"Die Corona-Pandemie hat auch Europas größtem Bordell schwer zugesetzt. Das „Pascha“ an der Hornstraße hat am Dienstag beim Amtsgericht einen Insolvenzantrag eingereicht. „Es ist irgendwie unvorstellbar. Wir sind am Ende“, sagte Pascha-Geschäftsführer Armin Lobscheid ... Die laufenden Kosten für das zehnstöckige Haus mit 60 Angestellten wie Handwerker, Köchen, Friseur, Elektriker, Masseur, Reinigungskräften oder Sicherheitsleuten seien zu hoch gewesen."
"Jeder in der Branche wisse, dass die Prostitution weitergehe – „allerdings in der Anonymität und vorbei am Finanzamt“. Das sei eine schlechte Nachricht für Sexarbeiterinnen ... „Sie genießen nun keinen Schutz mehr, sind ihren Zuhältern und auch Freiern hilflos ausgesetzt. Denn sie können ja schlecht zur Polizei, wenn etwas passiert.“
Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger
4 comments
Psychodad
Ist den Politikern doch Latte - die vergehen sich doch sowieso lieber an kleinen Kindern, was kümmert die Politik schon das „horizontale Gewerbe“? 🤮
Soll angeblich für September an den Amtsgerichten Urlaubssperre bestehen. Scheint also diesen Monat offziell loszugehen mit den Insolvenzen.