Die Proteste im Erzgebirge gehen weiter: Etwa 500 Bürger, zumeist Familien mit Kindern, haben sich am Dienstagnachmittag vor dem Landratsamt in Annaberg versammelt. Ihre Forderung: Macht endlich die Schulen auf!

Landrat Vogel ließ sich derweil nicht blicken, vorsorglich wurden sämtliche Eingänge zum Landratsamt durch die Polizei abgesichert. Ob sich da jemand vor seinen Bürgern einmauert? Doch wie lange will sich der Landrat verstecken? Die Proteste sind gerade erst angelaufen und werden erst enden, wenn Vogel und Co sämtliche Lockdown-Maßnahmen beenden, sowie ihren Rücktritt erklärt haben. Die Geduld ist vorbei und jede neue Maßnahme wird den Unmut bei uns Bürgern nur noch weiter schüren.

FREIE SACHSEN: http://t.me/freiesachsen

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Erzi17
Wohl die einzige Lösung und von dem Jetzigem, ausgedienten System zu befreien 
Dringend damit beschäftigen und weitergeben bitte! 
https://www.metropolnews.info/mp497483/arminius-runde-30-lagebeurteilung-zeit-fuer-die-nationale-befreiungsbewegung-deutschland
Besser wär wenn die Menschheit über dieses Rechtssystem besser Bescheid wüsste, als solche nutzlosen Demos, dann wüssten viele was überhaupt eigentlich ist...
Der Kaiser hat Hermann Gessler in Uri eingesetzt, um für Recht und Ordnung zu sorgen. Doch Gessler
missbraucht seine Stellung als Landvogt. Dies zeigen schon seine
Worte:  „Ich bin Regent an Kaisers statt.“ Als Landvogt verwaltet er für
den Kaiser die im anvertrauten Landstriche. Zu seinen Aufgaben gehört
das Festlegen und Einholen von Steuern, das Halten des Gerichts und die
Bestrafung für Vergehen. Seine von ihm eingesetzten Diener wie der
Kriegsknecht Frießhardt stehen dem Gessler an Stolz und Übermut
nicht nach. Gessler aber ist selber ein Fürstenknecht, der Knecht des
Kaisers. Selber duldet er keine freien Menschen, die Freiheit und das
Selbstbewusstsein der Schweizer sind ihm verhasst. Diejenigen, die sich
gegen Österreich stellen, spüren seine schonungslose, eiserne Hand. Er
„regiert“ nicht nach Recht und Gesetz, vielmehr will er gut vor dem
Kaiser dastehen, wozu ihm jedes Mittel gut genug erscheint. Willkür ist
sein Gesetz. Seine Befehle entbehren der Vernunft. Schiller verleiht der
„Macht“ des Vogts optisch Ausdruck, indem er ihn oft auf ein Pferd
setzt. Das Aufstecken seines Hutes, dem die vorbeieilenden Waldstätter
tief verbeugt ihre Referenz erteilen sollen als Referenz ihm und dem
Kaiser gegenüber ist ein tyrannischer Akt. Auch von der Regierungskunst
versteht er wenig. Wann es zu viel des „Guten“ ist, erkennt der Maßlose
nicht.

Gessler, Charakter aus dem Schiller-Drama Wilhelm Tell, Zeichnung von Friedrich Pecht


Gessler, Charakter aus dem Schiller-Drama Wilhelm Tell, Zeichnung von Friedrich Pecht, 1859


Gessler ist auch feige, das macht ihn noch gefährlicher. Von seiner
Feigheit zeugt eine Episode, die Tell seiner Frau und seinen Kindern vor
dem Aufbruch nach Altdorf aufbricht. Einst war er Gessler allein im
Gebirge begegnet. Die mächtige Gestalt Tells, der mit seinem Gewehr auf
der Jagd war, hatte Gessler so beeindruckt, dass er bleich und kleinlaut
wurde und beinahe auf die Knie sank. (III,1)

Dem sittlichen und würdigen Familienleben der Waldstätter bringt er kein Verständnis entgegen. Gessler selber ist unverheiratet. Berta von Bruneck
deutet an, dass er Absichten auf sie habe (III, 2). Damit verbindet
sich aber auch die Absicht Gesslers, sich den Besitz der Ritterfrau in
den Waldstätten anzueignen. Er lässt sie sogar entführen und sperrt sie
ein (V,1). Auch Wilhelm Tell macht Bemerkungen zu seinem Familienstand, während Gessler ihn vorführt (III,3): „Herr, ihr habt keine Kinder.“

Schiller verdichtet also den Charakter des Gessler zu einem
tyrannischen Einzelwesen, zu einem, der keine Liebe gibt und keine Liebe
empfängt. Vielmehr weidet sich Gessler in der
Apfelschuss-Szene an der Angst eines Vaters um seinen Sohn, reizt ihn
nach dem Apfelschuss zusätzlich und verhöhnt mit frechem, falschem Stolz
all diejenigen, die für ihn und ihre Freiheit eintreten (III,3). Sein
Wort ist ihm dabei nicht heilig. Nachdem Tell den Apfel getroffen hat,
lässt Gessler ihn verhaften und will ihn fortbringen. Nicht nur seine
Willkür zeigt sich hierin, auch seine Feigheit und seine Angst vor dem
aufgebrachten, willensstarken Vater Tell, den er durch sein Tun zutiefst
in Verteidigungsbereitschaft versetzt hat. Seine Furcht verdeckt er mit
Arglist. So fragt er Tell, wem der zweite Pfeil gelte. Als dieser eine
ausweichende Antwort gibt, versichert er dem Schweizer, dass er nicht
nach seinem Leben trachtet. Eine Lüge, die sich sogleich herausstellt.
Tells bestätigt ihm seinen Verdacht, dass der Pfeil ihm, Gessler, galt.
https://www.friedrich-schiller-archiv.de/charakterisierung/tell-figuren/charakterisierung-gessler-aus-wilhelm-tell/
Luisa Goldstein
Gibts kein Video von heute.
Da bekommt einer kalte Füsse..aber jetzt erst recht..Osterspaziergang. .
Denise Bähr
Vogel der Feigling
Standislawerruckelpuckelwickelgamaschewskispezialoriginalsuperkn
Der feige Vogel verschanzt sich in seinem Elfenbeinturm und hat Angst vor 300 Müttern und 200 Kindern.
Schulöffnung ja...Testwahn auch bedacht? Dieser ist abzulehnen!
Jens Erler
Don Camillo
Ihr Sachsen könnt zurecht stolz auf euch sein! Ich glaube auch das der Osten die Entscheidung bringen wird und die Wessis erweckt!
Der Osten ist ruhig. In Schlesien soll gerade wieder alles geschlossen werden. In Sachsen Mitteldeutschland regt sich ein kleiner Widerstand. Im Westen ist das deutsche freiheitliche Bewusstsein noch tiefer verschüttet, wie im mitteldeutschen Raum. Denkende Menschen gibt's überall.
Jens Erler
Warte ab. Der Krieg wird erst noch kommen. Noch ist Leib und Leben nur in Gefahr.
Ich. Remonstriere.
Jens Erler
Evi
Ich. Remonstriere.
Das Bewußtsein für freies Dasein fehlt den Massen. Sie sind unbewußt dazu da am Nasenring durch die Manege geführt zu werden. Und ich bin in den Verhältnissen auch mittendrin.
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