Islamische Machtdemonstration auf den Dresdner Elbwiesen!Nein, diese schockierenden Bilder stammen nicht aus Kabul oder Mekka. Und auch nicht aus dem Kalifat in der West-BRD. Es sind Szenen, die sich jüngst mitten in Dresden ereignet haben, auf den Elbwiesen.
Die Islamisierung schreitet auch in Sachsen voran. Aber: Hier stößt sie auf Gegenwind. Schon 2014 gingen zehntausende Menschen bei PEGIDA auf die Straße, seither gibt es regelmäßige Proteste gegen den anhaltenden Bevölkerungsaustausch. Und aktuell organisiert Rechtsanwalt Jens Lorek ein Bürgerbegehren gegen den Großmoscheebau in der Marschnerstraße.
Dresden wird sich weiter wehren: Sachsen bleibt sächsisch und ist nicht der Orient!
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Wenn ich ins Ausland möchte, muß ich mich genauso anpassen, mich kümmern, oder, ich kann gehen. 🫵☝️
Es geht hier nicht darum, ob ich Christ Moslem, oder anderes bin, es geht darum, ob ich mich in dem Land, wo ich lebe, MICH AUCH EINBRINGE, NIEMANDEN AUF DER TASCHE LIEGE, SONDERN eigenverantwortlich mein Auskommen habe, um in dem betreffenden Land zu leben und vor allem, mir klar zu sein, das ich mich als Gast auch dementsprechend zu benehmen habe.
Ganz einfach. 🫵☝️
Es geht um diejenigen, die uns auf der Tasche liegen, das wissen diejenigen selbst, .
Niemand hat was gegen Leute, die hier sich einbringen, mit uns friedlich leben, akzeptieren,.
Du brauchst hier nichts verdrehen, hier wird nicht jeder über einen Kamm geschehrt.
Dazu kommt noch die Belastung ,das den Einheimischen selbst Wohnraum knapp ist.
Man muss aber auch dazusagen, dass sich das Regime über diese KLEINEN Demos nicht sorgen muss. Leider.
Aber es ist wohl ein uberfüllbarer Wunschtraum weitab der Realität, dass mal an einem Wochenende brd weit so viele Demonstranten GEGEN das Regime demonstrieren würden als im Januar für die Regierung gegen rechts auf die Straße gingen.
Wohnungen bzw. "Leerstände" zu erfassen. Vielleicht für junge
Rheinland-Pfälzer Paare, welche eine
Familie gründen wollen und eine Wohnung suchen ?
Das glaube ich irgendwie nicht.
Ruck zuck hat man evtl. Bewohner
aus fernen Ländern in der Bude sitzen,
weil es mal wieder irgendein Gesetz
gibt, womit das möglich ist.
Dann mal gute Nacht ...
Frauenquoten sind dann auch weg.