Stell dir vor du bist ein schwuler Jude, ungeimpft.
brigitte voigt
Da liegt Birnenkrebs vor !
JM
So habe ich mich damals auch tatsĂ€chlich gefĂŒhlt. Alleine zu sagen, dass man nicht geimpft ist hat in mir schon Vorstellungen von Lynchmord hervor gerufen.
Der sucht doch nur WÀhlerstimmen weil der auch in die Politik will ( Stichwort DiÀten). Nur darum geht es bei dem. Jetzt stellt er sich hin und macht einen auf VerstÀndnis...
Dienstag, 22. Oktober 2024, 5:05 Uhr (Wdh.06:05, 07:05, 09:05, 12:05, 13:05, 18:05) Kontrafunk aktuell vom 22. Oktober 2024
Psychologen kennen einen Abwehrmechanismus unserer Seele. Sie nennen ihn âVerdrĂ€ngungâ. Unangenehme Gedanken will man nicht wahrhaben. Man schiebt sie in das Unterbewusste. Dort aber gĂ€ren sie weiter. âAufklĂ€rerâ verdrĂ€ngen nicht. Sie wollen den verrĂŒmpelten Seelenkeller nicht meiden, sondern ihn aufrĂ€umen. Sie wollen aus Fehlern lernen, ĂbeltĂ€ter anklagen â und Schuldige dingfest machen. VerdrĂ€nger und AufklĂ€rer streiten, wenn es massive Fehlentwicklungen gegeben hat. Individuelle Seelennot wird zum gesellschaftlichen Disput. 1968 hieĂ das: âUnter den Talaren â der Muff von tausend Jahren!â Man kann sinnieren, ob den Wirtschaftswunderdeutschen je gelungen ist, die Geschichte ihres kollektiven Irrsinns nach 1933 mit der nötigen Beharrlichkeit fĂŒr hinreichende Seelenhygiene aufzuarbeiten. Dagegen spricht ihr noch immer ungeklĂ€rtes VerhĂ€ltnis zum Gemeinwohl. Denn obschon sie sich vor 75 Jahren die Unantastbarkeit der individuellen MenschenwĂŒrde in ihre Verfassung schrieben, neigen sie im Krisenfall doch noch immer dazu, einer diffusen Volksgesundheit den Vorrang vor Leib und Leben des Einzelnen einzurĂ€umen. Notfalls mit Gewalt. Vor fĂŒnf Jahren â so will es die Legende â brach in China ein Virus aus und eroberte in wenigen Wochen die Weltherrschaft per Notstandsrecht.
Berlin und sein Robert-Koch-Institut, das Staatsinstitut fĂŒr experimentelle Therapie in Hessen (das jetzt Paul-Ehrlich-Institut heiĂt), Wissenschaftsvereinigungen und EthikrĂ€te, Expertengremien und MinisterprĂ€sidenten, allem voran eine Kanzlerin, sie alle stĂŒrmten im Sauseschritt in eine juristische Schieflage von nationaler Tragweite. Die R-Wert-Kanzlerin proklamierte: âSeit dem Zweiten Weltkrieg gab es keine Herausforderung an unser Land mehr, bei der es so sehr auf unser gemeinsames solidarisches Handeln ankommt.â Und sie empfahl: âGrĂŒndlich und oft die HĂ€nde waschen!â Ursula von der Leyen summte am Waschbecken gar Beethovens Neunte: âFreude schöner HĂ€ndewaschen!â Andere agierten im Hintergrund: Andrea Tandler aus MĂŒnchen verdiente 48 Millionen Euro allein aus Maskendeal-Provisionen â und vergaĂ sie zu versteuern. Das ganze Land wĂŒtete sich erst in einen Test- und dann in einen Injektions-Marathon, als gĂ€be es kein Morgen. Alle Regeln, alle Standards der Medizin, alles herkömmliche Wissen um Ă€rztliche Vorsicht wurden fĂŒr gegenstandslos erklĂ€rt. Professor Heinz Bude aus Wuppertal plauderte aus: Es hatte alles nur ganz wissenschaftlich klingen sollen.
Lukas Hornstein
Seine Rechnung geht nicht auf. Wenn ich Jude wĂ€re, dann mĂŒsste ich ja im Geld schwimmen, tu ich aber nicht đ
Was will der denn - selber ne Tante - ist mit einem Kerl verheiratet- der sollte sich mal nicht so aus dem Fenster lehnen. Unglaublich was manche von sich geben.
Jetzt erst von Dem, oder liegt das schon lĂ€nger zurĂŒck ?
https://kontrafunk.radio/images/audio/sendungen/2024/10/22/20241022_Kontrafunk_aktuell_Kommentar_Carlos_A_Gebauer.mp3
Zum Stand der Corona-Aufarbeitung
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(Wdh.06:05, 07:05, 09:05, 12:05, 13:05, 18:05)
Kontrafunk aktuell vom 22. Oktober 2024
Psychologen kennen einen Abwehrmechanismus unserer Seele. Sie nennen ihn âVerdrĂ€ngungâ. Unangenehme Gedanken will man nicht wahrhaben. Man schiebt sie in das Unterbewusste. Dort aber gĂ€ren sie weiter. âAufklĂ€rerâ verdrĂ€ngen nicht. Sie wollen den verrĂŒmpelten Seelenkeller nicht meiden, sondern ihn aufrĂ€umen. Sie wollen aus Fehlern lernen, ĂbeltĂ€ter anklagen â und Schuldige dingfest machen. VerdrĂ€nger und AufklĂ€rer streiten, wenn es massive Fehlentwicklungen gegeben hat. Individuelle Seelennot wird zum gesellschaftlichen Disput. 1968 hieĂ das: âUnter den Talaren â der Muff von tausend Jahren!â Man kann sinnieren, ob den Wirtschaftswunderdeutschen je gelungen ist, die Geschichte ihres kollektiven Irrsinns nach 1933 mit der nötigen Beharrlichkeit fĂŒr hinreichende Seelenhygiene aufzuarbeiten. Dagegen spricht ihr noch immer ungeklĂ€rtes VerhĂ€ltnis zum Gemeinwohl. Denn obschon sie sich vor 75 Jahren die Unantastbarkeit der individuellen MenschenwĂŒrde in ihre Verfassung schrieben, neigen sie im Krisenfall doch noch immer dazu, einer diffusen Volksgesundheit den Vorrang vor Leib und Leben des Einzelnen einzurĂ€umen. Notfalls mit Gewalt. Vor fĂŒnf Jahren â so will es die Legende â brach in China ein Virus aus und eroberte in wenigen Wochen die Weltherrschaft per Notstandsrecht.
Berlin und sein Robert-Koch-Institut, das Staatsinstitut fĂŒr experimentelle Therapie in Hessen (das jetzt Paul-Ehrlich-Institut heiĂt), Wissenschaftsvereinigungen und EthikrĂ€te, Expertengremien und MinisterprĂ€sidenten, allem voran eine Kanzlerin, sie alle stĂŒrmten im Sauseschritt in eine juristische Schieflage von nationaler Tragweite. Die R-Wert-Kanzlerin proklamierte: âSeit dem Zweiten Weltkrieg gab es keine Herausforderung an unser Land mehr, bei der es so sehr auf unser gemeinsames solidarisches Handeln ankommt.â Und sie empfahl: âGrĂŒndlich und oft die HĂ€nde waschen!â Ursula von der Leyen summte am Waschbecken gar Beethovens Neunte: âFreude schöner HĂ€ndewaschen!â Andere agierten im Hintergrund: Andrea Tandler aus MĂŒnchen verdiente 48 Millionen Euro allein aus Maskendeal-Provisionen â und vergaĂ sie zu versteuern. Das ganze Land wĂŒtete sich erst in einen Test- und dann in einen Injektions-Marathon, als gĂ€be es kein Morgen. Alle Regeln, alle Standards der Medizin, alles herkömmliche Wissen um Ă€rztliche Vorsicht wurden fĂŒr gegenstandslos erklĂ€rt. Professor Heinz Bude aus Wuppertal plauderte aus: Es hatte alles nur ganz wissenschaftlich klingen sollen.