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Und nicht vergessen wenn ich die Freiheit für mich selbst beanspruche, dann muss ich diese auch anderen zugestehen. Ich kann nicht die Grenzen schließen und sagen alle weg bleiben damit ich meine Freiheit leben kann. Nichtsdestotrotz muss man aber sagen, dass wir natürlich daran Schuld sind, dass es in deren Ländern so ist wie es ist. Und dann sind wir am Punkt der Finanzierung und Unterstützung. Wer unterstützt hier eigentlich die Taliban? siehe Artikel bei reitschuster.de
Andreas Kraekel
Guten Morgen Thomas, super Interview. Meine Meinung zu dem Thema Afghanistan voll bestätigt. Die Bundesregierung hätte nur mal bei Karl May nachlesen müssen, der hat die Zustände und die Mentalität der dort lebenden schon genau beschrieben, ohne das er jemals dort war. Wie blöd kann man eigentlich sein.
Danke!
Ich gkaube Du hast nicht verstanden was ich damit meine 😂😂
Hast du den Artikel der Machtübernahme bei reitschuster.de gelesen? 😂
Vor allem was meinst Du mit der Schuldfrage diese steht doch garnicht im Raum? 🙈 Davon war garnicht die Rede. Die Rede war von "Freiheit" ich kann mich nicht hinstellen und die Freiheit fordern und auf der anderen Seite gestehe ich diese anderen nicht ein. Was ich damit sagen will ist, dass man genau schauen muss wo die Wurzeln des übels sind. Diese sind nicht irgendwelche Flüchtlinge sondern warum diese das Land verlassen wollen müssen sollen oder was auch immer. Und dann kommt die Politik ins Spiel denn dort wird das Strategie Spiel gespielt.
Endlich mal einer, der Tacheles redet. Fernab dieses ganzen Gutmenschengeschwurbel. 👏👍 Fazit: Wenn wir zulassen, dass unsere Grenzen für alle weitoffen bleiben, sind wir erledigt. Das sollten endlich auch mal die "Teddywerfer" begreifen. Wobei ich da meine Zweifel habe.
Steffen
Super informativer Content. Danke
Hallo Thomas. Das war sehr interessant. Ein toller Gast der Klartext spricht, so soll es sein.
Activistarum Patria 🛡⚔
Top Interview, ein sehr Autentischer Mann 👍🏻
Daniela
👍👍👍
Ted Bieber
Eigentlich wäre die AfD in der Tat die einzige Partei,
die man momentan überhaupt noch wählen könnte, wäre da nicht immer wieder dieses großväterliche, blaublütige Denken spürbar.
Der Interviewgast war also rund 12 Jahre im Nahen Osten als Soldat aktiv. Er hat sich somit (direkt oder indirekt) an dem, wie er es selbst interpretiert, "Rachefeldzug" der Amerikaner mit geschätzen 250.000 Toten alleine in Afghanistan beteiligt. Aber
vielleicht war es auch nur sein christliches Ansinnen, den "dummen Analphabeten" (hat er mit political correctness geschickter ausgedrückt) die westlichen Werte näher zu bringen und die Gesellschaft umzubauen. (Nebenbei kann man auch mit Islamisten noch ein paar gute Geschäfte machen.)
Kaum ist der Mann zurück in seiner heimatlichen Komfortzone, verfolgt ihn die Angst, dass diese Menschen Deutschland und Europa islamistisch unterwandern könnten, um uns ihre Lebensart näher zu bringen. Man müsse dieser Gefahr entschieden entgegentreten. Was für eine Doppelmoral!

Auch ich liebe mein Vater- und Mutterland. Patriotismus ist aber etwas anderes als Nationalismus. Wenn wir eine bessere Welt
wollen, müssen wir uns letztlich von beidem verabschieden. Die Zukunft liegt im "Planetarismus"! (Und damit meine ich keineswegs die NWO)
Hannes
große Klasse…. mehr kann man dazu nicht sagen 👌🏻
YuShu
Also mal ganz konkret, funktioniert das mit "Rent an Afghan" auch hier? Können wir das nicht in unserem Vorteil benutzen?