Nur 41 Prozent? Da muss ein Fehler unterlaufen sein!

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Ich hätte mit mehr als 41% gerechnet.
Cornholio
Der Rest hat die Frage nicht verstanden 😉
Diejenigen müssen Europa verlassen.
Markus
Wann wird der Islam in Europa verboten?
Das heißt, das 59 % bei der Umfrage gelogen haben.
...dann verpisst Euch in die islamischen Ziegenfickerländer, wenn es da so toll ist....haut ab...
Muhsin
Welche Gesetze?!
.... jene, die es Politikern gestatten, die eigene Bevölkerung für medizinische Gen-Experimente, zu missbrauchen?
.... jene, die es Politikern gestatten, die Lebensleistung der Bürger, zu rauben und zu verschleudern?
.... oder jene, die es Politikern gestatten, nach all ihren Schandtaten, das Land in einen Krieg zu führen, um alles zu vertuschen?
Das alles muss doch irgendwo in Gesetzen stehen, sonst würden die das doch nicht machen..... 🤣
36%: ‚Ich nix verstehen!‘
19%: ‘Was machen Sachen?‘

So wird das Ergebnis rund.
Chris
Auf nimmer wiedersehen
Manuela M
Carsten Rehr
36%: ‚Ich nix verstehen!‘ 19%: ‘Was machen Sachen?‘ So wird das Ergebnis rund.
Fehlt nur noch die frage:"Wo bleiben Geld? Wo bleiben Mercedes?"
Manuela M
Die Moslems können ja gerne nach ihrer mittelalterlichen Scharia leben! Aber dann bitte in ihrem Heimatland!! Und das ist weder Deutschland noch ein anderes europäisches Land!
Können sie ja machen, aber bei sich zu Hause. Und nur dort.
Ab in den Flieger und im Kalifat aussetzen ! Dann werden diese Großmäuler sehr schnell kleinmäulig.
Entweder die passen sich hier an oder es geht wieder nach Hause wenn sie weiter so leben wollen, wo sie herkommen sind.
Klarname
Das ist/sind etwas weniger als ich erwartet hatte (100%), aber natürlich so viel zu viele, dass da nur vollständige Remigration zuverlässig Abhilfe schaffen kann.

Und:

Diejenigen, welche diese Importe in den letzten drei Jahrzehnten geplant und durchgeführt haben, wußten ganz genau, was und wen sie nach BRiD importieren und was das bewirken werden würde. Industrie, Handel, Politik, Journalismus, etc..

Daher fordere ich Standgerichte für diese "Personen", parallel zu den deutlich forcierten Abschiebungen.
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