben. Andere wollten dann nicht mehr dabei sein, weil ab einen gewissen Zeitpunkt die Spaziergänge angemeldet worden sind. Und dann gab es da noch viele andere Unstimmigkeiten und ich habe mich jedesmal gefragt was das soll. Mich hat es immer wieder traurig gemacht, dass es immer weniger geworden sind. Nach wie vor bin ich Montags dabei und laufe auch mal mit, wenn mir die Organisatoren nicht ganz zusagen. Das war es nun für mich zu diesem Thema.