Sie hat vollkommen recht. Es sind Menschen die von einem Ort an einem anderen Ort umziehen. Mittellos, arm und ohne Heimat. Sie ziehen um, weil es dort wo sie bisher waren, keine Knete fürs Nichtstun vom Staat gibt als an dem anderen Ort wo es dafür sehr viel Knete gibt. Also fürs nix tun. Diese Knete kann man mit dem Verkauf von Drogen noch gut aufbessern. Weil sie dort wo sie herkommen, diesem Geschaftsmodel nachgegangen sind und es dort strafbar ist, gehen sie eben wellenartig an den Ort wo sie keine Strafe befürchten müssen als FreihandelsDrogenVertreter mit gutem Grundgehalt.
Wer kann es ihnen versenken?
Ach ja , der Flaschensammler mit dem Gewerbeschein. Aber nur, weil er das Einkommen seines Flaschesammelbetriebes versteuern muss und der Freihandelsdrogenberater mit Firmensitz im Stadtpark und mit Grungmdgehalt eben nicht. Das findet der CIO vom Flaschensammeleinmannbertrieb ungerecht, deshalb hat er was gegen die Wellenartigen Zuströmungen der Stadtparkfreihandelsdrogenverkaufsberater.
Wie soll man denn Deutschland jetzt noch mehr schaden, als diese Deutschlandfeinde es ohnehin schon tun? Hier geht eh alles den Bach runter.
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Na, da haben wir ja Glück. Wenn es bei uns nichts mehr zu holen gibt, dann ziehen sie wieder. Das kann ja nicht mehr so lange dauern. SPD und Grüne arbeiten ja kräftig am Zusammenbruch von Deutschland. Dann sind Bürgergeld und Flüchtlingskrise Geschichte. Nachteil: Der Rest von Deutschland leider auch.
Hui, da ist wohl etwas in der Beeinflussungsplanung von Politik und Medien schief gelaufen. Dann lasst das Wort „Flüchtlingswelle“ zukünftig einfach weg und benennt sie nach dem, was sie sind: Wirtschaftsasylanten.
Ja, so Wellen beängstigen uns gar sehr. Wellenreiter hassen ihr Hobby. Was ist mit der Donauwelle? Macht die auch Angst? Dauerwellen sind ja ganz schlimm. Und die Deutsche Welle… Eieiei…
Wer Parallelen zu heute findet, darf sie behalten.
🔗🔗✈️
Döpdödödöp!
Auf der Walz.. das waren aber echte Fachkräfte
Es sind Menschen die von einem Ort an einem anderen Ort umziehen.
Mittellos, arm und ohne Heimat.
Sie ziehen um, weil es dort wo sie bisher waren, keine Knete fürs Nichtstun vom Staat gibt als an dem anderen Ort wo es dafür sehr viel Knete gibt. Also fürs nix tun.
Diese Knete kann man mit dem Verkauf von Drogen noch gut aufbessern.
Weil sie dort wo sie herkommen, diesem Geschaftsmodel nachgegangen sind und es dort strafbar ist, gehen sie eben wellenartig an den Ort wo sie keine Strafe befürchten müssen als FreihandelsDrogenVertreter mit gutem Grundgehalt.
Wer kann es ihnen versenken?
Ach ja , der Flaschensammler mit dem Gewerbeschein. Aber nur, weil er das Einkommen seines Flaschesammelbetriebes versteuern muss und der Freihandelsdrogenberater mit Firmensitz im Stadtpark und mit Grungmdgehalt eben nicht.
Das findet der CIO vom Flaschensammeleinmannbertrieb ungerecht, deshalb hat er was gegen die Wellenartigen Zuströmungen der Stadtparkfreihandelsdrogenverkaufsberater.
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Das kann ja nicht mehr so lange dauern. SPD und Grüne arbeiten ja kräftig am Zusammenbruch von Deutschland. Dann sind Bürgergeld und Flüchtlingskrise Geschichte.
Nachteil: Der Rest von Deutschland leider auch.
Dann lasst das Wort „Flüchtlingswelle“ zukünftig einfach weg und benennt sie nach dem, was sie sind: Wirtschaftsasylanten.
Was ist mit der Donauwelle? Macht die auch Angst?
Dauerwellen sind ja ganz schlimm. Und die Deutsche Welle… Eieiei…