Unabhängig davon, was sich Dauer-Kronzeuge Hacken in dem verlinkten Artikel wieder alles zurecht phantasiert (für ihn scheint inzwischen JEDER "rechtsextrem" zu sein, der nicht seiner persönlichen antideutschen Ideologie folgt und wagt, Systemkritik zu äussern), stellt sich die Frage, wie bei einem spontanen Umzug (ohne eruierbaren Versammlungsleiter) die Teilnehmer einen - möglicherweise gezielt eingesetzten? - Provokateur "ausschließen" sollen; setzt man zudem voraus, dass die meisten den Gruß nicht gesehen haben, wovon in dubio pro reo auszugehen ist. Ab einer bestimmten Anzahl an Menschen sieht auch die Polizei nicht jede Handbewegung Einzelner.

Wie äussert sich Hacken eigentlich zu den Provokationen und der Sache mit dem Messer - ausgehend von am Rande und in Seitenstraßen stehenden pseudolinken und gewaltbereiten Provokateuren? Oder herrscht hierbei - wie immer - Schweigen von seiner Seite und die seiner Arbeitgeberin...? Ganz nach dem Motto: Gute Straftaten, schlechte Straftaten?

archive.is/MgUfU

2 comments

Gernot Gusner
Man fragt sich, wie eine Handlungsfähigkeit der Polizei hätte aussehen sollten? Im Niederknüppeln von 300 friedlichen Leuten, die irgendwo langlaufen (wollen)?
Wozu hätte das auch gut sein sollen?
Welchen Schaden hat die Spontandemo angerichtet? Wie viele von den ca. 300 und anderen Passanten oder Anwohnern werden durch die Demo infiziert worden sein? Wie viele von denen werden erkranken?
👆👆keiner wird erkranken!! Wenn du Angst hast bleibe zu Hause, respektiere was jeder für sich entscheidet! Ich akzeptiere das du nicht dabei bist.