Nach Corona-Telefonat mit Oberbürgermeister Schulze: Chemnitzer Klinikum-Chef begeht offenbar Suizid!Was hat der Chemnitzer Oberbürgermeister Sven Schulze dem Klinikum-Chef Dr. Thomas Jendges mitgeteilt? Wusste er mehr als wir alle und konnte das, was womöglich noch kommt, nicht mit seinem Gewissen verantworten? Es sind viele Fragen, die sich stellen. Nach Informationen der BILD deutet aber vieles darauf hin, dass Dr. Jendges am Dienstagvormittag vom Gebäude des Chemitzer Klinikums in den Freitod sprang.
https://m.bild.de/regional/chemnitz/chemnitz-news/trauer-um-dr-thomas-jendges-chemnitzer-klinik-chef-stuerzt-in-den-tod-78126224.bildMobile.htmlTrotz politischer Differenzen drücken wir unser Mitgefühl und Beileid an die Angehörigen aus.
Sven Schulze wird dagegen unverzüglich Stellung beziehen müssen!
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Während früherer Anstellungen (Berlin u. Heilbronn) wurde gegen den Cheffarzt schon einmal ermittelt. U.a. wegen angebl. Abrechnungsbetrug.
Man muss wissen, dass in entspr. Einrichtungen (Krankenhäuser, Pflegeheime) grundsätzlich Abrechnungsbetrug betrieben wird. Mit ehrlichen Abrechnungen kann in dieser Branche niemand überleben! Das ist so gewollt und wird allgemein toleriert.
Sollte eine einflussreiche Führungskraft entgleisen, hat man so ein prima Mittel zur Hand, um den "Irrläufer" wieder einzuspuren. Jendges scheint so ein Fall gewesen zu sein, denn letztendlich wurde er entlastet und freigesprochen. Man kann annehmen, dass er auch bereut hat, sonst hätte man im danach diese hochrangige Stelle in Chemnitz nicht zugewiesen.
Was aber, wenn so einer dann ein zweites mal verweigert? Da kennt man dann keine Gnade mehr und es muss kurzer Prozess gemacht werden.
Absolut vorrangig muss deshalb nun geklärt werden, was hatte der Oberbürgermeister am Vorabend so Dringendes mit dem Logenbruder zu besprechen, und wurden sie sich am Ende einig? Ich glaube, nicht.
Ist bekannt, wie sich Jendges zuvor über Corona-Massnahmen geäussert hat?
❌ Nur rund die Hälfte aller hospitalisierten COVID-19-Fälle des letzten Winters war mit akuten Atemwegserkrankungen im Krankenhaus, alle anderen „Corona-Patienten“ wg. anderer Krankheitsbilder.
👉 Karsten Montag, Multipolar Magazin, hat dies in einer sachlichen Datenanalyse zusammengefaßt, die ich zur Lektüre empfehle.
"Seit spätestens Ende August 2020 wusste die Bundesregierung also nicht nur, dass COVID-19 keine Gefahr für das deutsche Gesundheitssystem darstellt, sondern auch, dass die Freihaltung von Kapazitäten in den Krankenhäusern von Fachleuten als nicht notwendig betrachtet wurde und immense Kosten verursacht hat."
Rechtsanwalt Dr. Alexander Christ Anwalt für Grundrechte & Demokratie
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👉 Hier geht's zum Artikel:
https://multipolar-magazin.de/artikel/abrechnungsdaten-krankenkassen?fbclid=IwAR3Df4uiWMXrtUn-Hz5mSFwxxQ8hVhVeB5uAakas6LPtz0JLek7guFqwk-g
Wir haben alle gelernt "nie wieder" und haben gelernt was dabei raus gekommen ist.
Wie es dazu gekommen ist und welche Faktoren es überhaupt ermöglicht haben das ist dem Horst nie vermittelt worden...