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Ralf D
Mit diesen Kräften und unseren neuen Facharbeitern, ist Deutschland nicht zu rettrn.
Kigi
Das ist die nächste Krankheit: es geht den meisten nicht darum, WAS gesagt wird, sondern WER es sagt. Oder wie ist Deine Anspielung auf die Gewerkschaften zu verstehen? Nach meinen Kenntnissen sind die letzten blutigen, teils tödlichen Arbeiterkämpfe, von denen ich spreche, schon ein "Weilchen" her. Dass die heutigen Gewerkschaftsvertreter wohl eher dem Kapital dienlich sind, haben sie spätestens mit der Mitwirkung zu den unsäglichen Hartz-Gesetzen, wo von vornherein klar war, damit den Niedriglohnsektor auf weite Teile der Gesellschaft aufzuweiten/ausweiten zu wollen, mehr als verdeutlicht. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass es die einstige Arbeiterbewegung war, die die (jetzt - ganz im Sinne des Kapitals - leichtfertig der Diskreditierung unterworfenen Arbeitnehmerrechte, inkl. Arbeitszeitverkürzungen) soziale und ökonomische starke Verbesserung für alle abhängig Beschäftigten erkämpft hat. Es wurde uns nicht geschenkt! Im Übrigen stimme ich Dir zu, mit Ausnahme der Aussage, dass Konzerne nicht betroffen seien. Sind die doch die Profiteure. Die weitere Monopolisierung lässt nicht nur ihre monetären Gewinne explodieren, sondern vor allem auch ihre Macht ... bis hin auf jedes einzelne Individuum.
Die Rolle und die Errungenschaften der Gewerkschaften in der Vergangenheit sowie die Opfer der damaligen Arbeitskämpfe werden hier gar nicht bestritten. Die Zeiten haben sich jedoch geändert. Mittelständische Arbeitgeber, die sich noch verantwortlich für ihre Mitarbeiter fühlen, gibt es immer weniger. Viele werden durch verschiedene Methoden (zB durch hohe Energiepreise) von außen ruiniert. Die Unternehmen werden von Kapitalsammelbecken wie zB Blackrock aufgekauft, mit hoch bezahlten Managern bestückt, die das letzte aus den Unternehmen herauspressen und die Überbleibsel verschleudern. Die gewinnträchtigen Teile werden ins Billiglohn-Ausland verfrachtet, da können die Jusos noch so viel Arbeitszeitverkürzungen fordern. An der Abwanderung von Unternehmern können die Gewerkschaften herzlich wenig ändern. Also, worüber diskutieren wir hier eigentlich? Die Regierungen sind korrupt und die Gewerkschaften nicht minder. Es geht doch nur noch darum, dass einige wenige die höchsten Profite einstreichen und es geht um Wohlstandsvernichtung bei der Bevölkerung. Die großen Konzerne sind maßgeblich daran beteiligt. Sie haben die Macht und das Geld ihre Produktion in Billiglohnländer zu verlegen, Arbeitsabläufe zu automatisieren, Regierungen zu korrumpieren und Völker auszupressen. Was machen die großen Gewerkschaften dagegen? Die sind doch ebenfalls korrumpiert.
Können die Gewerkschaften etwa verhindern, dass die Unternehmen sich mehr und mehr in GmbH & Co. KGs stückeln, um so Arbeitnehmerschutzregulierungen zu umgehen? Gute Beispiele dafür finden sich in der Schifffahrt.
Die Gewerkschaften veranstalten zB Arbeitskämpfe in den Häfen. Was machen die großen Reedereien? Sie meiden einfach unattraktive Häfen, finden andere Auswege. Die Folge ist zudem, dass immer mehr Terminals voll automatisiert werden, und sich allein dadurch die Arbeitnehmeranzahl reduziert. Welche Schiffe fahren heute noch unter deutscher Flagge? Was können Gewerkschaften zB dagegen und gegen die fortschreitende Globalisierung ausrichten?
Tina
Die Rolle und die Errungenschaften der Gewerkschaften in der Vergangenheit sowie die Opfer der damaligen Arbeitskämpfe werden hier gar nicht bestritten. Die Zeiten haben sich jedoch geändert. Mittelständische Arbeitgeber, die sich noch verantwortlich für ihre Mitarbeiter fühlen, gibt es immer weniger. Viele werden durch verschiedene Methoden (zB durch hohe Energiepreise) von außen ruiniert. Die Unternehmen werden von Kapitalsammelbecken wie zB Blackrock aufgekauft, mit hoch bezahlten Managern bestückt, die das letzte aus den Unternehmen herauspressen und die Überbleibsel verschleudern. Die gewinnträchtigen Teile werden ins Billiglohn-Ausland verfrachtet, da können die Jusos noch so viel Arbeitszeitverkürzungen fordern. An der Abwanderung von Unternehmern können die Gewerkschaften herzlich wenig ändern. Also, worüber diskutieren wir hier eigentlich? Die Regierungen sind korrupt und die Gewerkschaften nicht minder. Es geht doch nur noch darum, dass einige wenige die höchsten Profite einstreichen und es geht um Wohlstandsvernichtung bei der Bevölkerung. Die großen Konzerne sind maßgeblich daran beteiligt. Sie haben die Macht und das Geld ihre Produktion in Billiglohnländer zu verlegen, Arbeitsabläufe zu automatisieren, Regierungen zu korrumpieren und Völker auszupressen. Was machen die großen Gewerkschaften dagegen? Die sind doch ebenfalls korrumpiert. Können die Gewerkschaften etwa verhindern, dass die Unternehmen sich mehr und mehr in GmbH & Co. KGs stückeln, um so Arbeitnehmerschutzregulierungen zu umgehen? Gute Beispiele dafür finden sich in der Schifffahrt. Die Gewerkschaften veranstalten zB Arbeitskämpfe in den Häfen. Was machen die großen Reedereien? Sie meiden einfach unattraktive Häfen, finden andere Auswege. Die Folge ist zudem, dass immer mehr Terminals voll automatisiert werden, und sich allein dadurch die Arbeitnehmeranzahl reduziert. Welche Schiffe fahren heute noch unter deutscher Flagge? Was können Gewerkschaften zB dagegen und gegen die fortschreitende Globalisierung ausrichten?
Die heutigen Gewerkschaften sind in der Breite (Ausnahmen will ich gar nicht ausschließen) keine Arbeitnehmervertreter ... die Politik, insbesondere die SPD schon gar nicht! Vor 20 Jahren wären diese Forderungen "Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohn-" UND vollem Personalausgleich DIE Lösung gewesen, statt einen immer weiter wachsenden Teil der Arbeiterschaft in den Niedriglohn zu prügeln (Hartz-Gesetze). Wie gesagt: die Gewerkschaften waren bei der Schaffung dieser "Sklavengesetzen" eingebunden!! Mit einer Einführung einer stufenweisen Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohn- UND Personalausgleich hätte die Arbeitslosigkeit gesenkt - damit die Macht der Arbeiterschaft gefestigt werden können. Das hätte eine moderate Konsumnachfrage (und damit die Arbeitskräftenachfrage) vieler Menschen gesteigert. 2005 hat die Produktivität (also die Lohnstückkosten) das auch ohne weiteres hergegeben.
Politik und Gewerkschaften haben aber genau das Gegenteil gemacht. Sie haben (mit den Hartz-Gesetzen und paradoxerweise auch unter dem Jubel der breiten Arbeiterschaft! Lag das vielleicht schon damals an der massiven Propaganda des "faulen Arbeitslosen" durch die Medien - wie auch hier in dem einen oder anderen Beitrag zu lesen ist?) dafür gesorgt, die Lohnkosten immer weiter zu senken (im weiteren durch "Schmutzkonkurrenz", also zwangsrekrutierte Arbeiter, für die der Steuerzahler die Lohnkosten trägt = Hartz-Gesetze), immer mehr Menschen in staatliche Abhängigkeit und Repression zu drücken.
Jetzt, im Jahr 2024 wären Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich wohl eher der Todesstoß für einen Großteil der Mittelständischen Unternehmen! Also so eine Art Sterbehilfe.
Wären die Gewerkschaften nicht die Gewerkschaften, die sie sind, würden sie die Massen für zielführende Projekte mobilisieren, z. B. für eine Entmachtung des global agierenden Megakapitals und ihre Konzerne. Dann würde es wohl aber auch wieder blutig (erinnert sei z. B. an Thatcher).
Und wenn ich eine Wohnung zu vermieten hätte , möchte ich keinen Grünen oder einen Roten . Die wollen lieber auf der Straße leben.
Kigi
Die heutigen Gewerkschaften sind in der Breite (Ausnahmen will ich gar nicht ausschließen) keine Arbeitnehmervertreter ... die Politik, insbesondere die SPD schon gar nicht! Vor 20 Jahren wären diese Forderungen "Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohn-" UND vollem Personalausgleich DIE Lösung gewesen, statt einen immer weiter wachsenden Teil der Arbeiterschaft in den Niedriglohn zu prügeln (Hartz-Gesetze). Wie gesagt: die Gewerkschaften waren bei der Schaffung dieser "Sklavengesetzen" eingebunden!! Mit einer Einführung einer stufenweisen Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohn- UND Personalausgleich hätte die Arbeitslosigkeit gesenkt - damit die Macht der Arbeiterschaft gefestigt werden können. Das hätte eine moderate Konsumnachfrage (und damit die Arbeitskräftenachfrage) vieler Menschen gesteigert. 2005 hat die Produktivität (also die Lohnstückkosten) das auch ohne weiteres hergegeben. Politik und Gewerkschaften haben aber genau das Gegenteil gemacht. Sie haben (mit den Hartz-Gesetzen und paradoxerweise auch unter dem Jubel der breiten Arbeiterschaft! Lag das vielleicht schon damals an der massiven Propaganda des "faulen Arbeitslosen" durch die Medien - wie auch hier in dem einen oder anderen Beitrag zu lesen ist?) dafür gesorgt, die Lohnkosten immer weiter zu senken (im weiteren durch "Schmutzkonkurrenz", also zwangsrekrutierte Arbeiter, für die der Steuerzahler die Lohnkosten trägt = Hartz-Gesetze), immer mehr Menschen in staatliche Abhängigkeit und Repression zu drücken. Jetzt, im Jahr 2024 wären Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich wohl eher der Todesstoß für einen Großteil der Mittelständischen Unternehmen! Also so eine Art Sterbehilfe. Wären die Gewerkschaften nicht die Gewerkschaften, die sie sind, würden sie die Massen für zielführende Projekte mobilisieren, z. B. für eine Entmachtung des global agierenden Megakapitals und ihre Konzerne. Dann würde es wohl aber auch wieder blutig (erinnert sei z. B. an Thatcher).
Jepp. Ich erinnere mich an die Zeit unter Marionetten-Kanzler Schröder mit seiner Agenda 2010… und waren es nicht Sozialdemokraten (wen wundert‘s), die den Weg in Richtung Agenda 2030 ebneten? Das ganze System ist kaputt korrumpiert. Es soll durch eine neue Weltordnung nach Chinesischem Vorbild ersetzt werden. Die Völker sind gespalten und damit beschäftigt sich gegenseitig zu zerfleischen, während die Machteliten Veränderungen durch die Hintertür einführen. Die meisten Menschen wollen nichts darüber wissen. Zusammenhalt existiert nicht (mehr) und somit gibt’s nichts mehr, dem was kommen soll erfolgreich entgegenzuwirken.
Muss der pinkeln oder warum kann der nicht still stehen?
Tina
Jepp. Ich erinnere mich an die Zeit unter Marionetten-Kanzler Schröder mit seiner Agenda 2010… und waren es nicht Sozialdemokraten (wen wundert‘s), die den Weg in Richtung Agenda 2030 ebneten? Das ganze System ist kaputt korrumpiert. Es soll durch eine neue Weltordnung nach Chinesischem Vorbild ersetzt werden. Die Völker sind gespalten und damit beschäftigt sich gegenseitig zu zerfleischen, während die Machteliten Veränderungen durch die Hintertür einführen. Die meisten Menschen wollen nichts darüber wissen. Zusammenhalt existiert nicht (mehr) und somit gibt’s nichts mehr, dem was kommen soll erfolgreich entgegenzuwirken.
Naja, dass die propagierten Feindbilder ("faule Arbeitslose", "faule Griechen", "Covidioten", "Impfgegner", "Ungeimpfte", "Putinversteher", "Rechte" usw. usf.) beliebig sind, werden mit Sicherheit immer mehr Menschen zu spüren bekommen. Hoffen wir mal, dass diese desillusionisierten Massen es dann auch schaffen, das Verbindende in den Vordergrund zu stellen und gemeinsam für die individuelle Freiheit und Frieden einzustehen, statt sich durch das Trennende davon abhalten zu lassen.
Kigi
Naja, dass die propagierten Feindbilder ("faule Arbeitslose", "faule Griechen", "Covidioten", "Impfgegner", "Ungeimpfte", "Putinversteher", "Rechte" usw. usf.) beliebig sind, werden mit Sicherheit immer mehr Menschen zu spüren bekommen. Hoffen wir mal, dass diese desillusionisierten Massen es dann auch schaffen, das Verbindende in den Vordergrund zu stellen und gemeinsam für die individuelle Freiheit und Frieden einzustehen, statt sich durch das Trennende davon abhalten zu lassen.
Hoffen wir mal, dass es noch nicht zu spät für ein Aufwachen der Massen ist. Momentan habe ich eher den Eindruck, dass die Mehrheit lieber weiter in ihren Illusionen von Sicherheit und Freiheit verharren will. Das momentane Aufwachtempo ist zu zäh und die Bereitschaft die Realität zu erkennen ist zu gering. Es lebt sich für viele noch sehr gut unter den derzeitigen Voraussetzungen. Warum sollte man sich im besten Deutschland aller Zeiten mit unbequemen Themen beschäftigen, wenn nur die anderen (so weit entfernt) betroffen sind? Solange die Menschen auf eine Veränderung durch Wahlen hoffen verschaffen sie dem korrupten System nur mehr Zeit, um die Agenda voranzutreiben. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt, aber sie stirbt irgendwann doch.
Oder gleich ins Migrantengeld.🤣🤣🤣😂😂🙈🙈
Wenn alle arbeiten würden, Geschenke in die ganze Welt, Migrantengekd und der ganze Bürokratie-Wahnsinn wegfallen würde, wären 20 Stunden die Woche realistisch
Surt
Wenn alle arbeiten würden, Geschenke in die ganze Welt, Migrantengekd und der ganze Bürokratie-Wahnsinn wegfallen würde, wären 20 Stunden die Woche realistisch
Würden wir die ganzen Bullshit-Jobs canceln und die Mega-Reichen zur Finanzierung entsprechend ihrer Finanzkraft heranziehen, anstatt Baggerweise mit unserer Arbeitskraft für ihre stetig steigenden Gewinnansprüche zu kuschen, wäre eine Wochenarbeitszeit von 4 bis 10 Stunden realistisch.
Kigi
Würden wir die ganzen Bullshit-Jobs canceln und die Mega-Reichen zur Finanzierung entsprechend ihrer Finanzkraft heranziehen, anstatt Baggerweise mit unserer Arbeitskraft für ihre stetig steigenden Gewinnansprüche zu kuschen, wäre eine Wochenarbeitszeit von 4 bis 10 Stunden realistisch.
Die Gesellschaft ist zu tief gespalten, um den erforderlichen Zusammenhalt für eine Machtumkehr erreichen zu können. Wie sollte das auf globaler Ebene umsetzbar sein? Die Menschen haben sich an ein Sklavendasein gewöhnt. Was wäre besser für die Hochfinanz als glückliche Sklaven? Im Kongo lassen sich die Menschen zB für unsere „Energiewende“ versklaven. Gleichzeitig wird deren Umwelt zerstört, um hier Produkte aus deren Rohstoffen teuer für den „Klimaschutz“ zu verkaufen. Hier wiederum lassen sich Menschen versklaven, um sich die „erneuerbaren“ Energien und die Luftbesteuerung leisten zu können. Letztendlich werden jedoch die Menschen hier für das Elend der Menschen im Kongo verantwortlich gemacht werden, obwohl hauptsächlich die Hochfinanz-Bonzen mithilfe korrupter Regierungen von beiden Seiten profitieren. Das ist nur ein Beispiel von vielen. Also, wer erschafft Probleme, wer bietet Lösungen, wer wird gegen wen ausgespielt und wie lange läuft das schon so? Finde den Fehler!
Kigi
Es wäre m. E. sinnvoller eben diese Diskussionen zu führen, gemeinsame Ziele zu erarbeiten ... dann macht man sich daran, zu überlegen, wie diese umzusetzen sind. Sich dieser enormen Macht hinzugeben ist nicht mein Ding. Deines?
Ganz ehrlich? Ich verstehe dich sehr gut und ich finde deine Intention sehr ehrenhaft. Ich habe jedoch für mich selbst einsehen müssen, dass wir keine Chance gegen diese enorme Macht haben, solange die Menschen mehrheitlich nicht erkennen (wollen), dass sie belogen und getäuscht wurden und dies noch immer werden. Wir werden durch die inkompetenteste Regierung aller Zeiten gedemütigt. Es wird (absichtlich) unsere Intelligenz beleidigt, indem diese unfassbar ignoranten Politmarionetten an der Macht gehalten werden, übrigens mit Unterstützung der Gewerkschaften. Sämtliche „Säulen der Demokratie“ sind unterwandert von Marionetten der Hochfinanz, die sich nicht zu schade sind ihre Seelen zu verkaufen. Wenn ich schon sehe, wie allein im Bundestag teilweise Gesetze verabschiedet werden, während dieser eigentlich beschlussunfähig ist. Schau dir die Debatten an mit einer Anwesenheit von teilweise maximal 20%. Der Rest hat anscheinend wichtigere lukrative Nebenbeschäftigungen wahrzunehmen. Viele Abgeordnete scheinen desinteressiert. Sie spielen mit ihren Handys oder halten Pläuschchen. Das soll unsere Volksvertretung, unsere Legislative sein? Aber das ist noch nicht alles. Darüber steht noch eine EU-Kommission, die nicht von uns gewählt ist (das EU-Parlament hat offiziell nichts zu melden), die uns jedoch ganz einfach ein Gesetz per Verordnung aufoktroyieren kann. Wenn ich zB dieses Thema, oder momentan das Thema WHO-Pandemievertrag zur Diskussion stelle, dann muss ich leider feststellen, dass meine Mitbürger nicht nur uninformiert, sondern auch absolut desinteressiert sind. Sich zu informieren ist ihnen zu UNBEQUEM. Wozu auch? Es läuft doch alles perfekt. 😵‍💫 Selbst die Zukunft ihrer Kinder ist ihnen anscheinend keine Mühen wert, weil sie NICHT SEHEN WOLLEN. Was will man von einer mehrheitlich derart ignoranten Gesellschaft noch erwarten? Sie hören und sehen in unseren Qualitätsmedien die Kriegspropaganda, aber erkennen nicht, dass Deutschland wieder Kampfzone werden soll. Deutschland soll mit seiner Vergangenheit wieder gegen Russland in den Krieg ziehen? Unfassbar! Diese Kriegstreiber legen sich ganz offen mit der Atommacht Russland an, obwohl wir nicht die geringste Chance hätten. Denken meine Mitbürger eigentlich, dass die Bomben sie nicht treffen können, weil lediglich desinteressierte Mitläufer sind? Ich weiß nicht was die denken, aber es macht mich fassungslos, dass anscheinend die wenigsten aus der Geschichte gelernt haben. Was ich jedoch aus meiner Erfahrung in den letzten vier Jahren gelernt habe; ich verstehe jetzt wie das damals passieren konnte. Ich schlussfolgere daraus, dass es besser ist die Titanic zu verlassen bevor ich mit ihr in den Abgrund gerissen werde. Warum sollte man sich auch für ein Ziel opfern, das wegen der vielen ignoranten Mitläufer, ja sogar Denunzianten, unerreichbar scheint. Dann ist es aus meiner Sicht ganz ehrlich besser das Weite zu suchen, um ggf. bei einem Neuanfang mithelfen zu können, falls jemand das Desaster hier überleben sollte. Sorry, aber für mich ist diese desaströse Politik und diese selbst verordnete Ignoranz in der Bevölkerung, die unreflektierten System-Gläubigen sowie dieses Duckmäuser- und Denunziantentum mittlerweile unerträglich geworden.
Tina
Ganz ehrlich? Ich verstehe dich sehr gut und ich finde deine Intention sehr ehrenhaft. Ich habe jedoch für mich selbst einsehen müssen, dass wir keine Chance gegen diese enorme Macht haben, solange die Menschen mehrheitlich nicht erkennen (wollen), dass sie belogen und getäuscht wurden und dies noch immer werden. Wir werden durch die inkompetenteste Regierung aller Zeiten gedemütigt. Es wird (absichtlich) unsere Intelligenz beleidigt, indem diese unfassbar ignoranten Politmarionetten an der Macht gehalten werden, übrigens mit Unterstützung der Gewerkschaften. Sämtliche „Säulen der Demokratie“ sind unterwandert von Marionetten der Hochfinanz, die sich nicht zu schade sind ihre Seelen zu verkaufen. Wenn ich schon sehe, wie allein im Bundestag teilweise Gesetze verabschiedet werden, während dieser eigentlich beschlussunfähig ist. Schau dir die Debatten an mit einer Anwesenheit von teilweise maximal 20%. Der Rest hat anscheinend wichtigere lukrative Nebenbeschäftigungen wahrzunehmen. Viele Abgeordnete scheinen desinteressiert. Sie spielen mit ihren Handys oder halten Pläuschchen. Das soll unsere Volksvertretung, unsere Legislative sein? Aber das ist noch nicht alles. Darüber steht noch eine EU-Kommission, die nicht von uns gewählt ist (das EU-Parlament hat offiziell nichts zu melden), die uns jedoch ganz einfach ein Gesetz per Verordnung aufoktroyieren kann. Wenn ich zB dieses Thema, oder momentan das Thema WHO-Pandemievertrag zur Diskussion stelle, dann muss ich leider feststellen, dass meine Mitbürger nicht nur uninformiert, sondern auch absolut desinteressiert sind. Sich zu informieren ist ihnen zu UNBEQUEM. Wozu auch? Es läuft doch alles perfekt. 😵‍💫 Selbst die Zukunft ihrer Kinder ist ihnen anscheinend keine Mühen wert, weil sie NICHT SEHEN WOLLEN. Was will man von einer mehrheitlich derart ignoranten Gesellschaft noch erwarten? Sie hören und sehen in unseren Qualitätsmedien die Kriegspropaganda, aber erkennen nicht, dass Deutschland wieder Kampfzone werden soll. Deutschland soll mit seiner Vergangenheit wieder gegen Russland in den Krieg ziehen? Unfassbar! Diese Kriegstreiber legen sich ganz offen mit der Atommacht Russland an, obwohl wir nicht die geringste Chance hätten. Denken meine Mitbürger eigentlich, dass die Bomben sie nicht treffen können, weil lediglich desinteressierte Mitläufer sind? Ich weiß nicht was die denken, aber es macht mich fassungslos, dass anscheinend die wenigsten aus der Geschichte gelernt haben. Was ich jedoch aus meiner Erfahrung in den letzten vier Jahren gelernt habe; ich verstehe jetzt wie das damals passieren konnte. Ich schlussfolgere daraus, dass es besser ist die Titanic zu verlassen bevor ich mit ihr in den Abgrund gerissen werde. Warum sollte man sich auch für ein Ziel opfern, das wegen der vielen ignoranten Mitläufer, ja sogar Denunzianten, unerreichbar scheint. Dann ist es aus meiner Sicht ganz ehrlich besser das Weite zu suchen, um ggf. bei einem Neuanfang mithelfen zu können, falls jemand das Desaster hier überleben sollte. Sorry, aber für mich ist diese desaströse Politik und diese selbst verordnete Ignoranz in der Bevölkerung, die unreflektierten System-Gläubigen sowie dieses Duckmäuser- und Denunziantentum mittlerweile unerträglich geworden.
Ich glaube, dass es den meisten Kritikern so geht.
Deutschland verlassen, am besten gleich die EU, ist wahrscheinlich die klügere Entscheidung. Zumindest verschafft es einem etwas mehr Zeit ...
„Jeden Tag auf die Straße“! Die wollen weniger AZ?! Dann sollten sie das Demonstrieren lassen, bei den paar Stunden da rumzulungern und Dünnschiss labern sind die noch viel zu gut bezahlt von Scholz & Co, dafür das die nicht mal wissen wie Händearbeit geht, aussieht geschweige denn funktioniert! In ihrem kurzen Leben bislang nur auf der faulen Haut gehockt, BAFÖg kassiert oder durch die Alten durchgezogen! Alleine würden die an einem super gefüllten Kühlschrank verhungern die Deppen!!!
Es ist das Resultat der seit vielen Jahren in den Schulen und Mainstream Medien völlig kranke kommunistische Unterwanderung.
Das sind die nichtsnützigen Fachkräfte der Faulheit...eigentlich noch schlimmer als die analphabetischen Fachkräfte aus den Muselländern
Walter Kopp
Wieder Vollidioten auf der Straße und was für welche
Kigi
Was hättest Du gern? 60 h/Woche und ein Drittel weniger Gehalt?
Funktioniert genauso wenig, wie 20 h/ Woche bei vollem Gehalt.