Wir sind nun über ein Jahr ohne Testpflicht zurecht gekommen. Es war nicht schön und es fiel auch sicherlich jedem von uns schwer zu sehen wie Gastronomie, Einzelhandel usw. von der Politik zerstört werden.
Dass der Einzelhandel, die Gastronomie usw. nicht geschlossen mit allen anderen aufgestanden sind, war ein Fehler. Probleme aussitzen und brav mit der Masse zu laufen, ist typisch deutsch aber eben in diesem Fall nicht zielführend.
Wir haben euch immer gerne unterstützt aber unter einer Testpflicht werden wir auch weiterhin eure Türschwelle nicht betreten!
Für eure Kassen ist das auf Dauer sicherlich verheerend aber je mehr hier nicht mitmachen, um so schneller wird es enden.⬇️⬇️⬇️⬇️⬇️⬇️⬇️https://www.focus.de/finanzen/recht/rechte-chaos-jetzt-gelten-wieder-neue-regeln-beim-shoppen-faellt-die-einkaufswagen-pflicht-weg_id_13272907.html♦️♦️♦️♦️♦️♦️♦️♦️Abonniert unseren Kanal
t.me/Wirsindvielmehr ♦️♦️♦️♦️♦️♦️♦️♦️
Von den Gesetzen unserer Zeit, und von dem, wie es früher einmal war:
Eine Gegenüberstellung von modernem und mittelalterlichem Recht lässt uns die prinzipielle Gegensätzlichkeit in der Auffassung von der Natur und der Herkunft des Rechtes in alter und neuer Zeit erkennen. Im modernen Leben hat das Recht, um gültig zu sein, nur eine einzige Eigenschaft nötig:
Einfach nur die mittelbare oder unmittelbare Einsetzung durch einen Staat, oder eine andere scheinbar ähnliche hohe Instanz (wie etwa der EU oder der WHO).
Für die Gültigkeit des objektiven Rechtes bedeutet unter der Herrschaft der heutigen Gesetze das Alter und die Erfahrung eines Menschen (z.B. eines Richters) schlichtweg gar nichts mehr.
Im Mittelalter war das aber noch völlig anders:
denn gerade für das objektive Recht (also die Rechtsfindung) galt hier das Alter eines Menschen als seine wichtigste Grundeigenschaft. Das uralte Herkommen, erwiesen durch die Erinnerung der ältesten und glaubwürdigsten Leute, dieses leges patrum, – unter Umständen, aber nicht notwendig, bezeugt auch durch äußere Gedächtnishilfen wie Urkunden, Landmarken, Rechtsbücher,oder sonst eine die Lebenszeit der Menschengeschlechter überdauernde Sache – das alles war früher die Grundlage für dass objektive Recht.Weiter könnte man sagen, dass nach der mittelalterlichen Annahme nicht der Staat, sondern Gott der Urheber und Anfang allen Rechts war. „Das Recht ist gleichbedeutend mit dem Guten an sich.“ Es ist also, wenn auch schon oft verdunkelt, als ein Stück der göttlichen Weltordnung von Anfang an schon in unserer Welt gewesen. Das gute alte Recht braucht (und darf) daher auch nicht von irgend einer weltlichen Macht erst noch festgesetzt zu werden (Gesetzgebung), denn es wurde ja von Anbeginn der Welt an, der Menschheit gleichsam ins Gewissen gegraben. Durch einige Nachforschungen im Volksgewissen, durch einen Appell an das Rechtsgefühl der Volksgemeinde, kann dieses göttliche Recht auch jederzeit und in jedem Fall wiedergefunden werden. Es ist aus diesem Grund eigentlich vollkommen unnötig, dass dieses Gesetz von irgend jemand schriftlich festgehalten wird; schriftliche Aufzeichnungen sind allenfalls dann ganz nützlich, wenn es sich um sehr spezielle alte Rechtsbräuche und Weisheiten handelt, die, wegen ihrer sehr seltenen Anwendung, inzwischen in Vergessenheit geraten sind. Wir können also sagen:
Das gute alte (natürlich göttliche) Recht ist immer ungesetzt und ungeschrieben!!
Ich unterstütze solch unverschämten Forderungen nicht und das sollten noch viel mehr tun!!!
An die " Geimpften " : Es sei euch gegönnt und genießt die letzten 2 Jahre die euch noch bleiben.
Testpflicht, Impfpflicht, nein danke!
Wenn ich geimpft bin, Schütze ich damit höchstens mich selbst, aber niemand anderen. Und das Argument "man kann mit einer Impfung Viren ausrotten" sollte spätestens nach Jahrzehnten der sinnlosen impferei gegen Grippe, Masern & Co widerlegt sein.
Während des letzten Jahres war sie vollkommen überflüssig.
Jetzt hört die Plandemie auf.
Und dennoch nehmen die Schikanen zu.