Jahrhundertunwetter? Die Widerstandshochburg Zwönitz ist mit hunderten Mitstreitern auf der Straße!Die weiß-grüne Lawine rollt. Eine Woche vor der Kommunalwahl zeigen hunderte Patrioten unter den Fahnen der FREIEN SACHSEN:
Der Widerstand gegen diese Politik steht. Und er wird immer stärker.Trotz Wetterberichten, die Weltuntergangsszenarien vorausgesagt haben, sind weit über 500 Menschen in Zwönitz auf der Straße. Das ist ein starkes Signal. Und die Jugend ist ganz vorne mit dabei!
Jetzt nicht nachlassen: Nächsten Sonntag stürmt die weiß-grüne Freiheitsbewegung zur Kommunalwahl in die Rathäuser und Landratsämter. Jetzt kommen wir: Für Frieden, Freiheit und Souveränität!FREIE SACHSEN: Folgt uns bei Telegram!
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Blitz und Donner bringt uns Kraft.
Wird Zeit, dem von USA gesteuerten linksgrünen Faschissmus ein hartes Ende zu setzen.
Die KATASTROPHE schlecht hin.
Viele Grüße aus Süd- Thüringen. 🌩🌨🌩🌨🌩🌨🌩
😂🤣😅
Geht nicht nur wählen, überwacht die Auszählung! Die dauert nicht lang und es gab schon genug Vorfälle dazu.
Mancher mag seine Gründe haben, warum er nicht wählen geht. Zeugen Jehovas tun das aus religiöser Überzeugung nicht. Mit einigen anderen häufigen, aber falschen Argumenten möchte ich mich aber auseinandersetzen. Bei einigen davon werde ich den Verdacht nicht los, der politische Gegner hat sie ausgedacht, um tendenziell vernünftige Menschen vom Wählen abzuhalten.
1. "Wahlen sind doch verboten / ungültig / illegal / strafbar, das hat das Bundesverfassungsgericht entschieden."
Nein, hat es nicht. Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, daß EINE Regelung im BUNDESwahlgesetz (betrifft also weder Sachsen und schon gar nicht Städte und Landkreise) zu einem rechtswidrigen Ergebnis führen KANN und daher zu ändern ist. Dies betrifft die Regelung zum negativen Stimmgewicht, sprich: Es kann theoretisch dazu kommen, daß bei der Bundestagswahl eine Partei einen Sitz verliert, weil sie in einem Bundesland zu viele Stimmen bekommt. Das geht nicht, sagt das BVerfG - nachvollziehbarerweise.
Gerade die Kommunalwahl ist legitim. Stadträte und Kreistage gab es auch im Kaiserreich schon.
2. "Die Wahlen werden doch sowieso gefälscht."
Nun, bei Landtags- oder Bundestagswahlen kann man vielleicht ein halbes Prozent verschieben, ohne daß es bemerkt wird. Je kleiner die Einheit (Gemeinde, Stadt, Kreis), desto schwerer ist das möglich - erst recht nicht, wenn Beobachter die Auszählung überwachen.
3. "Aber bei der Briefwahl wird geschummelt!"
Ich bin kein Freund der Briefwahl. Es ist aber seit Jahrzehnten so, daß Linke zur Briefwahl neigen, Konservative weniger. Entsprechend sieht das Ergebnis aus, das ist also erstmal normal. Auch die Auszählung der Briefwahl ist außerdem öffentlich!
4. "Bei unter 50 % Wahlbeteiligung ist eine Wahl ungültig."
Frei erfunden. Es gibt keine Regelung, die soetwas festschreibt. Auch wenn nur 10% oder noch weniger hingehen, bestimmen diese die Zusammensetzung des entsprechenden Gremiums. Es werden noch nicht einmal weniger Sitze vergeben!
Es gab schon viele Wahlen mit unter 50% Beteiligung, gerade kommunal.
5. "Wer wählt, legitimiert das System."
Also wer Freie Sachsen wählt, tut das ganz gewiß nicht.
6. "Wahlen ändern doch eh nichts!"
Nun, nicht so, wie man es in der Schule lernt, richtig. Aber anders: Die Mitarbeit im Stadtrat macht uns fit, nach der nächsten Wende unsere Städte und Gemeinden zu leiten. Als Städträte kommen wir zudem an Informationen, die wir sonst nicht hätten.
Außerdem: Auf jedem Sitz, den nach der Wahl ein Freier Sachse besetzt, sitzt einer weniger von den Altparteien.
Wenn das keine Gründe sind, diese Woche auf dem Rathaus für den Wahlantritt der Freien Sachsen zu unterschreiben! Keine Ausreden mehr, los geht's!
RA Martin Kohlmann, Freie Sachsen
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Das Vertrauen in den Staat und seine Institutionen sinkt. Dafür gibt es viele gute Gründe. Insbesondere die korrekte Durchführung von Wahlen scheint vielen Bürgern nicht mehr gewährleistet. Das patriotische Bürgernetzwerk „Ein Prozent“ will hier gegensteuern und bietet allen Wahlbeobachtern Unterstützung an.
Für Aufsehen sorgten unter anderem die letzten Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus, die in diesem Jahr teilweise wiederholt werden mussten. Außerdem wurde erst kürzlich ein möglicher Wahlbetrug in Bad Reichenhalle, Oberbayern, Deutschland, aufgedeckt. Um solche Unregelmäßigkeiten zu verhindern oder aufzudecken, bietet One Percent schon seit längerem kostenlose Beratung und Informationen für den Einsatz als Wahlbeobachter an und hat in jüngster Zeit bereits angekündigt, sein Angebot u.a. um kostenlose Schulungen, kostenlose Materialien und viele weitere Angebote für Wahlbeobachter zu erweitern. Das Bürgernetz bereitet sich derzeit auf den Einsatz am Wahltag selbst vor.
Selbst mit solch ausgezeichneten Initiativen unter den verdienten Bürgern unseres Landes wird es wahrscheinlich wenig bewirken. Ganz nutzlos wird es aber auch nicht sein. So werden die Wahlen in unserem Land zumindest ein wenig gerechter und klarer, aber es ist deutlich zu sehen, dass niemand unseren Behörden und der derzeitigen Regierung traut, denn solche Initiativen haben natürlich ihren Grund. Und wie kann man der „Ampel“ vertrauen, wenn man bedenkt, was sie dem Land und uns allen antut? Wir werden auf den Straßen abgeschlachtet, unser Land verkommt wirtschaftlich und rutscht in fast alle Richtungen bergab. Es ist Zeit für einen Wechsel!
Zumindest in dem Wahllokal wo ich mit dabei war lief alles korrekt ab und man ist regelrecht geschockt wenn man kurz nach 18.00 Uhr die Stimmen auszählt.
Bei der letzten Wahl zum Landrat im Vogtlandkreis haben knapp über 70 % der Stimmen den Kandidaten der CDU gewählt, das war sogar mehr als im % für das gesamte Vogtland.
Vielleicht sieht es nächsten Sonntag etwas besser aus, außer AfD, Freien Sachsen und einer Wählervereinigung treten zumindest mehrere patriotische Kräfte an die nicht zu Nationalen Front gehören.
Ich wünschte mir das es in Sachsen auch so einen AfD Vorsitzenden geben würde wie in Thüringen.
Glück Auf 🍀 aus Sachsen. 😉