Per Skype und im Hintergrund eine große Uhr mit Sekunden Anzeiger quasi LCD so dass jeder später sieht wann geschnitten wurde. Dazu dann das gesamte Interview selber ungekürzt online stellen. !!
Die werden alles verdrehen und falsch darstellen. Aber ich denke, Du bist schlau genug, Deine Botschaft trotzdem deutlich zu machen und kannst dadurch evtl neue Leute erreichen.
Stefan Panten
Unbedingt, wie Andreas Popp es grundsätzlich handhabt, sich das Recht sichern, das Interview selber und in voller Länge austrahlen zu dürfen. So kann bei evtl. Verunglimpfung durch die Staatsmedien alles richtig gestellt werden.
Das wird ein Hit-Piece. Würde denen keine Anmo liefern.
Moni Jörgenson
Hallo Martin Wenn, dann mach das so wie Andreas Popp. Zeichne das Interview auf um eine Gegendartellung zu haben wie es wirklich wa. Aber bei ARD würd ich eher absagen mit der Begründung: ihr lügt ja eh und reist alles aus dem Zusammenhang.
Absagen. Ganz einfach. Und warum? Du kannst es den politisch korrekten Journalisten so Idiotensicher erklären wie Du willst, letztlich picken DIE nur die für sich relevanten Stichpunkte heraus und verzerren somit das Gesagte komplett. Das ist wie mit den Satzzeichen in der Sprache: wenn man sie vergißt zu setzen, ergeben manche Sätze etwas völlig anderes als das, was ursprünglich gemeint war - Beispiel: "Wir essen Opa."
Meine Meinung dazu. Am besten mal die Stellungnahme von Heiko Schrang lesen, als dieser von der BLÖD-Zeitung wegen eines Interviews gefragt wurde.
Conor
Ja, ABER achte darauf ihnen KEINE Chance zu geben einzelne Aussagen aus dem Kontext zu schneiden. Ich wette mit dir von dem halbstündigen Interview werden HÖCHSTENS 10 bis 20 Sekunden gezeigt.
Moni Jörgenson
und VORSICHT die wollen dich & die Bewegung als rechte darstellen.
Die werden das eh wieder so drehen, dass du komplett falsch dargestellt wirst. Ich finde es gut wie der Olli Janisch das macht: Interview mit jedem gerne, aber nur live.
Wenn, dann mach das so wie Andreas Popp. Zeichne das Interview auf um eine Gegendartellung zu haben wie es wirklich wa. Aber
bei ARD würd ich eher absagen mit der Begründung: ihr lügt ja eh und
reist alles aus dem Zusammenhang.
Du kannst es den politisch korrekten Journalisten so Idiotensicher erklären wie Du willst, letztlich picken DIE nur die für sich relevanten Stichpunkte heraus und verzerren somit das Gesagte komplett.
Das ist wie mit den Satzzeichen in der Sprache: wenn man sie vergißt zu setzen, ergeben manche Sätze etwas völlig anderes als das, was ursprünglich gemeint war - Beispiel:
"Wir essen Opa."
Meine Meinung dazu. Am besten mal die Stellungnahme von Heiko Schrang lesen, als dieser von der BLÖD-Zeitung wegen eines Interviews gefragt wurde.
Ansonsten Absage.
Oder nimm einen mit und lass alles ohne cut mitlaufen.