Dass Frauen sich in den Städten immer unsicherer fühlen, hat bestimmt nur mit Sexismus zu tun.

"Die Umfrage habe gezeigt, dass der Handlungsbedarf groß sei, so Röttger. Jedes Mädchen und jede Frau habe das Recht, sich in der Stadt frei und ohne Angst zu bewegen.

Sie forderte städtebauliche Maßnahmen, wie mehr oder bessere Beleuchtung oder das Abschaffen von schwer einsehbaren, düsteren Ecken in Parks, mahnte aber auch: "Genauso wichtig ist es aber, dass wir Geschlechterrollenbilder verändern, die vielen Jungen und Männern immer noch suggerieren, dass es völlig in Ordnung ist, Frauen zu belästigen." Stereotype und Diskriminierung seien die tiefer liegenden Gründe dafür, dass Mädchen und Frauen sich nicht sicher fühlen können."
https://www.tagesschau.de/inland/frauen-grossstaedte-sicherheit-101.html

3 comments

Petra
Seit 2018 besteht das Thema. Wird seit dem Diskutiert, ohne Ergebnisse.
Erstmal einen Arbeitskreis bilden.
Der "öffentliche Raum" ist doch genau von diesen Typen aufgegeben worden und wird mittels ihrer Methoden auch weiterhin gefördert. Was sollen denn da bauliche Veränderungen etwas verändern? In den Köpfen der uns bekannten Subjekte, ändert sich niemals was und sie wissen sich jederzeit durch Justiz, Polizei,Politik gut geschützt. Diesen Raum erobert die autochthone Bevölkerung nicht ohne Gewalt zurück. Das wird ein sehr schmerzhafter Weg, voll Blut und Tränen.