Ob es wohl genauso einen Aufschrei gibt, wenn eine Frau in Saudi-Arabien oder Pakistan wegen ihrer Hotpants abgelehnt werden würde?
"In einer Edeka-Filiale in Langenhorn wurde Miriam (16) Opfer von Diskriminierung. Weil sie ein Kopftuch trug, wurde sie vom Marktleiter abgelehnt. Nun haben sich die Schülerin und die Supermarktkette geeinigt, das Mädchen erhält eine Entschädigung. Der Marktleiter muss hingegen diese und eine weitere Filiale abgeben.
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„Miriam ist aber vor allem nicht die Entschädigung wichtig, sie wollte ein Zeichen setzen", so Tekinoğlu. „Niemand soll in einem Beruf mit Kundenkontakt wegen seiner Hautfarbe, Kleidung oder anderen Merkmalen diskriminiert werden.“"
https://www.focus.de/regional/hamburg/hamburg-diskriminierung-bei-edeka-rauswurf-wegen-kopftuch-hamburgerin-bekommt-entschaedigung_id_12242384.html