Blitzerabzocke: Chemnitz traurigerweise ganz vorne dabei!7,3 Millionen Euro nahm die Stadt Chemnitz im vergangenen Jahr durch feste und mobile Blitzer ein. Das ist im bundesweiten Vergleicher aller Städte Platz 2 - hinter dem mehr als 5x einwohnerstärkeren Hamburg. Das zeigt, wie unverhältnismäßig diese Abzocke mittlerweile ist, hier geht es nicht mehr um wirkliche Raser, sondern um die Gängelung der einfachen Bürger. Deutlich wird dies beispielsweise, wenn beim verkaufsoffenen Sonntag am Chemnitz Center wieder einmal alle (!) Zufahrtswege mit mobilen Blitzern zugestellt werden, um zu erhoffen, auf den freien Straßen ein paar Bürger zu finden, die den Tacho nicht genau im Blick haben.
https://www.tag24.de/chemnitz/chemnitz-2024-wieder-unter-deutschlands-blitzermillionaeren-3403833Natürlich ist dieser Spitzenplatz kein Grund zur Freude, im Gegenteil. Als Ratsfraktion PRO CHEMNITZ / Freie Sachsen stehen wir an der Seite der Bürger und wehren uns gegen die Abzocke. Mit unseren Stimmen wurde immerhin im Rahmen der Abstimmung zum derzeitigen Doppelhaushalt der Ankauf eines weiteren Blitzers verhindert. Aber: Das reicht natürlich nicht. Die Stadtverwaltung muss endlich mit Augenmaß handeln, statt in Blitzern eine neue Möglichkeit zu sehen, die leeren Stadtkassen aufzufüllen.Ratsfraktion PRO CHEMNITZ / Freie Sachsen:
@prochemnitz
Die szenetypische Heuchelei der Staatslinken®.
Wenn die Irrenanstalt erfolgreich zu einem Agrarland reduziert worden ist, dann dürfte es wohl Wohlstandseinschränkungen geben müssen, wenn man erfolgreich die letzten Industrien vernichtet hat.
Nur, wo ich wohne ist seit einiger Zeit eine 30iger Zone und ich komme mir da öfters als Hindernis vor wenn ich mich daran halte als Autofahrer.
Kontrolliert wird aber nicht vor dem Freibad was ja sinnvoll wäre, nein auf einer Gefällstrecke mit fast 20% wird bergabwärts geblitzt, dort gibt es zwar keinen Fußweg, aber die ganze Sache hat ein gewisses Geschmäckle.
Das ist nur ein Beispiel aus der Stadt wo ich wohne und ich habe nichts gegen Kontrollen vor allem an Stellen wo es sehr sinnvoll ist, aber da wird leider nichts unternommen.
Ich kenne mich in Scharfenstein nicht so gut aus, aber ist es da nicht auch recht kurvig und also etwas langsamer angebracht? Bei 20% Gefälle verlängert sich doch der Bremsweg erheblich.