9 comments

Elena
Möchten Sie gefälschte Banknoten, geklonte Kreditkarten oder Führerscheine kaufen? Klicken Sie auf den Link unten, um mehr zu erfahren.

https://t.me/Marktplatz1
Ihr hattet alle nur riesiges Glück im Gegenteil zu den Menschen in meiner Umgebung. Mindestens 8 Menschen die an Corona verstorben sind. Davon wären zwei wahrscheinlich nicht gestorben hätten die Angehörigen wenigstens eine Maske getragen. Aber für die Angehörigen war Corona ja nur ein billiger Schnupfenvirus. Eine Person ist seit dem schwer behindert. Zwei weitere wurden nicht beatmet, damit sie ohne schwere Behinderung die Krankheit überstehen können. Sie litten unter furchtbarster Luftnot. Beide haben jetzt eine posttraumatische Belastungsstörung. Mehrere können nichts mehr riechen oder schmecken.

Nochmal zurück auf Anfang. Wie um alles in der Welt würde einer derjenigen die sich so furchtbar betroffen fühlt dem nächsten Virus begegnen? Tote akzeptieren? Trauma akzeptieren? Wo ist die Grenze zu ziehen wen man schützt und wie man schützt?
P.s. es waren alles Biodeutsche unter den Toten. Wir halten nicht mal so ein "billiges Schnupfenvirus" aus.
Da bin ich also "Propagandaopfer" und saß mittendrin als Arzt und hab die Leute sterben sehen. Was ist Deine Profession dies besser als ich beurteilen zu können?
Das ist kein Glaube. Es ist Gewissheit. Es waren meine Patienten. Ich war ihr Hausarzt. Jeder Mensch darf sich irren. Auf seinem irrigen Standpunkt bestehen darf jeder auch. Nur miteinander zu reden macht es so unmöglich.
Ach so. Natürlich machen sie das nicht wenn man das über die üblichen Testverfahren sieht. Sie halten den direkten Luftstoß aber auf und das reicht das die Virenpartikel langsamer in der Umgebung verwirbelt werden. In warmer Umgebung, wie es typischweise in Wohnungen ist, überleben die Viren nicht allzu lange. Jedenfalls hat es wiederholt gereicht das ich mich bei bis zu einer Stunde Aufenthalt bei Erkrankten nicht angesteckt habe. Und das mehrfach am Tag. Die Impfung das wissen wir alle mittlerweile taugt dahingehend gar nichts. Was anderes als diese Masken hatten wir nicht zu Beginn. Erst die tollen FFP2 Masken die dauernaß waren, haben dann die Infektion erreicht bei mir. In dieser Feuchtigkeit überleben die Viren gut. Und beim Abmachen, wenn man es in der Eile nicht absolut korrekt macht habe ich mich infiziert. Mich hat die Coronazeit meine letzte Kraft gekostet. Ich bin raus aus der Medizin. Ich bedanke mich jeden morgen bei Jens Spahn das er mir die Augen geöffnet hat für den Ausstieg. Im Nachhinein waren die Maßnahmen notwendig um uns in der Medizin nicht noch mehr zu belasten und eigentlich weil man die Kapazitäten für mögliche Pandemieexzesse haben musste. Und jeder der krakelt das da Menschen in Zimmern allein für sich starben oder alte Menschen in Heimen weggesperrt waren, kann ich nur sagen, das es keinen Mumm gebraucht hätte sich durchzusetzen. Einen Anruf bei einer Staatsanwaltschaft und der Zugang wäre frei gewesen. Ich hab das allen Angehörigen so gesagt. Gemacht hat das keiner. Deutsche Kultur halt. Wenn das Herrchen ruft macht man was es sagt. Alles brave Hunde. Welches Herrchen hat jetzt die Hunde von der Kette gelassen?
Ja hast Recht. Bakterien auch nicht. Und wir alle sind in einer Matrix.
Seit wann ist Wissenschaft Mainstream? Ich habe immer Fragen. Worauf willst Du hinaus? Ich besuche ungern mir unbekannte Internetseiten. Ps. hat was mit Viren zu tun.😂
Ich gehe nicht darauf ein was Du geantwortet hast.

Ich konnte es dann doch nicht lassen und habe mir Dr. Sam Bailey's These angehört und danach ihre Vita gelesen.
Eine geschäftstüchtige Frau ist sie. Gründete eine Online-Konsultationsplattform in Neuseeland. Wart damit sehr erfolgreich. Es folgten viele Fernsehauftritte usw. Sie stand also voll im Mainstream. Dann kam COVID-19. Ach nein, laut ihr kamen geschäftstüchtige Menschen mit bösen Absichten und riefen eine Pandemie der Hysterie aus.

Nun zu ihrer These. Zunächst einmal sagt sie nicht das es Viren NICHT gibt. Sie postuliert das Viren keine Krankheitserreger sind. Für sie kommen Umweltfaktoren, Lebensstil und indviduelle Gesundheitsbedingungen als Ursache in Frage.

Mal angenommen sie hätte Recht, dann tun sich doch einige Fragen auf. Ich hoffe Du bist nicht der Meinung das es keine Krankheiten gibt oder vielmehr das man über Symptome Krankeiten nicht erkennen kann. Falls doch kann ich meine Fragen in dieser Form stellen. Also die von ihr aufgerufenen Ursachen sind höchst individuell weltweit. Sie sind sogar zwischen Individuen die Nachbarn sind höchst unterschiedlich. Bis dahin gehst Du sicher noch mit mir mit. Jetzt kommt es zum relativ zeitgleichen Auftreten von gleichen oder zumindest ähnlichen Symptomen bei Menschen. Die Symptome ergeben ein erkennbares Muster. Über das Muster schließt man auf die Erkrankung.

Mal angenommen Du hast heute beschlossen nach Dr. Sam Bailey's These vorzugehen und Dir ein Suppe mit zufällig gewählten Zutaten zu kochen. Du willst ihrer These korrekt folgen und randomisierst auch die Anzahl und Mengen der einzelnen Zutaten inkl. der Gewürze und des Salzes/Zucker/Essig/Öl usw. Dann das ist es was sie eigentlich sagt durch mit ihren auslösenden Faktoren.

Wie wahrscheinlich ist es das Du eine Suppe erhälst die einer Dir bekannten Suppe entspricht?
Wie wahrscheinlich ist es das die zweite Suppe am nächsten Tag der bekannten Suppe vom ersten Tag entspricht?
Und wie stark nimmt die Wahrscheinlichkeit ab wenn Du aus immer mehr Zutaten wählen könntest? Also von europäischen Zutaten zusätzlich auf asiatische, arabische und andere erweiterst.

Man kann sich alles anhören und man muss nicht von allem tiefgreifendes Wissen haben. Es reicht Alltagslogik um sich seine Zeit nicht mit Dauerwerbesendungen einer geschäftstüchtigen Frau vollzuballern.

Danke ich habe genug gesehen.
Der Staat hat nichts mit meinem Gedankenexperiment zu tun. Der Vergleich ist freies Denken. Und ich frage mich zunehmend wie man mit in Paradoxie leben kann in der sie sich befinden. Sie verwenden ein Handy z.B. das nur deshalb funktioniert weil jemand sehr viel Ahnung von Physik hatte und die Grundlagen dafür schuf. Und die Physiker kamen erst auf ihre Ergebnisse aufgrund logischer Überlegungen. Die gefundenen Gesetzmäßigkeiten beweisen sich täglich vor ihren Augen. Tritt man aber den Beweis über physikalisches Wissen an einer Beobachtung an, dann trägt man "Maulwindeln". Sie sind nicht in der Lage sachlich zu bleiben. Sie wollen nicht überzeugen. Wie sie vorgehen läuft es nur auf mundtot machen hinaus. Ganz so wie sie es dem Staat unterstellen.