Ein linksgrüner Hamburger schreibt über seine Erfahrungen mit einem geschenkten Auto. Natürlich kommt als Fazit, dass man ein eigenes Auto in der Stadt nicht braucht. Individualverkehr böse, Öffis und car-sharing gut. Also somit voll auf Linie.
"Aber in der Regel nutzen wir in der Stadt doch die Öffis und für Langstrecken sowieso die Bahn. Im Schnitt habe ich den Wagen vielleicht drei, vier Mal im Monat gebraucht.
Dafür habe ich wertvolle Lebenszeit damit verplempert, zu Werkstätten, Reifenhändlern und Autowaschanlagen zu fahren. Ich bin zig Ehrenrunden um den Block gekurvt, um einen Parkplatz nahe meiner Wohnung zu finden, musste mich um Papierkram kümmern und zur Verkehrsbehörde dackeln."
https://stern.de/auto/news/ich-habe-mir-ein-auto-schenken-lassen---was-fuer-ein-fehler--9085724.html
Wenn man wie wir in der Vorstadt wohnt und zwei Kinder hat ist das eigene Auto ein fast schon unverzichtbarer Wert....
Wenn er das Auto doch nur 3 bis 4 mal im Monat bewegt, wieso muss er ständig zum Reifenhändler oder sich um Papiere kümmern.
Es ist eine Fantasie-Story.
Überraschung, der Staat nimmt Steuern fürs Auto und ne 10 Jahre alte Karre hat Verschleißteile.