Auch Haustiere haben einen letzten Wunsch

Ein Tierarzt wurde gefragt, was der schwierigste Teil seiner Arbeit sei. Er antwortete: Zu sehen, wie Tiere vor dem Einschläfern nach ihren Besitzer suchen.

Fakt ist: 90 Prozent der Halter sind beim Einschäfern nicht dabei.

Eine Tierklinik schrieb deshalb auf Facebook:

Vergessen Sie nicht, dass Sie der Mittelpunkt des Lebens Ihres Tieres waren. Egal wie schwer es ist, verlasse Sie Ihr Tier nicht. Es versteht nicht, warum es verlassen wurde. Es braucht Ihren Trost.

Seien Sie also kein Feigling. Denken Sie an Ihr Tier. Ertragen Sie den Schmerz. Seien Sie bis zum Ende bei ihm.

Gefunden (und gekürzt) auf Facebook bei Klaus Haefs

Foto: Trevis Patenaude

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19 comments

Ich habe Rotz und Wasser geheult als mein Kaninchen damals erlöst werden musste....ich war aber dabei und hatte es die ganze Zeit auf dem Arm....😔
Auch wenn es weh tut und das tut es, sehr sogar, daß Tier hat es verdient das Mann/ Frau es begleitet.
Und ich (feige "Sau") bin gegangen als mein alter Kater mich am meisten brauchte 😭😭😭.
Andre
Allein der Artikel berührt emotional. Ja, es ist hart. Aber alleine den Weg beschreiten möchte niemand.
Ich bin so dankbar, dass unser Hund in meinen Armen seinen letzten Atemzug ausgehaucht hat. Ich konnte ihn die halbe Nacht begleiten und kraulen. Es war so traurig, aber so gut für ihn. Er liegt in unserem Garten und ist nie aus unserem Bewusstsein verschwunden.
Klarname
Bei unseren Katern war ich bis zum Ende - meine eigene Mutter durfte ich nicht begleiten.

Für diesen Staat sind wir weniger als Tiere!
Sandra
Mein Wellensittich ist in meinen Händen verstorben. Mein Mum ist auf der Palletiv in meinen Armen verstorben. Meinen Hund, aus dem Tierschutz, werde ich auch bis zur letzten Sekunde beistehen... Ich hoffe er hat noch viele Jahre bei mir...
Meine Katze, hat gekämpft und der Tierarzt musste nochmal nachspritzen. Ich hab gesagt, es ist okay du kannst loslassen Mäuschen.
Einer der schlimmsten Schritte die man gehen muss. 😭😭😭
Meine Hündin ist in meinen Armen eingeschlafen, da unser Tierarzt so menschlich ist, die Lieblinge auf Wunsch in ihrem gewohnten Umfeld zu erlösen. Dafür bin ich ihm ewig dankbar und ich würde und werde diesen Schritt immer wieder so gehen. Das ist man der treuen Seele einfach schuldig.
Deswegen plane ich ein Hundehospiz. Das wäre mein persönlicher Traum.
Ich war bei beiden meiner Tiere bis zum Schluss dabei,habe sie gestreichelt und mit ihnen geredet.
Sie nicht zu begleiten wäre mir nie in den Sinn gekommen. Sie haben mich nie im Stich gelassen und ich sie nicht!
Alle meine Tiere habe ich bis zum letzten Atemzug begleitet und in meinen Armen gehalten. Ich beobachte leider immer häufiger, dass für viele Menschen ein Tier ein Spielzeug ist und jeder Zeit abgeschafft werden kann. Meine Gedanken sind jetzt bei allen Menschen in Shanghai, die ihre Tiere auf so grausame Weise verlieren. Wie verroht können Menschen nur sein? Manchmal weiss ich nicht, wie ich diese Nachrichten voller Grausamkeiten aushalten soll.
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