"Der Gynäkologe soll den Eingriff während der Hochzeitsreise in einem Hotelzimmer ohne jegliche Betäubung vorgenommen haben, wie die Staatsanwaltschaft Braunschweig auf Anfrage mitteilte. Das Opfer habe bei der Prozedur starke Schmerzen erlitten und viel Blut verloren. Die damals 31-jährige Frau habe die Tat aus Angst vor einer angedrohten Scheidung und einer damit verbundenen kulturellen Ächtung über sich ergehen lassen."
Es ist nicht seine Aufgabe dich über seine Kultur aufzuklären - bilde dich gefälligst du Hinterwäldler, hab Respekt und sei dankbar für jede kulturelle Bereicherung ;)
Andreas Wege
Das Mittelalter wurde soeben von der Steinzeit überholt, nun muss ein Gericht den Sieger ermitteln.
Die wichtigste zuerst:
31 und noch Jungfrau?
Was war da überhaupt zum Wegschneiden??