Alf Schmidt ist Sprecher der Bauern und möchte nichts mit dem "Pack" zu tun haben. Wen er mit Pack meint?🤔 Hört es euch an!
Ist es Arroganz, Überheblichkeit, Obrigkeitshörigkeit oder schlichte Dummheit, die man hier erlebt?
Glaubt er tatsächlich, dass es in Berlin irgendjemanden interessiert, wie es mit den Landwirten weitergeht oder ob einzelne Existenzen gefährdet sind?
Denkter wirklich, dass ein paar Landwirte in Berlin alleine etwas verändern können?
Wer das glaubt, hat offenbar überhaupt nichts verstanden und muss wohl erst alles verlieren bis irgendwann einmal realisiert wird, dass dieser Kampf nur Schulter an Schulter mit "dem PACK" gewonnen werden kann.
Denn das Problem sind nicht die einzelnen Gesetze, Verordnungen und Verbote, liebe Landwirte, sondern diejenigen, die sie beschließen!
Sabina, Du hast zwar recht, aber "zusammen nichts machen" hilft uns auch nicht weiter. Ich bin sehr froh, dass sich die Bauern endlich auf den Weg gemacht haben und konkreten und hartnäckigen Widerstand leisten! Wo sind denn all die anderen? Die Gastronomie, die Unternehmer, die Dienstleister, die alle vor die Hunde gehen? Wir müssen zusammenhalten, aber wir müssen auch konkret was machen. Die Bauern wollen nicht im allgemeinen ziellosen Demobetrieb "Merkel muss weg", "keine Diktatur" und "Wir wollen unsere Grundrechte zurück" untergehen. ich versteh sie!
Dieter, ich versteh ja Deinen Ärger, aber ich verstehe die Bauern ebenso, weil sie ganz berechtigt ihre konkrete Mission durch die allgemeinen Systemproteste gefährdet sehen. Und sie haben recht, denn wenn sie jetzt auf den ziellosen Demozug der Freiheitsdemonstranten aufspringen, werden sie genauso wenig erreichen wie wir das bisher auch haben. Das ist mein Argument. Weil nur konkrete Aktion hilft. In Italien haben sich 50.000 Gastronomen zusammengetan und ihre Läden wieder aufgemacht - das ist Widerstand.
So ist es. Das Zusammenfinden ist ein anspruchsvoller Prozess, die Glocken läuten sehr laut mittlerweile, aufwachen muss aber jeder selbst... Nachdem wir mit dem Führerprinzip nicht weiterkommen müssen wir die Gemeinsamkeiten unserer Anliegen herausfinden und es auch gemeinsam umsetzen. In kleinen Gruppen funktioniert das auch schon.
Ich habe bei allen großen Demos letztes Jahr aufgewachte, klare Landwirte getroffen und spreche auch als Landwirt. Es gibt in allen Reihen verwirrte Geister, aber im Grund genommen hat es jetzt Jeder der es begreifen kann und will verstanden wohin der GreatReset des KlausSchwab führen soll. Leider geben die Bauernverbände nicht den Startschuss zur vollen Breitseite mit vollen Güllefässern auf diese PolitMarionetten des Weltwirtschaftsforums. Diese Regierung muss weg.. es muss direkte Demokratie her und ein vernünftiger Umgang mit den Erzeugnissen, besonders mit Tierischen. Als Gesellschaft können wir uns Regional orientieren, müssen wir auch wenn wir gutes tuen wollen. Wer nur bestes vom Gemüsebauern essen mag, oder wer gern Fleisch isst, wir haben genügend. Unsere Tiere pflegen nachhaltig und ökologisch Milionen Quadratmeter.. und wir können es uns nicht leisten die Tiere eines Alterstodes irgendwo liegen zu lassen. Also möchte wir das Sinnvollste mit dem machen was uns die Natur hier anbietet. Der ganze Fanatismus, der uns auseinander dividieren soll, den müssen wir durch innere Mitte ersetzen und fallen lassen.
Etwas zu verbieten ist einfach, etwas an zu bieten ist nicht einfach. Das kann kein Politiker mehr der aktuellen Spitze, deswegen muss auch dem Bauern klar sein, selbst wenn Frau Glöckner sagt: ich kann das nicht mehr ertragen dass der da zehn Tage im Zickzack durch Berlin läuft. Dann beruft diese Regierung einen Clone von Lauterbach ins Landwirtschaftsministerium und dann macht diese Regierung mit einer manipulierten Briefwahl einfach so weiter!!! Alle haben konkrete Forderungen und wenn es nur deren Grundrecht auf Demonstration ist, bei dem Sie Merkel muss weg rufen. Rollt der Kopf der Schlange, rollt auch die Partei und alle Massnahmen und Verordnungen!!!
Glaubst Du allen Ernstes, dass die Bauern etwas erreichen mit ihrer Demonstration? Hast Du etwas davon in den Mainstream-Medien gesehen? Die Bauern wollten ihre Forderungen dem ZDF überreichen. Da waren dann plötzlich die Türen zu. Aus meiner Sicht sind die genauso umsonst nach Berlin gefahren, wie die ganzen Menschen am 01.08.20 oder am 29.08.20.
Das Problem ist die Obrigkeitshörigkeit der Deutschen. Da gibt es leider keinen Zusammenhalt, weil alle Angst vor einer Strafe haben.
Knack- und Angelpunkt sind unsere Polizisten. Sie sind diejenigen, die das Heft in der Hand haben und bisher kläglich versagt haben.
Wie bereits gesagt: Besinnen sich die Polizisten, dass sie einen Eid aufs Grundgesetz abgelegt haben und nicht auf eine faschistische Regierung, ist der Spuk morgen am Tag vorbei.
Dieter, ich hoffe nicht auf die Polizei. In allen großen Krisen und auch Kriegszuständen hat sich gezeigt, dass Militär und Polizei tun was man ihnen sagt. Sie werden gut bezahlt und führen ihre Befehle aus - in der Mehrheit jedenfalls. Was die Bauern betrifft, weiss ich nur dass sie bereits eine Vermittlungskommission zwischen Erzeugern und Händlern durchgesetzt haben. Über den Stand anderer Forderungen weiss ich leider nichts. Vielleicht hast Du recht, und sie erreichen auch nichts. Das könnte uns aber zu kreativem Umgestalten helfen. Wenn wir alle dirket bei den Bauern kaufen würden unter Umgehung des Handels, könnten wir ihnen einen guten Preis zahlen und würden trotzdem günstig einkaufen - ohne Handelsspanne. Das würde uns unabhängig vom Wohlwollen und der Lockdown Politik unserer Regierung machen. ......es wird ja schon gemunkelt, dass auch die Supermärkte bald zumachen sollen. Passiert ist das schon im Lybanon und soll wohl auch bei uns kommen lt. einem neuen Bericht von Andreas Popp.Ich häng ihn Dir mal an: https://www.youtube.com/watch?v=YHqsJgC8k2U
Bin da voll bei dir! War Ende August in Berlin und habe selbst erlebt, wie viele wir sind. Glück auf. Wir streiten für die gemeinsame Sache. Bei uns haben sich vor ein paar Jahren ein paar Höfe zu https://www.solako.at Direktvermarktung zusammengeschlossen, beziehen von ihnen einen Großteil Gemüse, Käse und sie haben auch Fleisch. Beste Qualität!!!
Dann sollte man der Polizei klar machen, dass sie dann nicht besser sind, als die Polizei 1933. Es gibt so viele Parallelen zwischen dem Jetzt und 1933, dass ich nicht verstehen kann, wie wenig Menschen das bisher erkannt haben. Gut, die Zielsetzung ist eine andere, aber die Umsetzung ist die Gleiche.
Den Beitrag von Andreas Popp kenne ich schon. Danke trotzdem für den Link.
Die Idee von dem Einkauf beim Erzeuger ist schon einmal sehr gut, ändert jedoch nichts an der derzeitigen Situation.
Solange diese Verbrecherin im Hosenanzug, auch IM Erika genannt, weiter in Berlin das sagen hat, wird sich nicht viel ändern.
Ja, die Geschichte wiederholt sich, bzw. sie reimt sich. Ich persönlich bin ja der Überzeugung, dass wir bereits am Anfang des 3, Weltkrieges stehen - der diesmal ein Krieg der "Eliten" gegen die Weltbevölkerung ist. Deshalb glaube ich auch nicht, dass sich das Problem auf der Personalebene lösen lässt. Wenn IM Erika endlich abgedankt hat, steht die nächste NWO- Marionette auf dem Plan. Die Welt ist gleichgeschaltet, alle Regierungen sind durchsetzt mit NWO-Marionetten, alle machen das Gleiche. Bis viellicht auf Tansania oder Brasilien. Ich glaube der Agenda 2030 haben fast alle Länder auf der Welt zugestimmt - haben wir gar nicht mitbekommen, hat uns auch keiner gefragt. IM Erika ist nur das personifizierte Problem, nicht das grundsätzliche. Mit Spahn oder Söder oder, wem auch immer, wird genau das gleiche Programm abgespult. Ohne einen echten Systemwechsel kommen wir da nicht raus. Deshalb halte ich auch überhaupt nichts davon, neue Parteien zu gründen. Jeder, der in diesem System in eine Machtposition kommt, hat sich auf den Fahrplan komittet. Es gibt keine Demokratie mehr - so seh ich das jedenfalls.
Edith Lpunkt
Wenn man nur sein eigenes Puzzle Teil sieht, dann redet man so...
Welche Art Bauern fuhren denn nach Berlin - die fabrikähnlichen Großbetriebe oder mehr die kleinen Landwirte?
S. W.
Entschuldigung, – mir gehen die Kommentare aus. Der Typ hat doch nicht mehr alle Latten am Zaun
A. M.
Wer uns mit Pack bezeichnet, hat den Schuss nicht gehört! Sorry mit solchen Mitmenschen, die nur in ihre eigene Tasche denken und nicht dem Wohl der Bürger, will ich persönlich auch nichts zu tun haben! Dann bin ich lieber das Pack, als ein asoziales Arschloch! Sollen die Bauern und Landwirte in Berlin doch vor die Hunde gehen! Und dann noch mehr jammern, wenn die Kuh nicht mehr aufm Eis sondern darunter liegt, weil die Bauern zu dumm sind zu verstehen, dass das Problem das Gleiche ist: Die Bundesregierung und ihre Lakaien!
Ein solcher Bauern-"Sprecher" liefert selbst die besten Argumente für neue Weltordnung, Vergesellschaftung und Kollektivierung. Klaus Schwab kann ihn als Zeugen, als nützlichen Idioten benutzen, um seinen geplanten Wahnsinn zu begründen. Irgendwo fehlt mir der Glaube, dass man wirklich aus eigenem Existenzfluss so dumm, vernagelt und asozial gegenüber anderen sein kann. Der Mann hört sich an wie ein bezahlter Spalter und Claqueur der Regierung. In dieser Rolle klingen seine Aussagen völlig konsistent und nachvollziehbar.
Ich wünsche mir von ganzem Herzen, daß wir uns dahin bewegen, unsere hier produzierten Produkte auch hier bei uns zu erwerben. Und ich bin mir auch sicher, daß wir das schaffen und ich bin auch sicher, daß der Moment kommt, indem wir alle unsere Vorbehalte fallen lassen und uns gemeinsam für eine gute Zukunft einsetzen werden. ❤️
Die Bauern, werden es nie schaffen, den Politiker ist es doch egal, ob die nun dort stehen, oder sonst wo.. Sollen sich doch mit den Demostranten zusammen tun um etwas bewegen... Aber wie heisst es so schön, anderen die Schuld zu geben, das geht schnell, aber dafür sorgen, sich mit den Demonstranten gleich zu stellen, das bringen sie nicht.. Dann brauchen sie auch nicht zu jammern.....
Leider geben die Bauernverbände nicht den Startschuss zur vollen Breitseite mit vollen Güllefässern auf diese PolitMarionetten des Weltwirtschaftsforums. Diese Regierung muss weg.. es muss direkte Demokratie her und ein vernünftiger Umgang mit den Erzeugnissen, besonders mit Tierischen.
Als Gesellschaft können wir uns Regional orientieren, müssen wir auch wenn wir gutes tuen wollen. Wer nur bestes vom Gemüsebauern essen mag, oder wer gern Fleisch isst, wir haben genügend. Unsere Tiere pflegen nachhaltig und ökologisch Milionen Quadratmeter.. und wir können es uns nicht leisten die Tiere eines Alterstodes irgendwo liegen zu lassen. Also möchte wir das Sinnvollste mit dem machen was uns die Natur hier anbietet. Der ganze Fanatismus, der uns auseinander dividieren soll, den müssen wir durch innere Mitte ersetzen und fallen lassen.
Etwas zu verbieten ist einfach, etwas an zu bieten ist nicht einfach. Das kann kein Politiker mehr der aktuellen Spitze, deswegen muss auch dem Bauern klar sein, selbst wenn Frau Glöckner sagt: ich kann das nicht mehr ertragen dass der da zehn Tage im Zickzack durch Berlin läuft. Dann beruft diese Regierung einen Clone von Lauterbach ins Landwirtschaftsministerium und dann macht diese Regierung mit einer manipulierten Briefwahl einfach so weiter!!! Alle haben konkrete Forderungen und wenn es nur deren Grundrecht auf Demonstration ist, bei dem Sie Merkel muss weg rufen.
Rollt der Kopf der Schlange, rollt auch die Partei und alle Massnahmen und Verordnungen!!!
Das Problem ist die Obrigkeitshörigkeit der Deutschen. Da gibt es leider keinen Zusammenhalt, weil alle Angst vor einer Strafe haben.
Knack- und Angelpunkt sind unsere Polizisten. Sie sind diejenigen, die das Heft in der Hand haben und bisher kläglich versagt haben.
Wie bereits gesagt: Besinnen sich die Polizisten, dass sie einen Eid aufs Grundgesetz abgelegt haben und nicht auf eine faschistische Regierung, ist der Spuk morgen am Tag vorbei.
Bei uns haben sich vor ein paar Jahren ein paar Höfe zu https://www.solako.at Direktvermarktung zusammengeschlossen, beziehen von ihnen einen Großteil Gemüse, Käse und sie haben auch Fleisch. Beste Qualität!!!
Den Beitrag von Andreas Popp kenne ich schon. Danke trotzdem für den Link.
Die Idee von dem Einkauf beim Erzeuger ist schon einmal sehr gut, ändert jedoch nichts an der derzeitigen Situation.
Solange diese Verbrecherin im Hosenanzug, auch IM Erika genannt, weiter in Berlin das sagen hat, wird sich nicht viel ändern.