Sächsischer Bäcker schließt Café aus Protest gegen neue Coronamaßnahmen!

"Wir sortieren keine Kunden aus. Geimpft, genesen, getestet oder getauft, bei uns werden alle gleich bedient" - mit dieser starken Ansage wehrt sich Bäckerei Konditorei Thomas Pfützner aus Schmiedeberg (Dippoldiswalde) gegen den Versuch, unsere Gesellschaft durch 3G und 2G zu spalten. Aus Protest schließt der Bäcker bis auf Weiteres sein dazugehöriges Café und macht den Wahnsinn nicht mehr mit.

So eine klare Haltung hat Vorbildcharakter: Wenn wir Bürger nicht mehr mitspielen, wächst der Druck auf die Politik!

Die Bäckerei hat übrigens zum Abholen weiter auf. Und verdient jede Unterstützung:
Backlokal Pfützner
Altenberger Str.10
01744 Schmiedeberg

Stellungnahme der Bäckerei bei Facebook:
https://www.facebook.com/baeckereipfuetzner/posts/4362783073809986

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103 comments

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Meine Sachsen haben Arsch in der Hose! ❤ Hier in Hessen sind die meisten Leute einfach so indoktriniert....es ist zum Kotzen
Klaus Nelke
Ein ganz toller Bäcker, es muss noch mehr so entschlossene Menschen geben. Wir sind kein Staat und Corona ist nur eine Ablenkung.
👍👍👍 NUR SO UND NICHT ANDERS UND BITTE NACHMACHEN /MITMACHEN. Ich bekomme langsam wieder Hoffnung und er trägt dazu mächtig bei. 👍👍👍
Schön,daß es solche starken Menschen gibt!
Kathrin Petzold
Ich komme dann nach der Corona Zeit und kaufe das doppelte ❤️
Vorbildlich ! eine zu überlegende Idee wäre sämtliche Politiker die das für gutheißen ein Hausverbot zu erteilen. Und das in sämtlichen Geschäften .
So etwas ist das Gegenteil. Einfach nur noch schlimm.
Bernd. S.
Kaffee schließen ist aber der Falsche Weg,

Das Kaffee auflassen und so arbeiten wie vor 2020 … …ohne Maske, ohne dieses Hygienekonzept usw

Normal arbeiten und jeder der das nicht will, der muss dort ja nicht rein gehen.

Diese Arschkriecherei mit Maske Maulkorb und die G Regeln einhalten … … das ist Diktatur und Faschismus

Maske ab und sich endlich mal aufrecht gestellt und Rückgrat gezeigt
Bernd. S.
Didi
So etwas ist das Gegenteil. Einfach nur noch schlimm.
Anzeigen wegen Diskriminierung und Nötigung

Solche Ärzte hätten ab 1933 auch am Euthanasieprogramm mit gemacht und ihre Kollegen / Jüdische Ärzte aus den Kliniken entfernt und Juden nicht behandelt

Es ist wie 1933 bis 45 und der deutsche Michl, trägt Maulkorb und schweigt

Dieses Schreiben sollte man vervielfältigen und an alle Haushalte der Stadt usw verteilen.

Auch an die Patienten dieses Arztpraxis verteilwn, mal sehen wie viele Patienten dann nicht mehr diese Praxis aufsuchen.
Ich verstehe nicht, warum er nicht sein Hausrecht geltend macht und alle Kunden wie gewohnt bedient. Es mag ein ehrenhafter Gedanke sein, aber die falsche Botschaft. Er kann doch so weiterhin Umsatz machen, und diesen möglicherweise steigern, wenn bei ihm alle Menschen gleich behandelt werden und er niemanden diskriminiert. Ich hoffe nur, seine Angestellten befürworten diese kleine Zwangspause.
Princess Bruni
Hut ab!
Offen lassen... Keine Maßnahmen... in Sachsen ist das derzeit noch eine OPTION!!! ... und selbst wenn nicht... Willkürliche, idiotische Psychopathen-Maßnahmen... welche OFFENSICHTLICH Menschenverachtend faschistoid sind werden in einem System, wo es kein Recht mehr zu geben scheint, NICHT BEACHTET!! Es entbehrt jeglicher Rechtsgrundlage... wir sagen geschlossen NEIN!!!