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Im Gespräch: Uta Hesse besucht einen nordsächsischen Bauern

Auch die sächsischen Bauern leiden unter der Politik der Landesregierung. Die nordsächsische Aktivistin Uta Hesse war heute zu Besuch auf einem Bauernhof und hat mit dem Bauern, der aus Angst vor staatlichen Repressionen anonym bleiben möchte, gesprochen. Schaut selbst!

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35 comments

Ich glaube nicht mehr an die sächsische Landesregierung in dieser Aufstellung.
Zusammenarbeit untereinander.
Ich habe im Ausland feste Märkte erlebt mit vielen regionalen Angeboten, und Angeboten der Nachbarregionen in Kooperation untereinander.
Tun, in Eigenverantwortung, neu umdenken. Offen für Neues werden,.Klingt bissel klugschitterisch,sorry.
Aber 😏, ich denke mal, nach allem, was man so erlebt hat ,😉
,ihr seid die Fachleute, die Macher ,lasst euch nicht alles wegnehmen. 😘
Johannes
Der Weizen kommt aus der Ukraine, und das Geld, was man nicht ausbezahlt, wird in der Ukraine weggeschossen. Schließlich will der liebe Onkel Klaus und sein Freund, der schlaue Bill, unbedingt die unabhängigen Bauern weg haben, weil die beiden und ihre Kumpel schließlich noch mehr Geld verdienen wollen. Da ist es doch prima, dass man die Bauern abhängig von Subventionen gemacht hat und Verordnungen erlassen hat, die man nur mit Verschuldung umsetzen kann. Und dem, der Schulden hat, dem zahlt man eben keine Subventionen mehr. Ja, das haben die alles mit der Uschi so abgesprochen! Ganz schön schlau, der Onkel Klaus und der Bill. Da guckt der Bauer aber dumm! Wenn der Bauer schlau ist, dann zeigt er dem Klaus und seinen Freunden mal, dass er das nicht mit sich machen lässt!
Bellizistenhammer
Genauso geht volksnahe, gefällt mir gut. Vor allem ist es eben das pure Leben, weit weg von der hohlen Propaganda der Hochglanzpolitik.

Wundert einen also nicht, dass die Altparteien vor genau solchen Volksparteien das pure Muffensausen hat.

Ohne Bauern verhungern wir, der Teller bliebe leer, eine einfache Wahrheit in einer Zeit der vielen Lügen.🍽️

Gott segne die deutsche Bauernschaft!🙏
Gerhard Kürbis
Und genau deshalb wollen die uns spalten Freie Sachsen und AFD wollen im Prinzip das gleiche und diese Spaltung führt nur dazu daß dieses System am Leben erhalten wird und die Opposition nicht stark genug wird um die Lumperei zu beenden. Ich finde alle die für Sachsen/Deutschland sind sollen sich zusammen tun und dieses Gesocks was sich ReGIERung nennt zum Teufel jagen.
Genauso isses - die Bauern werden wirtschaftlich geknebelt u. erpresst - Boden gibt nicht mehr her - nur noch "Futtergetreide", aber kein Brotgetreide. Wayne das interessiert kann mal nach dem Kanal LSV (Landvolk schafft Verbindung) schauen ..... Aber nun auch mal was Positives: Ich bin begeistert wie gepflegt die Tiere sind - habe schon sehr viel Anderes gesehen - die Mädels sehen aus als kämen sie direkt aus dem "Beauty-Salon" !! Ich wünsch dem Bauer "kenndeinennamennicht" ein herzliches "Glück auf" daß er die Situation trotz Alledem meistern kann !!
Soll heute am Mittwoch nicht eine Demo von Landwirten in Dresden stattfinden? Die Landwirte müßten auf der Straße präsenter sein. Natürlich mit großer Unterstützung der Bevölkerung. Bringt volle Gülletanks mit.
Solange die Discounter mit dem Dreck an " Lebensmitteln" voll bestückt sind, wachen die Menschen nicht auf. Ich könnte kotzen, wenn ich diesen Dreck nur sehe. Ich kaufe nur Ware aus D.
Wir brauchen Nahrungsmittel aus unseren Regionen. Der Bauern wegen und für uns.
Nicht aufgeben 🙏🏼💪🏾❤
V 🌹
Angst, Angst und nochmals Angst, so kann es nichts werden. Und was für Repressalien? Die Menschen haben immer noch nichts begriffen. Schlafschafe und System-Lemminge, das ist das Hauptproblem im Land, denn hätten sie ein besseres Bewusstsein, Wissen und mehr Rückgrat...! 🌹
Wer es kann, raus aus den Direkt zahlungen und wider so arbeiten wie man es selbst für richtig hält.
Sicher nicht für alle Betriebe sofort umsetzbar aber möglich.
Wir haben schon seit 2007 keine Zahlungen mehr beantragt und es geht auch.
Holger
Genau, es betrifft doch alle Bauern! Wo sind denn aber die Bauern? Es gibt nur eine Lösung! Alle!!!! Bauern auf die Straße, ihr könnt euch sicher sein, dass ihr jede Unterstützung der Bevölkerung bekommt! Und nicht nur 500 wie bei der "Sternfahrt" vor einigen Jahren! Alle raus auf die Straße, es geht um eure Familien und Existenz! Bringt eure Güllewagen mit, falls es nötig wird und zeigt denen, dass das Ende der Fahnenstange erreicht ist! Ich wäre auf jeden Fall dabei! Denkt nach und organisiert euch!
Wessen Brot ich eß, dessen Lied ich sing. Leider möchten die Kollegen weiter so wie früher. Ein Landwirt lässt sich bezahlen ( Fördermittel) nur ein Bauer mit Herz und Verstand kann frei aggieren.
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